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Erfolgsfaktoren

Den Spruch „Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts zu erreichen“ las ich vor einiger Zeit in einem Glückskeks. Er brachte mich sehr zum Nachdenken.

Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts zu erreichen – Über den Wert des Nichtstuns

Den Spruch „Nichtstun ist besser als mit viel Mühe nichts zu erreichen“ las ich vor einiger Zeit in einem Glückskeks. Er brachte mich sehr zum Nachdenken. Wer kennt es nicht: Das Projekt, das einfach nicht fertig wird. Die Aufgabe, die immer wieder ins Stocken gerät, weil irgendwas nicht läuft. Das Meeting, aus dem man rausgeht

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Manchmal geht gefühlt alles schief: Sie rennen zur Straßenbahn und obwohl der Fahrer Sie noch sieht, fährt Ihnen diese vor der Nase weg. Im Büro schüttet Ihnen jemand Kaffee über Ihr neues Hemd. Und eine Kundin kommt zum wichtigen Termin deutlich zu spät. Wie sehr wir in solchen Situationen mit Ärger reagieren und anderen böse Absicht unterstellen, hängt mitunter davon ab, wie wir mit unseren eigenen Gedanken und Gefühlen in der Situation umgehen.

Gedanklich Abstand nehmen hilft beim Umgang mit schlechten Erfahrungen

Manchmal geht gefühlt alles schief: Sie rennen zur Straßenbahn und obwohl der Fahrer Sie noch sieht, fährt Ihnen diese vor der Nase weg. Im Büro schüttet Ihnen jemand Kaffee über Ihr neues Hemd. Und eine Kundin kommt zum wichtigen Termin deutlich zu spät. Wie sehr wir in solchen Situationen mit Ärger reagieren und anderen böse

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Urlaub ist wichtig für die Kreativität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit bei der Arbeit. Doch ein Urlaub lässt sich nicht immer so planen, wie man das möchte oder braucht. Vielleicht lassen sich Urlaubstage nicht gut mit einem Projekt vereinbaren oder eine sichere Planbarkeit ist gerade nicht gegeben. Zu diesem Thema bin ich über einen spannenden Artikel gestolpert, der zeigt: Wenn Menschen ihr Wochenende als „Urlaub“ betrachten, sind sie nachher glücklicher—weil sie jeden Moment bewusster wahrgenommen haben.

Das Wochenende als Urlaub betrachten macht glücklicher

Urlaub ist wichtig für die Kreativität, Gesundheit und Leistungsfähigkeit bei der Arbeit. Doch ein Urlaub lässt sich nicht immer so planen, wie man das möchte oder braucht. Vielleicht lassen sich Urlaubstage nicht gut mit einem Projekt vereinbaren oder eine sichere Planbarkeit ist gerade nicht gegeben. Zu diesem Thema bin ich über einen spannenden Artikel gestolpert,

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Die Mittagspause ist wichtig, um verbrauchte Ressourcen wiederherzustellen und um das Wohlbefinden am Nachmittag zu fördern. Eine gelungene Mittagspause sollte jedoch gut geplant sein.

Erholt nach der Mittagspause: auf diese drei Faktoren kommt es an!

Die Mittagspause ist wichtig, um verbrauchte Ressourcen wiederherzustellen und um das Wohlbefinden am Nachmittag zu fördern. Eine gelungene Mittagspause sollte jedoch gut geplant sein. Download: wissens.blitz (207) Vielleicht kennen Sie das: Sie verzichten heute auf Ihre Mittagspause, weil Sie viel zu tun haben oder in der Zeit etwas anderes Wichtiges erledigen wollen. Dabei ist die

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Im stressigen Arbeitsalltag fällt es uns manchmal schwer, etwas für unsere Gesundheit zu tun. Obwohl wir wissen, was gut für uns ist und uns Ziele setzen, bleiben wir oft nicht langfristig am Ball. Doch lässt sich das vielleicht ändern? Forscher haben eine einfache Technik entdeckt, mit der wir es schaffen könnten, unsere Ziele seltener aus den Augen zu verlieren.

Gesünder leben im Büro: Wie wir mit einer einfachen Technik erfolgreicher dabei sind

Im stressigen Arbeitsalltag fällt es uns manchmal schwer, etwas für unsere Gesundheit zu tun. Obwohl wir wissen, was gut für uns ist und uns Ziele setzen, bleiben wir oft nicht langfristig am Ball. Doch lässt sich das vielleicht ändern? Forscher haben eine einfache Technik entdeckt, mit der wir es schaffen könnten, unsere Ziele seltener aus

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Menschen sind nicht gut darin, mit komplexen Problemen umzugehen. Komplexe Probleme sind u.a. durch die folgenden Eigenschaften gekennzeichnet (zurückgehend auf Dörner, für eine leicht lesbare Darstellung siehe Dörner, 2003/2015):

Probleme von komplexen Problemlösen am Beispiel von Projektarbeiten

Menschen sind nicht gut darin, mit komplexen Problemen umzugehen. Komplexe Probleme sind u.a. durch die folgenden Eigenschaften gekennzeichnet (zurückgehend auf Dörner, für eine leicht lesbare Darstellung siehe Dörner, 2003/2015): Komplexität (viele Variablen, die sich gegenseitig beeinflussen und verhindern, dass man in diesem System nur eine Sache machen kann) Intransparenz (es ist nicht alles direkt sichtbar,

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In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit, mehrere Teams im Entstehungs- und Arbeitsprozess zu verfolgen. Studierenden mussten sich für ein Semester in Bachelor- oder Masterprojektgruppen zusammenfinden — einige kannten sich schon vorher, andere lernten sich erst im Projekt kennen. Die Gruppendynamiken waren ähnlich unterschiedlich — einige Gruppen zeigten Synergieeffekte, erbrachten gemeinsam sehr gute Leistungen. Andere allerdings … es war ziemlich deprimierend zu sehen, wie Studierende, die alleine hervorragende Leistungen zeigten, in Gruppen kaum an das Mindestmaß zum Bestehen herankamen. Als würden hervorragende Zutaten zu einem geschmacklosen grauen Brei verkocht werden.

Buchempfehlung: «The Five Dysfunctions of a Team» von Patrick Lencioni

In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit, mehrere Teams im Entstehungs- und Arbeitsprozess zu verfolgen. Studierenden mussten sich für ein Semester in Bachelor- oder Masterprojektgruppen zusammenfinden — einige kannten sich schon vorher, andere lernten sich erst im Projekt kennen. Die Gruppendynamiken waren ähnlich unterschiedlich — einige Gruppen zeigten Synergieeffekte, erbrachten gemeinsam sehr gute Leistungen.

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Gamification ist die Verwendung von Spielelementen und Spieldesign-Techniken in Kontexten außerhalb von Spielen (siehe Werbach und Hunter, 2012, andere Definitionen existieren, aber diese trifft das Konzept sehr gut). Ich habe zu diesem Thema schon vor einiger Zeit zwei Wissensblitze geschrieben («Gamification», «Gamification in Unternehmen») und in der Zwischenzeit (zumindest für mich) lehrreiche Veranstaltungen dazu gegeben. Wenn weit über 40 Studierende selbst Projekte entwickeln (bis einschließlich der Konzeption) tauchen einige Probleme wiederholt auf, die zur Reflexion einladen. Gerade wenn man darüber nachdenkt, Gamification in der eigenen Organisation einzusetzen.

Erfahrungen mit Gamification: Typische Fallstricke

Gamification ist die Verwendung von Spielelementen und Spieldesign-Techniken in Kontexten außerhalb von Spielen (siehe Werbach und Hunter, 2012, andere Definitionen existieren, aber diese trifft das Konzept sehr gut). Ich habe zu diesem Thema schon vor einiger Zeit zwei Wissensblitze geschrieben («Gamification», «Gamification in Unternehmen») und in der Zwischenzeit (zumindest für mich) lehrreiche Veranstaltungen dazu gegeben.

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Eine Machtposition (wie eine Führungsrolle) innezuhaben, kann dazu verleiten, nur die eigenen Interessen im Blick zu behalten und die Verantwortung für andere zu übersehen. Das kann der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch schaden. Wird die Aufmerksamkeit allerdings auf andere Personen gerichtet, werden sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst.

Wenn andere im Fokus stehen: Macht als Verantwortung

Eine Machtposition (wie eine Führungsrolle) innezuhaben, kann dazu verleiten, nur die eigenen Interessen im Blick zu behalten und die Verantwortung für andere zu übersehen. Das kann der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch schaden. Wird die Aufmerksamkeit allerdings auf andere Personen gerichtet, werden sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst.

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Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie sind Personalverantwortlicher eines Unternehmens und haben einen Bewerber aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen für eine neu zu besetzende Stelle eingestellt. Allerdings wird dieser Bewerber keine vier Monate später wieder entlassen, weil er nicht richtig auf die Stelle passt. Für Sie und Ihren Arbeitgeber ist dies mit Kosten und neuem Aufwand verbunden. Und dabei war Ihr Bauchgefühl doch so gut und der Gesamteindruck des Bewerbers hervorragend. Man könnte sich nun fragen: Warum habe ich mich so getäuscht in einem Bewerber? Besser wäre jedoch, sich zu fragen, ob man wirklich alle zur Verfügung stehenden Mittel genutzt hat, um den passenden Bewerber zu finden und wie man es schafft, unnötige Kosten für falsch ausgewählte Bewerber zu senken.

Effektive Personalauswahl: Nicht nur der intuitive Gesamteindruck zählt

Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie sind Personalverantwortlicher eines Unternehmens und haben einen Bewerber aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen für eine neu zu besetzende Stelle eingestellt. Allerdings wird dieser Bewerber keine vier Monate später wieder entlassen, weil er nicht richtig auf die Stelle passt. Für Sie und Ihren Arbeitgeber ist dies mit Kosten und neuem Aufwand verbunden.

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In diesem Beitrag berichte ich von einer Veranstaltung der eLearning SUMMIT Tour in Ludwigsburg, an der ich teilgenommen habe. Die bereits zum dritten Mal vom eLearning Journal veranstaltete Reihe bietet eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch unter eLearning Professionals. Besonders gut hat mir die bunte Palette an Formaten gefallen: Best Practice Vorträge von verschiedenen Unternehmen, Speedgeeking, Knowledge Café sowie das Barcamp-FORUM.

5 Tipps von Learning Professionals, wie der Lerntransfer besser gelingt

In diesem Beitrag berichte ich von einer Veranstaltung der eLearning SUMMIT Tour in Ludwigsburg, an der ich teilgenommen habe. Die bereits zum dritten Mal vom eLearning Journal veranstaltete Reihe bietet eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch unter eLearning Professionals. Besonders gut hat mir die bunte Palette an Formaten gefallen: Best Practice Vorträge von verschiedenen Unternehmen, Speedgeeking,

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"Erst denken, dann handeln" ist ein Spruch, denn Kinder und Jugendliche häufig von ihren Eltern hören. Doch inwieweit berücksichtigen wir Erwachsene diesen Spruch eigentlich noch für uns selbst? Mein Eindruck ist, dass in der Arbeitswelt heute viel zu viel "blinder" Aktionismus Einzug gehalten hat, also mehr Handeln auf Kosten des Denkens stattfindet (siehe auch ein anderer Dialog von mir). Dies macht uns nicht notwendigerweise produktiver. Ganz im Gegenteil: Wir sollten wieder mehr Denken, bevor wir handeln.

Handeln Sie schon oder denken Sie noch? Balance zwischen Denken und Handeln zurückerobern

„Erst denken, dann handeln“ ist ein Spruch, denn Kinder und Jugendliche häufig von ihren Eltern hören. Doch inwieweit berücksichtigen wir Erwachsene diesen Spruch eigentlich noch für uns selbst? Mein Eindruck ist, dass in der Arbeitswelt heute viel zu viel „blinder“ Aktionismus Einzug gehalten hat, also mehr Handeln auf Kosten des Denkens stattfindet (siehe auch ein

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Hurra, wir forschen interdisziplinär!

Interdisziplinäre Forschung ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Die Rahmenbedingungen tragen dabei maßgeblich zum Erfolg interdisziplinärer Teams und zur Qualität der Forschungsergebnisse bei. Download: wissens.blitz (128) Teamarbeit gewinnt in allen Forschungsbereichen immer mehr an Bedeutung (sehr eindrucksvoll zeigen dies Wuchty und Kollegen, 2007). Unter anderem kann dieser Trend darauf zurückgeführt werden, dass komplexe globale Probleme

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Immer mehr Unternehmen führen Social Media ein. Doch warum eigentlich? Hoffentlich nicht, weil es alle tun!

Social Media in Unternehmen: Wenn das Mittel zum Zweck wird

Immer mehr Unternehmen führen Social Media ein. Doch warum eigentlich? Hoffentlich nicht, weil es alle tun! Social Media sind eins der Beispiele, bei denen das Mittel – Social Media – schnell zum (Selbst-)Zweck werden kann. Will ein Unternehmen wirklich die „Weisheit seiner Mitarbeitenden“ heben? Geht es darum, die Kommunikation untereinander und hierarchieunabhängig zu fördern? Ist

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Dass ich diese Frage stelle, ist nicht überraschend in Anbetracht des Themas unseres Blogs. Ich bin jedoch mehr denn je davon überzeugt, dass ManagerInnen an einigen zentralen psychologischen Fragen nicht vorbei kommen, wenn sie moderne und effiziente Kommunikationsprozesse gestalten wollen.

(Interne) Kommunikation 2.0 – Mehr eine Frage der Psychologie als der Technik?

Dass ich diese Frage stelle, ist nicht überraschend in Anbetracht des Themas unseres Blogs. Ich bin jedoch mehr denn je davon überzeugt, dass ManagerInnen an einigen zentralen psychologischen Fragen nicht vorbei kommen, wenn sie moderne und effiziente Kommunikationsprozesse gestalten wollen.

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Die folgende Grafik fasst die zentralen Gestaltungsfaktoren für eine funktionierende Interaktion innerhalb und zwischen Teams zusammen:

Teams und deren Interaktion systematisch gestalten und fördern. Eine Rückschau über unsere Wissensblitze 2011

Nach gut einem Jahr Wissensblitze ist es an der Zeit, Rückschau zu halten. In einer Reihe von Wissensdialogen werden wir Fragen und Probleme aus der Praxis mit Hilfe verschiedener Wissensblitze zusammenfassend bearbeiten. Auf einen Blick werden so verschiedene psychologische Faktoren in einen Zusammenhang gestellt. Die Frage „Wie können Organisationen gestaltet werden, sodass innerhalb und zwischen

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld und unnötige Arbeit mit gutem Wissensmanagement gespart werden kann.

Mit Nutzenargumenten Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter überzeugen | Ein Interview mit Herrn Harry Kuckelkorn

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu schaffen -- warum früher bestimmte Lösungen gewählt wurden, deren Konsequenzen heute den Arbeitsalltag bestimmen. Beiträge ins Wissensmanagementsystem müssen auf ihre Qualität überprüft werden, gleichzeitig muss man den Prozess aktiv unterstützen und pflegen.

Systemintegrierte Lösungen | Ein Interview mit Frau Karin Weltring

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu

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Videotipp: RSA Animate: Drive: The surprising truth about what motivates us

RSA Animate hat ein wunderschönes Video bei YouTube veröffentlicht, das auf sehr anschauliche Weise überraschende Forschungsergebnisse über motivierende Faktoren der Arbeit präsentiert. Sobald Arbeit auch nur rudimentäre kognitive Fertigkeiten erfordert, trifft die „höhere Belohnung = höhere Leistung“ Beziehung nicht mehr zu. Belohnung (= Geld) ist zwar grundlegend notwendig, aber nur um die notwendige Basis herzustellen

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Facebook ist mittlerweile nach Google zum am häufigsten genutzten Internetdienst in Deutschland geworden (in Amerika hat Facebook Google bereits überholt!). Andere, ähnliche Internetdienste sind Facebook dicht auf den Fersen (z.B. youtube, twitter). Eben habe ich eine Studie entdeckt, die (möglicherweise?) eine Erklärung für den Erfolg von Facebook & Co. liefert: Die 2010 erst publizierte Studie (Gao et al., Computers in Human Behavior) wies nach, dass die wahrgenommene "Sociability" maßgeblich mitbestimmt, ob Personen motiviert sind, eine Computer- bzw. Internetanwendung zu nutzen!

„Sociability“ – ein Erfolgsfaktor beim Wissensmanagement?

Facebook ist mittlerweile nach Google zum am häufigsten genutzten Internetdienst in Deutschland geworden (in Amerika hat Facebook Google bereits überholt!). Andere, ähnliche Internetdienste sind Facebook dicht auf den Fersen (z.B. youtube, twitter). Eben habe ich eine Studie entdeckt, die (möglicherweise?) eine Erklärung für den Erfolg von Facebook & Co. liefert: Die 2010 erst publizierte Studie

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