Drei Erklärungsansätze zu Zoom-Fatigue

Zoom-Fatigue – Drei Erklärungsansätze, warum Videokonferenzen so anstrengend sind.

Kaum waren ab März alle im Homeoffice, hat das Internet einen neuen Begriff erfunden: „Zoom-Fatigue“. Gemeint ist damit: Wir finden Videokonferenzen anstrengend. Ein Arbeitstag vor dem Rechner mit Besprechungen in Teams, Zoom, Skype, etc. sind gefühlt anstrengender, als ein Arbeitstag mit Face-to-Face-Besprechungen. In die ersten wissenschaftlichen Zeitschriften hat es der Begriff auch schon geschafft. Brenda […]

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Wie können agile Methoden das lebenslange Lernen in Organisationen nachhaltiger gestalten?

Erfolgreich Lernen durch agile Methoden

Wie können agile Methoden das lebenslange Lernen in Organisationen nachhaltiger gestalten? Download: wissens.blitz (206) Durch die zunehmende Digitalisierung verändern sich im Laufe eines Berufslebens auch die Anforderungen an die Beschäftigten und machen lebenslanges Lernen erforderlich. Qualifizierungs- und Trainingsmaßnahmen in Unternehmen sind dabei immer noch orientiert am passiven Unterricht, wie er in der Schule und im

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"Morgen, morgen, nur nicht heute...“. An manchen Tagen erledigen wir nicht alle Aufgaben, die auf der to-do Liste standen. Womit hängt dies zusammen? Hier spielt sowohl die Schlafqualität eine Rolle als auch ob wir den von uns präferierten Schlaf-Wach Rhythmus befolgen können.

Prokrastinieren bei der Arbeit? Die Schlafqualität zählt!

„Morgen, morgen, nur nicht heute…“. An manchen Tagen erledigen wir nicht alle Aufgaben, die auf der to-do Liste standen. Womit hängt dies zusammen? Hier spielt sowohl die Schlafqualität eine Rolle als auch ob wir den von uns präferierten Schlaf-Wach Rhythmus befolgen können. Download: wissens.blitz (205) Prokrastinieren heißt Aufgaben aufschieben Vielleicht kennen Sie das Gefühl: Man

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Diese Frage beantworte ich im Interview mit Jennifer Withelm in ihrer Interviewreihe Lernen in Geil. Wir beide teilen die Leidenschaft, das Lernen der Zukunft mit zu erfinden und Entwicklung von Menschen so zu gestalten, dass das Lernen (wieder) richtig Spaß macht.

Was haben Nudging und Künstliche Intelligenz mit Personalentwicklung zu tun?

Diese Frage beantworte ich im Interview mit Jennifer Withelm in ihrer Interviewreihe Lernen in Geil. Wir beide teilen die Leidenschaft, das Lernen der Zukunft mit zu erfinden und Entwicklung von Menschen so zu gestalten, dass das Lernen (wieder) richtig Spaß macht. Im Interview sprechen wir über den Nudging Ansatz und wie man Nudging auf das

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Wir engagieren uns begeistert in der Wissenschaftskommunikation und haben deshalb vor neun Jahren wissensdialoge.de gegründet. Damit wollen einen Beitrag dazu leisten, Wissenschaft und Praxis besser zu vernetzen. Wir sind immer gespannt auf der Suche nach Gastbeiträgen und laden nun auch neue Mitglieder ein, die Lust auf ein Mitwirken in unserem Team haben!

Haben Sie Spaß an Wissenschaftskommunikation? Machen Sie mit in unserem Team!

Wir engagieren uns begeistert in der Wissenschaftskommunikation und haben deshalb vor neun Jahren wissensdialoge.de gegründet. Damit wollen einen Beitrag dazu leisten, Wissenschaft und Praxis besser zu vernetzen. Wir sind immer gespannt auf der Suche nach Gastbeiträgen und laden nun auch neue Mitglieder ein, die Lust auf ein Mitwirken in unserem Team haben! Die Idee hinter

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Schon seit Jahren wird gefordert, dass wir digitaler werden und unsere Arbeit digitalisieren. So richtig ernst genommen wurde das in vielen Bereichen nicht, denn das bisherige Ablagesystem hat ja immer wunderbar funktioniert oder die Arbeitsabläufe haben gut ineinander gegriffen. Warum sollte man daran also etwas ändern? Doch durch die Corona-Krise sieht das mittlerweile alles etwas anders aus. Viele Teams mussten von jetzt auf gleich ins Homeoffice wechseln und sich mit Videokonferenzen und mit digitaler Kommunikation auseinandersetzen, die vorher in dieser Form einfach nicht nötig war.

Digital arbeiten

Schon seit Jahren wird gefordert, dass wir digitaler werden und unsere Arbeit digitalisieren. So richtig ernst genommen wurde das in vielen Bereichen nicht, denn das bisherige Ablagesystem hat ja immer wunderbar funktioniert oder die Arbeitsabläufe haben gut ineinander gegriffen. Warum sollte man daran also etwas ändern? Doch durch die Corona-Krise sieht das mittlerweile alles etwas

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Das digitale Sommersemester 2020

Das digitale Sommersemester 2020 – Erfahrungen zur Onlinelehre aus der Hochschule

Michael Westerhoff hat mich in einem Podcast zur Digitalisierung der Hochschule und dem Lernen der Zukunft befragt. Wir sprechen über den corona-bedingte Umstieg von Präsenzunterricht zu E-Learning, über Mehrwerte der Online-Lehre, Change-Prozesse, Technologie und Datenschutz. Ich fasse in diesem Beitrag drei Argumente zur Digitalisierung der Hochschule zusammen, auf die ich im Podcast eingehe und die meine

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Wie können lernagile Mitarbeitende in Organisationen erkannt werden, um sie bestmöglich zu fördern?

Learning Agility messbar machen

Wie können lernagile Mitarbeitende in Organisationen erkannt werden, um sie bestmöglich zu fördern? Um mit Veränderungen umgehen zu können, ist es für Organisationen in der heutigen schnelllebigen Zeit wichtig, lernagile Personen im Arbeitsumfeld zu identifizieren und zu fördern. Ihnen kommt ein großes Potential als Führungskraft zu, da sie leicht auf Veränderungen reagieren können und die

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Künstliche Intelligenz (KI) ist aus mehreren Gründen von hoher Relevanz für die Personalentwicklung. Zum einen brauchen immer mehr Mitarbeiter Know-How zu technologischen Trends wie Big Data, Cloud Computing, Machine Learning oder Robotic. Entsprechend ist KI ein Lerngegenstand, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Aber auch Personalentwickler selbst sollten auch zumindest über ein Basiswissen zum Thema KI verfügen, denn KI wird die Weiterbildung in den nächsten Jahren maßgeblich verändern. In diesem Beitrag wird erklärt, was KI bedeutet, wie sie im Alltag Anwendung findet und wie KI das Lernen in Organisationen verändern wird.

Die Zukunft der Personalentwicklung – Wie Künstliche Intelligenz das menschliche Lernen verändern wird

Künstliche Intelligenz (KI) ist aus mehreren Gründen von hoher Relevanz für die Personalentwicklung. Zum einen brauchen immer mehr Mitarbeiter Know-How zu technologischen Trends wie Big Data, Cloud Computing, Machine Learning oder Robotic. Entsprechend ist KI ein Lerngegenstand, der zunehmend an Bedeutung gewinnt. Aber auch Personalentwickler selbst sollten auch zumindest über ein Basiswissen zum Thema KI

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Zusammenarbeit funktioniert oft besonders dann, wenn jede/r Einzelne nicht nur nach eigenen Interessen handelt, sondern auch im Sinne der Gemeinschaft oder Organisation. Dabei kann das „Wir-Gefühl“ eine große Rolle spielen. Aktuelle Forschung zeigt: Die Verwendung von wir-bezogener Sprache bei CEOs sagt eine höhere Leistung der Organisation vorher.

„Yes we can“: Wir gemeinsam zu mehr Leistung?!

Zusammenarbeit funktioniert oft besonders dann, wenn jede/r Einzelne nicht nur nach eigenen Interessen handelt, sondern auch im Sinne der Gemeinschaft oder Organisation. Dabei kann das „Wir-Gefühl“ eine große Rolle spielen. Aktuelle Forschung zeigt: Die Verwendung von wir-bezogener Sprache bei CEOs sagt eine höhere Leistung der Organisation vorher. CEOs und Führungskräfte haben in der Regel direkten

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Aktuell erleben viele Teams, dass durch die Corona-Krise ihre etablierten Arbeitsroutinen nicht mehr funktionieren und sie sich auf ganz neue, vor allem virtuelle, Arten der Zusammenarbeit einstellen müssen. Statt dem gewohnten Teammeeting finden Absprachen nun vor allem per Videokonferenz statt. Teammitglieder erhalten kaum Feedback von anderen, sondern müssen aktiv danach fragen. Der informelle Austausch erfolgt nicht mehr ‚nebenbei‘ an der Kaffeemaschine, sondern muss jetzt geplant werden. Teammitglieder fallen aufgrund von Krankheit aus oder können nicht die gewohnte Leistung erbringen. Viele Teams stehen dabei unter dem Druck, in einer unklaren Gesamtsituation weiter leistungsfähig zu sein und zu ‚performen‘. Die Corona-Krise bedeutet also in vielerlei Hinsicht eine ganz besondere Herausforderung und Belastung für Teams in Organisationen.

Die TUM Knowledge Base: Wissenschaftlich fundierte Empfehlungen zu den Themen Führung und Teamzusammenarbeit in Zeiten von Corona

Welche Hürden entstehen für Teams durch die aktuelle Situation rund um COVID-19? Aktuell erleben viele Teams, dass durch die Corona-Krise ihre etablierten Arbeitsroutinen nicht mehr funktionieren und sie sich auf ganz neue, vor allem virtuelle, Arten der Zusammenarbeit einstellen müssen. Statt dem gewohnten Teammeeting finden Absprachen nun vor allem per Videokonferenz statt. Teammitglieder erhalten kaum

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Corona zwingt uns zu vielen Veränderungen, das trifft natürlich auch massiv unsere Arbeitsweisen. Viele ArbeitnehmerInnen und auch Selbstständige sind dazu gezwungen, von jetzt auf gleich im Homeoffice zu arbeiten. Zwar wird die Möglichkeit auf Arbeit im Homeoffice in vielen Bereichen schon lange gefordert, trotzdem stellt es eine Herausforderung dar, wenn man dann alleine zuhause am Schreibtisch sitzt. In diesem Artikel habe ich 3 Tipps für Dich, wie die Arbeit im Homeoffice wirklich produktiv wird.

Produktiv im Homeoffice

Corona zwingt uns zu vielen Veränderungen, das trifft natürlich auch massiv unsere Arbeitsweisen. Viele ArbeitnehmerInnen und auch Selbstständige sind dazu gezwungen, von jetzt auf gleich im Homeoffice zu arbeiten. Zwar wird die Möglichkeit auf Arbeit im Homeoffice in vielen Bereichen schon lange gefordert, trotzdem stellt es eine Herausforderung dar, wenn man dann alleine zuhause am

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Innerhalb kürzester Zeit hat der neuartige COVID-19 Virus die Welt auf den Kopf gestellt. Auch wenn vieles weiterhin unklar bleibt, eines ist sicher: Der Virus wird uns wohl noch lange Zeit beschäftigen. Dennoch wollen wir schon jetzt innehalten und eine erste kurze Zwischenbilanz ziehen: Welche Lektionen haben wir bisher schon dadurch gelernt?

Krisen sind auch Chancen: Eine kleine Auswahl unserer bisherigen Erkenntnisse

Innerhalb kürzester Zeit hat der neuartige COVID-19 Virus die Welt auf den Kopf gestellt. Auch wenn vieles weiterhin unklar bleibt, eines ist sicher: Der Virus wird uns wohl noch lange Zeit beschäftigen. Dennoch wollen wir schon jetzt innehalten und eine erste kurze Zwischenbilanz ziehen: Welche Lektionen haben wir bisher schon dadurch gelernt?

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Viele von uns arbeiten gerade ausschließlich im Home Office, mit kleinen und großen Kindern daheim und vielleicht mit Sorgen rund um das Virus, um Angehörige, um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes oder auch um unter anderen Umständen relativ triviale Dinge (z.B. die Beschaffung von kurzweilig raren Kosmetikartikeln). Da ist es wichtig, auch im Home Office und unter solch besonderen Bedingungen gut für die eigene Erholung zu sorgen. Wie lassen sich z.B. Arbeit und Freizeit trennen und auch jetzt einfache Entspannungsmomente schaffen?

Erholung – auch jetzt unter besonderen Bedingungen?!

Viele von uns arbeiten gerade ausschließlich im Home Office, mit kleinen und großen Kindern daheim und vielleicht mit Sorgen rund um das Virus, um Angehörige, um die Zukunft Ihres Arbeitsplatzes oder auch um unter anderen Umständen relativ triviale Dinge (z.B. die Beschaffung von kurzweilig raren Kosmetikartikeln). Da ist es wichtig, auch im Home Office und

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Ein wichtiges Fazit aus dem Projekt: Gute Präsenzlehre ist die beste Voraussetzung für gute digitale Lehre. Oder anders formuliert: Letztlich sind die Fragen digital wie anlog ähnlich: Wie aktiviere ich meine Studierenden? Wie ermögliche ich Kooperation? Wie stelle ich Praxisrelevanz sicher? Wie gehe ich mit heterogenem Vorwissen um? Wie motiviere ich, mitzudenken?

Wie die International School of Management in 10 Tagen alle Lehrveranstaltungen digitalisiert hat.

Was passiert, wenn eine Präsenzhochschule mitten im Semester innerhalb weniger Tage ihren Betrieb komplett digitalisiert? Die International School of Management (ISM) hat diesen Change-Prozess in zehn Tagen umgesetzt – seit 30. März 2020 finden alle Lehrveranstaltungen für alle Studiengänge komplett online statt. Ich bin dort für die Digitalisierung der Lehre verantwortlich. In diesem Beitrag gebe

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Warum es jetzt auf Teamresilienz ankommt

Gestärkt durch die Krise – gestärkt aus der Krise!

Warum es jetzt auf Teamresilienz ankommt Aktuell erleben viele von uns, dass durch die Corona-Krise etablierte Arbeitsroutinen nicht mehr funktionieren und wir uns auf neue Arten der Zusammenarbeit einstellen müssen. Statt dem gewohnten Teammeeting finden Absprachen nun per Videokonferenz statt. Wir erhalten kaum Feedback von anderen, sondern müssen aktiv danach fragen. Der Austausch erfolgt nicht

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Durch die Corona-Krise sind wir alle verunsichert und unsere Arbeitsbedingungen haben sich drastisch geändert. In vielen Bereichen mussten Mitarbeitende von jetzt auf gleich ins Homeoffice wechseln. Führungskräfte müssen sich sofort auf die neue Situation einstellen und sich nicht nur im Krisenmanagement beweisen, sondern auch in der Digitalisierung ihres Teams. Und viele Selbstständige müssen mit enormen Umsatzeinbußen leben oder stehen sogar kurz vor der Insolvenz.

Krisenmanagement für Führungskräfte

Durch die Corona-Krise sind wir alle verunsichert und unsere Arbeitsbedingungen haben sich drastisch geändert. In vielen Bereichen mussten Mitarbeitende von jetzt auf gleich ins Homeoffice wechseln. Führungskräfte müssen sich sofort auf die neue Situation einstellen und sich nicht nur im Krisenmanagement beweisen, sondern auch in der Digitalisierung ihres Teams. Und viele Selbstständige müssen mit enormen

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Stellen Sie sich vor, Sie diskutieren mit einer Kollegin darüber, welchen Wunsch genau Ihr Kunde geäußert hatte. Sie sind felsenfest überzeugt, dass Sie seine Wünsche richtig erinnern. Doch dann stellt sich heraus: Ihre Kollegin liegt richtig und der Kunde hat tatsächlich einen anderen Wunsch geäußert. Wie würden Sie reagieren? Geben Sie offen zu, dass Sie falsch lagen, oder nicht? Tatsächlich können die Folgen eines solchen Eingeständnisses positiver für uns sein, als wir vielleicht denken.

„Sorry, mein Fehler“: Warum es sich lohnen kann, Fehler zuzugeben

Stellen Sie sich vor, Sie diskutieren mit einer Kollegin darüber, welchen Wunsch genau Ihr Kunde geäußert hatte. Sie sind felsenfest überzeugt, dass Sie seine Wünsche richtig erinnern. Doch dann stellt sich heraus: Ihre Kollegin liegt richtig und der Kunde hat tatsächlich einen anderen Wunsch geäußert. Wie würden Sie reagieren? Geben Sie offen zu, dass Sie

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Die Auswirkungen des Coronavirus auf Organisationen und Unternehmen in Europa werden größer. Messen und Veranstaltungen werden abgesagt, Abteilungen geschlossen, Menschen ins Homeoffice geschickt. Jenseits der Frage, ob diese Maßnahmen sinnvoll sind, ob sie angemessen sind oder welche rechtlichen Grundlagen es gibt, finde ich bemerkenswert: Der Virus wird zum Change-Beschleuniger mit Blick auf die Digitalisierung der Zusammenarbeit und New Work Konzepte.

Wie der Corona-Virus die Umsetzung von New Work fördert

Die Auswirkungen des Coronavirus auf Organisationen und Unternehmen in Europa werden größer. Messen und Veranstaltungen werden abgesagt, Abteilungen geschlossen, Menschen ins Homeoffice geschickt. Jenseits der Frage, ob diese Maßnahmen sinnvoll sind, ob sie angemessen sind oder welche rechtlichen Grundlagen es gibt, finde ich bemerkenswert: Der Virus wird zum Change-Beschleuniger mit Blick auf die Digitalisierung der

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Wussten Sie, dass entscheidend für die Motivation der Mitarbeiter nicht ist, ob sie die Werte der Organisation kennen, sondern ob sie sich ihrer persönlichen Werte bewusst sind? Wie kann man sich seiner persönlichen Werte bewusst werden? Diese und weitere Fragen habe ich mit Klara Sucher besprochen. Sie begleitet Unternehmen in Transformationsprozessen. Im Interview verrät Klara auch, warum es nicht ausreicht, dass Führungskräfte einfach Vertrauen dazu-lernen, sondern alte Erfolgsrezepte loslassen müssen und wie genau dieses Um-lernen gelingen kann.

Um Zukunft zu werden, müssen wir verlernen |Interview mit Klara Sucher

Wussten Sie, dass entscheidend für die Motivation der Mitarbeiter nicht ist, ob sie die Werte der Organisation kennen, sondern ob sie sich ihrer persönlichen Werte bewusst sind? Wie kann man sich seiner persönlichen Werte bewusst werden? Diese und weitere Fragen habe ich mit Klara Sucher besprochen. Sie begleitet Unternehmen in Transformationsprozessen. Im Interview verrät Klara

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Zwar steigt der Anteil an Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen deutscher Firmen in den letzten Jahren zunehmend und dennoch gibt es immer wieder Berichte von Unternehmen, die behaupten, dass es keine qualifizierten Frauen gäbe, die für eine Vorstandsposition in Frage kämen. Die Anzahl der Topmanagerinnen in Deutschland lässt sich fast noch an einer Hand abzählen.

Weiblich erfolgreich: Ein Widerspruch in sich?

Zwar steigt der Anteil an Frauen in Aufsichtsräten und Vorständen deutscher Firmen in den letzten Jahren zunehmend und dennoch gibt es immer wieder Berichte von Unternehmen, die behaupten, dass es keine qualifizierten Frauen gäbe, die für eine Vorstandsposition in Frage kämen. Die Anzahl der Topmanagerinnen in Deutschland lässt sich fast noch an einer Hand abzählen.

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Auf den ersten Blick gehen Nachhaltigkeit und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen nicht zusammen: Meist entstehen durch nachhaltiges Wirtschaften, zum Beispiel durch umweltfreundliche Materialien oder Produktionstechniken höhere Kosten und die Gewinnspannen werden kleiner. Aber es gibt mehrere Gründe, warum nachhaltige Unternehmensstrategien dennoch wirtschaftliche Vorteile haben können.

Tue Gutes und sei erfolgreich! Wirtschaftliche Vorteile von Nachhaltigkeit

Auf den ersten Blick gehen Nachhaltigkeit und Wettbewerbsvorteile für Unternehmen nicht zusammen: Meist entstehen durch nachhaltiges Wirtschaften, zum Beispiel durch umweltfreundliche Materialien oder Produktionstechniken höhere Kosten und die Gewinnspannen werden kleiner. Aber es gibt mehrere Gründe, warum nachhaltige Unternehmensstrategien dennoch wirtschaftliche Vorteile haben können.

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Wir veranstalten auf diesem Blog ein Themenspecial zu New Work. Dabei ist es nicht unser Anliegen, den Begriff zu schärfen, sondern wir wollen New Work auf ein psychologisches Fundament stellen. Unser Ziel ist eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Arbeiten 4.0, denn wir sind überzeugt davon, dass die Psychologie einen wertvollen Beitrag leisten kann, Arbeit sinnhafter und „besser“ zu gestalten. Zu häufig wird New Work vor dem Hintergrund von Technologien, Strukturen und Methoden diskutiert. Wir rücken den Menschen in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen. Wir wollen Aufklärungsarbeit leisten und den Menschen eine Orientierung geben auf dem Weg in die veränderte Arbeitswelt.

New Work – New Learning – New Leadership: 3 Fragen an 3 Expert*innen

Wir veranstalten auf diesem Blog ein Themenspecial zu New Work. Dabei ist es nicht unser Anliegen, den Begriff zu schärfen, sondern wir wollen New Work auf ein psychologisches Fundament stellen. Unser Ziel ist eine wissenschaftlich fundierte Auseinandersetzung mit dem Arbeiten 4.0, denn wir sind überzeugt davon, dass die Psychologie einen wertvollen Beitrag leisten kann, Arbeit

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Im Zusammenhang mit der drohenden Klimakrise wird die Verantwortung oft "den Unternehmen" zugeschrieben: Diese sollen klimaverträglicher werden und Umwelt und Ressourcen schonen. Das häufige Gegenargument seitens der Unternehmer ist, dass das nicht finanzierbar ist - man könne im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. In diesem Beitrag geht es um Gründe, warum es für Unternehmen trotzdem (auch wirtschaftlich) sinnvoll sein könnte, jetzt auf Nachhaltigkeit zu setzen.

Warum gerade jetzt ein guter Zeitpunkt wäre, Ihr Unternehmen umweltverträglicher zu machen

Im Zusammenhang mit der drohenden Klimakrise wird die Verantwortung oft „den Unternehmen“ zugeschrieben: Diese sollen klimaverträglicher werden und Umwelt und Ressourcen schonen. Das häufige Gegenargument seitens der Unternehmer ist, dass das nicht finanzierbar ist – man könne im internationalen Wettbewerb nicht bestehen. In diesem Beitrag geht es um Gründe, warum es für Unternehmen trotzdem (auch

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Unseren Blog www.wissensdialoge.de gibt es nun bereits seit 9 Jahren! Vieles ist altbewährt, einiges ist neu - unter anderem, dass wir seit einigen Wochen ein Verein sind, bei dem man Mitglied werden und auf unterschiedliche Arten beitragen kann (genauere Infos folgen in Kürze). Aus diesem Anlass möchten wir gerne die "positive Neuanfangs-Energie", die ein neues Jahr mit sich bringt, nutzen und zur Feier unseres 9. Jubiläums 9 Impulse für einen Neuanfang mit Ihnen teilen.

9 Impulse für einen Neuanfang in 2020: Jubiläumsbeitrag zu 9 Jahre wissensdialoge.de

Unseren Blog www.wissensdialoge.de gibt es nun bereits seit 9 Jahren! Vieles ist altbewährt, einiges ist neu – unter anderem, dass wir seit einigen Wochen ein Verein sind, bei dem man Mitglied werden und auf unterschiedliche Arten beitragen kann (genauere Infos folgen in Kürze). Aus diesem Anlass möchten wir gerne die „positive Neuanfangs-Energie“, die ein neues

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Ich bin ein engagierter Mensch. Wenn der Kindergarten zur Gartenaktion aufruft, stehe ich mit der Heckenschere am Fliederbusch. Wenn Musik gebraucht wird, bringe ich meine Gitarre mit. Wenn für die Weihnachtsfeier bei der Arbeit Essensbeiträge gebraucht werden, stelle ich mich in die Küche und koche und backe. Aber letztes Jahr habe ich mich zu Weihnachten bei einem Engagement ertappt, das schon absurd war.

Absurdes Engagement

Ich bin ein engagierter Mensch. Wenn der Kindergarten zur Gartenaktion aufruft, stehe ich mit der Heckenschere am Fliederbusch. Wenn Musik gebraucht wird, bringe ich meine Gitarre mit. Wenn für die Weihnachtsfeier bei der Arbeit Essensbeiträge gebraucht werden, stelle ich mich in die Küche und koche und backe. Aber letztes Jahr habe ich mich zu Weihnachten

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Was passiert, wenn wir 20 Forschende für 20 Stunden in Teams innovative Forschungsideen zum Thema Führung & Digitalisierung erarbeiten lassen? Es entstehen großartige Projekte, die nicht nur wir selbst, sondern auch die vier Mentorinnen grandios fanden. Der erste Researchathon der Technischen Universität München auf dem neuen Campus Heilbronn war ein voller Erfolg. Danke an Ellen, Emanuel, Simon, Selina und Ulf für die Entwicklung des Formats und die Organisation vor Ort!

„Learning Leadership in the Digital Age“: Researchathon 2020 – Von der Idee zur Projektskizze in 20 Stunden!

Was passiert, wenn wir 20 Forschende für 20 Stunden in Teams innovative Forschungsideen zum Thema Führung & Digitalisierung erarbeiten lassen? Es entstehen großartige Projekte, die nicht nur wir selbst, sondern auch die vier Mentorinnen grandios fanden. Der erste Researchathon der Technischen Universität München auf dem neuen Campus Heilbronn war ein voller Erfolg. Danke an Ellen,

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People Analytics ist ein Trend im Human Resource Management, bei dem Daten aus dem Personalbereich oft in Kombination mit anderen Unternehmensdaten als Grundlage für Personalentscheidungen genutzt werden. Möglich wird das durch zahlreiche Daten, die fast „nebenbei“ anfallen, z. B. bei der Zeiterfassung, Personalverwaltungssoftware oder Bewertungssystemen.

Welche Menschenbilder stehen hinter der Nutzung und Einführung von People Analytics

People Analytics ist ein Trend im Human Resource Management, bei dem Daten aus dem Personalbereich oft in Kombination mit anderen Unternehmensdaten als Grundlage für Personalentscheidungen genutzt werden. Möglich wird das durch zahlreiche Daten, die fast „nebenbei“ anfallen, z. B. bei der Zeiterfassung, Personalverwaltungssoftware oder Bewertungssystemen. In diesem Beitrag gehe ich kurz auf Chancen und Risiken bei

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Die komplexen Herausforderungen unserer Zeit erfordern Lösungen, die unterschiedliche Blickwinkel berücksichtigen - Diversität ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dennoch sind viele Entscheidungs- und Diskussionsrunden nach wie vor sehr homogen besetzt. Sophie Rendl und Hannah Zach möchten das ändern und haben dazu die Online Plattform www.frauendomaene.at ins Leben gerufen.

Diversität braucht neue Strukturen | Ein Interview mit den Gründerinnen von www.frauendomaene.at

Die komplexen Herausforderungen unserer Zeit erfordern Lösungen, die unterschiedliche Blickwinkel berücksichtigen – Diversität ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor. Dennoch sind viele Entscheidungs- und Diskussionsrunden nach wie vor sehr homogen besetzt. Sophie Rendl und Hannah Zach möchten das ändern und haben dazu die Online Plattform www.frauendomaene.at ins Leben gerufen.

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Auch wenn die Zusammenarbeit meist gut verläuft, gibt es immer mal wieder Situationen, in denen wir uns ärgern – vielleicht über den / die Chef/in, Mitarbeiter/in oder Kolleg/in. Wie gehen Menschen mit ihrem Ärger um? Manchmal konfrontieren wir unser Gegenüber direkt damit, manchmal teilen wir unseren Ärger eher Unbeteiligten mit. Welche der beiden Strategien wir wählen, kann dabei vom eigenen Machterleben abhängen.

Wohin mit dem Ärger? Macht beeinflusst, wie wir Ärger ausdrücken

Auch wenn die Zusammenarbeit meist gut verläuft, gibt es immer mal wieder Situationen, in denen wir uns ärgern – vielleicht über den / die Chef/in, Mitarbeiter/in oder Kolleg/in. Wie gehen Menschen mit ihrem Ärger um? Manchmal konfrontieren wir unser Gegenüber direkt damit, manchmal teilen wir unseren Ärger eher Unbeteiligten mit. Welche der beiden Strategien wir

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Wie verändern Digitalisierung und New Work die Arbeit von Ingenieuren? Welche Fähigkeiten benötigen sie künftig? Und wie können sie sich diese am besten aneignen? Mit Timo Taubitz, dem Geschäftsführer des VDI Wissensforum, habe ich über New Work und zeitgemäßes Lernen gesprochen.

Welche Fähigkeiten brauchen Ingenieure, damit „Made in Germany“ weiterhin Erfolgsgeschichte schreibt? | Ein Interview mit Timo Taubitz

Wie verändern Digitalisierung und New Work die Arbeit von Ingenieuren? Welche Fähigkeiten benötigen sie künftig? Und wie können sie sich diese am besten aneignen? Mit Timo Taubitz, dem Geschäftsführer des VDI Wissensforum, habe ich über New Work und zeitgemäßes Lernen gesprochen.

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Alle sprechen über Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0, New Work oder New Ways of Working. Die Implementierung von New-Work-Neuerungen betrifft vor allem PraktikerInnen. Das sind Arbeitgebende, die ihre Unternehmen auf dem aktuellsten Stand halten wollen, aber auch Arbeitnehmende, die von entsprechenden Neuerungen in Form von Chancen aber auch Risiken betroffen sind. Während sich also vor allem PraktikerInnen der Digitalisierung stellen (müssen), arbeiten auch PsychologInnen 'im Backoffice' auf Hochtouren. Wieso? – Weil diese mit Herzblut versuchen, PraktikerInnen vor möglichen Herausforderungen (und sogar Riskiken) von New Work zu bewahren.

Mit welchen Themen sich ArbeitspsychologInnen in der digitalisierten Welt beschäftigen

Alle sprechen über Digitalisierung, Arbeitswelt 4.0, New Work oder New Ways of Working. Die Implementierung von New-Work-Neuerungen betrifft vor allem PraktikerInnen. Das sind Arbeitgebende, die ihre Unternehmen auf dem aktuellsten Stand halten wollen, aber auch Arbeitnehmende, die von entsprechenden Neuerungen in Form von Chancen aber auch Risiken betroffen sind. Während sich also vor allem PraktikerInnen

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Wertorientierte Führung meint, individuelle Werte als wichtigen Einflussfaktor für Wahrnehmen, Erleben und Verhalten zu verstehen und diese Erkenntnis in das eigene Führungsverhalten zu integrieren. Werte lassen mit dem Bild einer Brille beschreiben. Durch ihre jeweils individuelle "Wertebrille" nehmen Sie die Welt, andere Menschen, sich selbst, ihre Arbeit wahr. Wenn wir über veränderte Anforderungen an Führung nachdenken, die sich aus der VUCA-Welt ergeben, ist aus meiner Perspektive die zentrale Herausforderung eine veränderte Rolle der Führungskraft. Es geht nicht um digitale Tools, agile Arbeitsmethoden, neue Kommunikationsformen – es geht um eine veränderte Haltung, die Führungskräfte einnehmen müssen. Es geht um Werte.

Fünf Strategien für wertorientierte Führung in einer VUCA-Welt

Wertorientierte Führung meint, individuelle Werte als wichtigen Einflussfaktor für Wahrnehmen, Erleben und Verhalten zu verstehen und diese Erkenntnis in das eigene Führungsverhalten zu integrieren. Werte lassen mit dem Bild einer Brille beschreiben. Durch ihre jeweils individuelle „Wertebrille“ nehmen Sie die Welt, andere Menschen, sich selbst, ihre Arbeit wahr. Wenn wir über veränderte Anforderungen an Führung

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Ohne eine konkrete Karriere-Strategie wirst Du im Job nie dort ankommen, wo Du hin willst. Denn wenn Du Dich nicht strategisch ausrichtest und selbstbewusst kommunizierst, bist Du für Deine Vorgesetzten nicht greifbar und wirst dadurch schnell übersehen.

Karriere-Strategie: Beruflich erfolgreich mit strategischer Ausrichtung

Ohne eine konkrete Karriere-Strategie wirst Du im Job nie dort ankommen, wo Du hin willst. Denn wenn Du Dich nicht strategisch ausrichtest und selbstbewusst kommunizierst, bist Du für Deine Vorgesetzten nicht greifbar und wirst dadurch schnell übersehen. Gerade wenn Du immer wieder das Gefühl hast, dass Du zwar echt gute Arbeit leistest, aber immer andere

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Die Generation Y hat die ersten grauen Haare und die Generation Z steht in den Startlöchern bereit. Zusammen mit der Generation X und den Babyboomern arbeiten somit vier Generationen gemeinsam in den Unternehmen. Was bedeutet dies vor dem Hintergrund der Diskussion um New Work? Allzu häufig werde ich mit der Annahme konfrontiert, dass New Work nur ein Thema für die jüngere Generation sei. Ich habe dazu mit Vanessa Jobst-Jürgens gesprochen. Sie berät Unternehmen und bereichert das Buzzword „New Work“ um eine wissenschaftliche Perspektive, denn sie hat eine Studie zu diesem Thema durchgeführt und verrät im Interview einige ihrer Erkenntnisse.

New Work-Studie bringt überraschende Ergebnisse mit Blick auf die Generationen | Interview mit Vanessa Jobst-Jürgens

Die Generation Y hat die ersten grauen Haare und die Generation Z steht in den Startlöchern bereit. Zusammen mit der Generation X und den Babyboomern arbeiten somit vier Generationen gemeinsam in den Unternehmen. Was bedeutet dies vor dem Hintergrund der Diskussion um New Work? Allzu häufig werde ich mit der Annahme konfrontiert, dass New Work

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Zunächst: Keine Sorge, Wissensdialoge.de geht weiter. Aber nach 19 Wissensblitzen und 40 Wissensdialogen wird dies mein 60. und letzter Beitrag sein.

Ein persönlicher Rückblick zum 60. und ein ‚vielen Dank und alles Gute‘

Zunächst: Keine Sorge, Wissensdialoge.de geht weiter. Aber nach 19 Wissensblitzen und 40 Wissensdialogen wird dies mein 60. und letzter Beitrag sein. Ich hatte Anfang 2011 — als einer von 10 (oder 8?) Personen — die Website mit gegründet. Meine Motivation war vor allem dazu beizutragen, den Bruch zwischen der psychologischen Forschung und der Praxis zu

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Gerade erst wurden 11 Universitäten der „Exzellenzstatus“ verliehen und auch in der Arbeitswelt betonen viele Organisationen die Exzellenz oder Premiumqualität ihrer Leistungen. Mit einem solchen Status gehen viele Vorteile einher. Doch wie wirkt sich diese Betonung von „Exzellenz“ auf Mitarbeitende aus – motivierend oder auch manchmal als Leistungsdruck?

Wir sind exzellent – und (nicht) gestresst?

Gerade erst wurden 11 Universitäten der „Exzellenzstatus“ verliehen und auch in der Arbeitswelt betonen viele Organisationen die Exzellenz oder Premiumqualität ihrer Leistungen. Mit einem solchen Status gehen viele Vorteile einher. Doch wie wirkt sich diese Betonung von „Exzellenz“ auf Mitarbeitende aus – motivierend oder auch manchmal als Leistungsdruck? Wie „Exzellenz“ wirken kann Um offiziell den

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Haben Sie schon mal mit einem Chatbot gesprochen? Auf einer Webseite oder am Telefon? Und war das Gespräch erfolgreich? Konnte der Chatbot Ihre Fragen beantworten? Oder haben Sie nach dem dritten Versuch, dem künstlichen Gesprächspartner eine sinnvolle Antwort zu entlocken, aufgegeben? Was ist ein nutzerfreundlicher Chatbot?

Kommunikation mit Chatbots – Drei Empfehlungen für die erfolgreiche Gestaltung der Mensch-Maschine-Interaktion

Haben Sie schon mal mit einem Chatbot gesprochen? Auf einer Webseite oder am Telefon? Und war das Gespräch erfolgreich? Konnte der Chatbot Ihre Fragen beantworten? Oder haben Sie nach dem dritten Versuch, dem künstlichen Gesprächspartner eine sinnvolle Antwort zu entlocken, aufgegeben? Was ist ein nutzerfreundlicher Chatbot? Wie schwer es ist, einen „guten“ Chatbot zu entwickeln,

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Die öffentliche Diskussion zum Einsatz von Robotern ist geprägt durch die Möglichkeiten und Risiken für den Jobmarkt: Werden Roboter unsere Arbeit erleichtern oder unsere Arbeitsplätze womöglich ersetzen? Interessanterweise denken wir an Roboter vor allem in der Rolle als „Handlanger“ (in der Industrie 4.0) oder als „Werkzeug“, um komplexe Probleme schnell zu lösen (bspw. im Bereich Investment Banking, wo Algorithmen in Sekundenbruchteilen Investmententscheidungen treffen oder in der Medizin, wo Algorithmen heute schon mit hoher Zuverlässigkeit Diagnosen unterstützen können). Aktuelle technologische Entwicklungen erlauben es Robotern jetzt schon, auch in Interaktion mit dem Menschen Arbeiten zu erledigen, beispielsweise in der Pflege oder in der Lehre. Der nächste Schritt ist also eigentlich nicht weit...

Würden Sie für einen Roboter arbeiten?

Die öffentliche Diskussion zum Einsatz von Robotern ist geprägt durch die Möglichkeiten und Risiken für den Jobmarkt: Werden Roboter unsere Arbeit erleichtern oder unsere Arbeitsplätze womöglich ersetzen? Interessanterweise denken wir an Roboter vor allem in der Rolle als „Handlanger“ (in der Industrie 4.0) oder als „Werkzeug“, um komplexe Probleme schnell zu lösen (bspw. im Bereich

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Letzte Woche gab es eine interessante, kurze, Unterhaltung, bei der ein Aspekt meiner Dissertationszeit bei mir wieder hochkam: Der Versuch eines Kollegen mich zu mobben.

Mobbing@Work

Letzte Woche gab es eine interessante, kurze, Unterhaltung, bei der ein Aspekt meiner Dissertationszeit bei mir wieder hochkam: Der Versuch eines Kollegen mich zu mobben. Was heißt Versuch — er hat mich gemobbt. Es hatte halt einige Zeit gedauert, bis ich gemerkt hatte, was ablief. Und das ist eines der Probleme an Mobbing. Geschickt gemacht

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Im stressigen Arbeitsalltag fällt es uns manchmal schwer, etwas für unsere Gesundheit zu tun. Obwohl wir wissen, was gut für uns ist und uns Ziele setzen, bleiben wir oft nicht langfristig am Ball. Doch lässt sich das vielleicht ändern? Forscher haben eine einfache Technik entdeckt, mit der wir es schaffen könnten, unsere Ziele seltener aus den Augen zu verlieren.

Gesünder leben im Büro: Wie wir mit einer einfachen Technik erfolgreicher dabei sind

Im stressigen Arbeitsalltag fällt es uns manchmal schwer, etwas für unsere Gesundheit zu tun. Obwohl wir wissen, was gut für uns ist und uns Ziele setzen, bleiben wir oft nicht langfristig am Ball. Doch lässt sich das vielleicht ändern? Forscher haben eine einfache Technik entdeckt, mit der wir es schaffen könnten, unsere Ziele seltener aus

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MaibornWolff stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt – sowohl in der Arbeit mit ihren Kunden als auch in der internen Bildungs- und Personalarbeit. Auf der Unternehmenswebsite schreibt MaibornWolff stolz über die bislang erreichten Auszeichnungen als bester Arbeitgeber:

Kreativer Austausch: Innovative Konzepte zu Leadership Development and Organisational Learning

MaibornWolff stellt den Menschen konsequent in den Mittelpunkt – sowohl in der Arbeit mit ihren Kunden als auch in der internen Bildungs- und Personalarbeit. Auf der Unternehmenswebsite schreibt MaibornWolff stolz über die bislang erreichten Auszeichnungen als bester Arbeitgeber: „Das zeigt sich in der aktuellen Benchmark-Studie über Arbeitsplatzkultur von Great Place to Work: MaibornWolff belegt 2019

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Seit er 2018 die Geschäftsführung von seinem Vater übernommen hat, nennt sich der CEO des Beratungshaus Kienbaum, Fabian Kienbaum, Chief Empowerment Officer. Bloß ein Wortspiel? Oder verändern Begriffe, Worte, Bezeichnungen die Unternehmenskultur? Hängt das Konzept Leading by #WePowerment, mit dem Kienbaum etablierte Führungskonzepte in Frage stellt, wirklich an neuen Begriffen?

Vom Human Ressource Manager zum Empowerment Officer

Seit er 2018 die Geschäftsführung von seinem Vater übernommen hat, nennt sich der CEO des Beratungshaus Kienbaum, Fabian Kienbaum, Chief Empowerment Officer. Bloß ein Wortspiel? Oder verändern Begriffe, Worte, Bezeichnungen die Unternehmenskultur? Hängt das Konzept Leading by #WePowerment, mit dem Kienbaum etablierte Führungskonzepte in Frage stellt, wirklich an neuen Begriffen? In diesem Beitrag gehe ich auf

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Hast du auch manchmal das Gefühl, dass deine Kolleg*innen gar nicht mitbekommen, was du drauf hast und was du alles leistest? Und deinem*r Chef*in fällt gar nicht auf, was du alles noch nebenbei erledigst? Das kann auf Dauer ziemlich frustrierend sein – und die eigene Karriere blockieren. Damit das nicht passiert, habe ich fünf simple Tricks für dich zusammengestellt, mit denen du dich sichtbar machst.

Zeig endlich was Du kannst! 5 Schritte für mehr Sichtbarkeit im Job

Gute Leistung soll gesehen werden Hast du auch manchmal das Gefühl, dass deine Kolleg*innen gar nicht mitbekommen, was du drauf hast und was du alles leistest? Und deinem*r Chef*in fällt gar nicht auf, was du alles noch nebenbei erledigst? Das kann auf Dauer ziemlich frustrierend sein – und die eigene Karriere blockieren. Damit das nicht

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Am 10.4.2019 fand an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien im Rahmen der Reihe WU Matters eine Veranstaltung zum Thema „Was macht die zunehmende Beschleunigung mit Menschen und Organisationen?“ statt, die von unserem Institut, dem Institut für KMU Management, gestaltet wurde.

Video zum Vortrag: Welche Herausforderungen entstehen durch die zunehmende Beschleunigung für Organisationen?

Am 10.4.2019 fand an der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien im Rahmen der Reihe WU Matters eine Veranstaltung zum Thema „Was macht die zunehmende Beschleunigung mit Menschen und Organisationen?“ statt, die von unserem Institut, dem Institut für KMU Management, gestaltet wurde. „Wir leben in einem Zeitalter der Beschleunigung. Kürzere Innovationszyklen, steigende Unsicherheiten und die sinkende Halbwertszeit von

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Ein großes Thema auf diesem Blog ist Personalentwicklung, und eine Stärke dieses Blogs ist, dass wir unterschiedliche Sichtweisen haben. Das betrifft auch, aus welchen Gründen Personen gefördert werden sollten.

Individuelle Förderungen

Ein großes Thema auf diesem Blog ist Personalentwicklung, und eine Stärke dieses Blogs ist, dass wir unterschiedliche Sichtweisen haben. Das betrifft auch, aus welchen Gründen Personen gefördert werden sollten. Persönlich sehe ich es als einen bedenklichen Trend, wenn Personen nicht als Individuen gesehen werden, sondern als Repräsentanten von Gruppen. Gruppen, die aufgrund unveränderlicher Merkmale gebildet

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In Zeiten von New Work muss auch das Lernen ein Update erfahren. Anhand von drei Thesen zeige ich die aus meiner Sicht wichtigsten Aspekte auf, die das organisationale Lernen in Zukunft prägen werden. Für den Weg in diese sich verändernde Lernwelt habe ich – jeweils passend zur These – ein paar Inspirationsperlen für Sie zusammengetragen. Es sind Vorträge und Texte, die Inspiration geben, wie das Lernen in Zukunft noch besser gelingen kann.

Aus New Work folgt New Learning? Drei Thesen zur Zukunft des organisationalen Lernens

In Zeiten von New Work muss auch das Lernen ein Update erfahren. Anhand von drei Thesen zeige ich die aus meiner Sicht wichtigsten Aspekte auf, die das organisationale Lernen in Zukunft prägen werden. Für den Weg in diese sich verändernde Lernwelt habe ich – jeweils passend zur These – ein paar Inspirationsperlen für Sie zusammengetragen.

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Gesenkte Köpfe und starre Blicke auf den eigenen Bildschirm statt erwartungsvoller und aufmerksamer Gesichter? Jeder Referent wird diese Situation schon einmal erlebt haben. Laptops statt Notizblöcke prägen oftmals unseren Arbeitsalltag, egal ob in Vorträgen, Meetings oder Vorlesungen

Ablenkung statt Mehrwert: Wie Laptops unsere Effektivität in Meetings einschränken

Gesenkte Köpfe und starre Blicke auf den eigenen Bildschirm statt erwartungsvoller und aufmerksamer Gesichter? Jeder Referent wird diese Situation schon einmal erlebt haben. Laptops statt Notizblöcke prägen oftmals unseren Arbeitsalltag, egal ob in Vorträgen, Meetings oder Vorlesungen

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In Unternehmen, die sich in sehr komplexen, dynamischen Umwelten bewegen, sind Pläne schneller veraltet als sie erstellt werden können. Stattdessen kann ein gemeinsamer Purpose - ein tiefgreifendes Gefühl für einen gemeinsamen "Sinn", die zentrale Richtschnur des Handelns bilden, an dem sich alle Entscheidungen des Unternehmens ausrichten.

Wer mit Komplexität rechnet, sollte auf Sinn setzen – ein Interview über Purpose Driven Organizations mit Franziska Fink

In Unternehmen, die sich in sehr komplexen, dynamischen Umwelten bewegen, sind Pläne schneller veraltet als sie erstellt werden können. Stattdessen kann ein gemeinsamer Purpose – ein tiefgreifendes Gefühl für einen gemeinsamen „Sinn“, die zentrale Richtschnur des Handelns bilden, an dem sich alle Entscheidungen des Unternehmens ausrichten.

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Wir wünschen uns mehr Frauen in Führung und eine gleichberechtigte Führungsstruktur in Deutschland, dennoch höre ich immer wieder von Klienten und Auftraggebern, dass viele Frauen sich gar nicht genug zutrauen würden oder Führungspositionen scheuen würden. Das mag vielleicht teilweise zutreffen, ist aber sicher nicht die Regel. Vielmehr bin ich persönlich davon überzeugt, dass es ganz oft an der unterschiedlichen Wahrnehmung von Männern und Frauen im Beruf liegt, warum Frauen so viel seltener für Führungspositionen in Erwägung gezogen werden.

Frauen in Führung bringen – Drei Tipps für Führungskräfte

Wir wünschen uns mehr Frauen in Führung und eine gleichberechtigte Führungsstruktur in Deutschland, dennoch höre ich immer wieder von Klienten und Auftraggebern, dass viele Frauen sich gar nicht genug zutrauen würden oder Führungspositionen scheuen würden. Das mag vielleicht teilweise zutreffen, ist aber sicher nicht die Regel. Vielmehr bin ich persönlich davon überzeugt, dass es ganz

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Über die "richtigen" Gewohnheiten gibt es eine Reihe von Büchern, aber wie baut man eigentlich Gewohnheiten auf? Das Buch "Atomic Habits" von James Clear ist hier sehr hilfreich.

Buchempfehlung: „Atomic Habits“ von James Clear: Gewohnheiten auf-/abbauen und über kleine Veränderungen viel erreichen

Über die „richtigen“ Gewohnheiten gibt es eine Reihe von Büchern, aber wie baut man eigentlich Gewohnheiten auf? Das Buch „Atomic Habits“ von James Clear ist hier sehr hilfreich. Gewohnheiten sind Routinen, die regelmäßig und (üblicherweise) automatisch ausgeführt werden. Die Regelmäßigkeit führt dazu, dass auch kleine Veränderungen über die Zeit zu großen Konsequenzen führen. Die Automatizität

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Künstliche Intelligenz (KI) ist das aktuelle Trendthema. Spätestens seitdem die KI-Strategie der Bundesregierung  klare Ziele auch für den Bereich Forschungsförderung und Innovationsmanagement formuliert hat, ist KI kein Nischenthema für IT-Nerds und Technik-Enthusiasten mehr, sondern im Mainstream angekommen.

Megatrend Künstliche Intelligenz: Drei Fragen, über die wir diskutieren sollten.

Künstliche Intelligenz (KI) ist das aktuelle Trendthema. Spätestens seitdem die KI-Strategie der Bundesregierung  klare Ziele auch für den Bereich Forschungsförderung und Innovationsmanagement formuliert hat, ist KI kein Nischenthema für IT-Nerds und Technik-Enthusiasten mehr, sondern im Mainstream angekommen. In Gesprächen mit Kunden genauso wie in Diskussionen mit Kollegen aus dem Bereich Forschung und Consulting wird mir

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Die Digitalisierung führt zu massiven Änderungen in der Arbeitswelt. Diese Veränderungen betreffen vor allem 1) die steigende Autonomie der ArbeitnehmerInnen und die vermehrt nicht-routinierten Arbeitsprozesse, 2) die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens, d.h. sich kontinuierlich neues Wissen selbstständig anzueignen und 3) eine hohe Interdependenz durch die projektbezogene, autonome Teamarbeit (Wegman et al., 2017).

Virtual Reality in der Führungskräfteentwicklung: Neue Möglichkeiten, neue Verantwortung

Die Digitalisierung führt zu massiven Änderungen in der Arbeitswelt. Diese Veränderungen betreffen vor allem 1) die steigende Autonomie der ArbeitnehmerInnen und die vermehrt nicht-routinierten Arbeitsprozesse, 2) die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens, d.h. sich kontinuierlich neues Wissen selbstständig anzueignen und 3) eine hohe Interdependenz durch die projektbezogene, autonome Teamarbeit (Wegman et al., 2017). Ein Forschungsprojekt der

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Eine Führungsrolle zu erlangen, kann ein wichtiges Ziel in der persönlichen Karrierelaufbahn sein. Eine solche Position ist allerdings nicht für jeden Menschen gleichermaßen anziehend. Welche Motive können beeinflussen, ob Menschen nach einer Führungs- oder Machtrolle streben? Neue Forschung schlägt drei mögliche Motive vor: Dominanz, Prestige und Führung.

Führungsrollen anstreben: Ja, nein und warum eigentlich?

Eine Führungsrolle zu erlangen, kann ein wichtiges Ziel in der persönlichen Karrierelaufbahn sein. Eine solche Position ist allerdings nicht für jeden Menschen gleichermaßen anziehend. Welche Motive können beeinflussen, ob Menschen nach einer Führungs- oder Machtrolle streben? Neue Forschung schlägt drei mögliche Motive vor: Dominanz, Prestige und Führung.

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Es gibt immer wieder neue Ansätze und Tipps aus dem Zeitmanagement und man kann diverse Workshops zu diesen Themen besuchen. Unsere Zeit effektiver zu nutzen und produktiver zu arbeiten, ist immer unser Ziel und veranlasst uns auch immer wieder dazu, neue Strategien und Methoden auszuprobieren.

Zeitmanagement: 3 simple Schritte für effektives Arbeiten

Es gibt immer wieder neue Ansätze und Tipps aus dem Zeitmanagement und man kann diverse Workshops zu diesen Themen besuchen. Unsere Zeit effektiver zu nutzen und produktiver zu arbeiten, ist immer unser Ziel und veranlasst uns auch immer wieder dazu, neue Strategien und Methoden auszuprobieren. In diesem Artikel haben wir 3 wirklich simple und erprobte

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Menschen sind nicht gut darin, mit komplexen Problemen umzugehen. Komplexe Probleme sind u.a. durch die folgenden Eigenschaften gekennzeichnet (zurückgehend auf Dörner, für eine leicht lesbare Darstellung siehe Dörner, 2003/2015):

Probleme von komplexen Problemlösen am Beispiel von Projektarbeiten

Menschen sind nicht gut darin, mit komplexen Problemen umzugehen. Komplexe Probleme sind u.a. durch die folgenden Eigenschaften gekennzeichnet (zurückgehend auf Dörner, für eine leicht lesbare Darstellung siehe Dörner, 2003/2015): Komplexität (viele Variablen, die sich gegenseitig beeinflussen und verhindern, dass man in diesem System nur eine Sache machen kann) Intransparenz (es ist nicht alles direkt sichtbar,

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Von „man könnte einfach am Feierabend das Arbeitshandy ausschalten“ bis hin zu „man kann auch aus schwierigen Meetings etwas lernen“ – das kleine Wörtchen „man“ (statt „ich“) fällt immer wieder in Gesprächen, beim Reflektieren von Erfahrungen oder Formulieren neuer Vorsätze. Doch wann und wozu verwendet „man“ dieses Wort besonders? Forschung zeigt: Wir assoziieren dieses Wörtchen mit Normen, was getan werden sollte – und es kann helfen, negativen Erfahrungen eine Bedeutung zuzuschreiben.

Die Bedeutung der Wortwahl: „Man“ sollte oder „ich“ möchte gerne

Von „man könnte einfach am Feierabend das Arbeitshandy ausschalten“ bis hin zu „man kann auch aus schwierigen Meetings etwas lernen“ – das kleine Wörtchen „man“ (statt „ich“) fällt immer wieder in Gesprächen, beim Reflektieren von Erfahrungen oder Formulieren neuer Vorsätze. Doch wann und wozu verwendet „man“ dieses Wort besonders? Forschung zeigt: Wir assoziieren dieses Wörtchen

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Wir schreiben tatsächlich schon seit 8 Jahren diesen Blog und das sogar immer noch in der ursprünglichen Besetzung, mit der wir 2011 gestartet sind. Um das gebührend zu feiern, haben wir auch dieses Jahr wieder einen ganz besonderen Jubiläumsbeitrag vorbereitet: Wir verraten Ihnen unsere 8 besten Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag und Beruf.

8 Schritte für mehr Achtsamkeit in 2019: Unsere besten Tipps zum 8. Jubiläum von Wissensdialoge.de

Wir schreiben tatsächlich schon seit 8 Jahren diesen Blog und das sogar immer noch in der ursprünglichen Besetzung, mit der wir 2011 gestartet sind. Um das gebührend zu feiern, haben wir auch dieses Jahr wieder einen ganz besonderen Jubiläumsbeitrag vorbereitet: Wir verraten Ihnen unsere 8 besten Tipps für mehr Achtsamkeit im Alltag und Beruf. Achtsamkeit

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Im gesellschaftlichen und politischen Diskurs ist das Wort Digitalisierung in aller Munde. Aber was bedeutet das eigentlich für unsere tägliche Arbeit? Neue Technologien erhalten zunehmend Einzug in Unternehmen und verändern die Arbeitswelt mit hoher Geschwindigkeit. So verlagert sich beispielsweise die Wissensteilung in Organisationen verstärkt in virtuelle Informationsräume (z.B. Wikis), digitale Kollaborationstools bieten neue Formen der Zusammenarbeit und analoge Arbeitsprozesse werden digitalisiert. Führungskräfte können mittlerweile meist auf große Datenbestände und intelligente Algorithmen für Entscheidungen zurückgreifen und müssen lernen, Mitarbeitende auch aus der Distanz zu führen. In vielen Branchen und Berufen können Arbeitnehmer heutzutage mittels digitaler Geräte und Lösungen prinzipiell von überall auf Arbeitsinhalte zugreifen und Aufgaben bearbeiten.

Digitalisierung der Arbeitswelt, aber wie? Komplexe Herausforderungen richtig managen mit DigiTraIn 4.0

Im gesellschaftlichen und politischen Diskurs ist das Wort Digitalisierung in aller Munde. Aber was bedeutet das eigentlich für unsere tägliche Arbeit? Neue Technologien erhalten zunehmend Einzug in Unternehmen und verändern die Arbeitswelt mit hoher Geschwindigkeit. So verlagert sich beispielsweise die Wissensteilung in Organisationen verstärkt in virtuelle Informationsräume (z.B. Wikis), digitale Kollaborationstools bieten neue Formen der

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Die Welt wird komplexer. Durch die Digitalisierung hat sich das Tempo von Kommunikation erhöht, Informationen können schnell und beinahe grenzenlos ausgetauscht werden. Entscheidungen sind von Unsicherheit geprägt: Ob eine Strategie erfolgreich sein wird, lässt sich in einer volatilen und ambiguen Welt oft nur sehr schwer einschätzen. Dafür wird oft der Begriff VUCA verwendet. Für New Work bedeutet das: Sind Sie und Ihre Mitarbeitenden fit für ein VUCA-World? Passt Ihr Führungsverständnis, Ihre Art zu Kommunizieren und zu Entscheiden in eine digitale Welt? In diesem .dialog fokussiere ich den Aspekt Entscheidungen treffen und stelle drei Strategien vor, wie Ihre Entscheidungen in einer VUCA-Welt besser werden.

Wie treffe ich gute Entscheidungen in einer VUCA-World?

Die Welt wird komplexer. Durch die Digitalisierung hat sich das Tempo von Kommunikation erhöht, Informationen können schnell und beinahe grenzenlos ausgetauscht werden. Entscheidungen sind von Unsicherheit geprägt: Ob eine Strategie erfolgreich sein wird, lässt sich in einer volatilen und ambiguen Welt oft nur sehr schwer einschätzen. Dafür wird oft der Begriff VUCA verwendet. Für New

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Karriereziele haben wahrscheinlich die meisten von uns und wahrscheinlich machen sich viele auch einen Plan, wie sie ihre Ziele erreichen wollen. Doch dann klappt es oft nicht, oder nur mit extremer Anstrengung und Kraft. Jeder Schritt auf der Karriereleiter wird zum Kraftakt und irgendwann fühlt man sich vielleicht sogar ausgebrannt und steht kurz vor einem Burnout.

Karriereboost-Tandem: Wie Ihr gemeinsam Ziele erreicht

Karriereziele haben wahrscheinlich die meisten von uns und wahrscheinlich machen sich viele auch einen Plan, wie sie ihre Ziele erreichen wollen. Doch dann klappt es oft nicht, oder nur mit extremer Anstrengung und Kraft. Jeder Schritt auf der Karriereleiter wird zum Kraftakt und irgendwann fühlt man sich vielleicht sogar ausgebrannt und steht kurz vor einem

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Um den aktuellen Herausforderungen einer volatilen Umwelt begegnen zu können, brauchen Organisationen eigenständige MitarbeiterInnen, die in verteilten Machtverhältnissen Entscheidungen treffen und verantworten. Studien zeigen, dass Eigenverantwortung die Motivation und Leistungsbereitschaft erhöhen kann und positive Auswirkungen auf die Beschäftigungsfähigkeit hat. 

New Work: Warum neue Arbeitswelten „beschäftigungsfähigere“ Mitarbeiter machen | Ein Interview mit Barbara Covarrubias Venegas

Um den aktuellen Herausforderungen einer volatilen Umwelt begegnen zu können, brauchen Organisationen eigenständige MitarbeiterInnen, die in verteilten Machtverhältnissen Entscheidungen treffen und verantworten. Studien zeigen, dass Eigenverantwortung die Motivation und Leistungsbereitschaft erhöhen kann und positive Auswirkungen auf die Beschäftigungsfähigkeit hat. 

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Ein Thema mit dem ich mich derzeit beschäftige ist die Affinität für Technikinteraktion.

Wie technikaffin sind Ihre Mitarbeiter/innen oder Kunden/innen? Und ist das für Sie relevant?

Ein Thema mit dem ich mich derzeit beschäftige ist die Affinität für Technikinteraktion. Vielleicht ist es Ihnen auch schon aufgefallen: Auf dem einen Extrem gibt es Personen, die sind Technik sehr zugeneigt. Die freuen sich, die Eigenschaften und Möglichkeiten eines technischen Systems zu explorieren. Diese Personen mit einem neuen System zu konfrontieren ist wie einer

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Working Out Loud ist eine Selbstlernmethode, die dem agilen Lernen zugeordnet wird. Anders als der Name vermuten lässt, geht es bei Working Out Loud (WOL) nicht darum, lautstark auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen, sondern WOL steht für „offenes Arbeiten“ bzw. „offenes Teilen“. Ein wesentliches Ziel dieses Lernformates ist es, Beziehungen aufzubauen, die dabei helfen eine Fähigkeit zu entwickeln bzw. ein neues Thema zu erschließen. (Lesen Sie hier mehr zu den Grundprinzipien von WOL.)Für Janine Kirchhof ist Working Out Loud mehr als eine neue Lernmethode, es ist vielmehr ein Wegbereiter und Instrument einer neuen Arbeits- und Lernkultur. Janine Kirchhof ist Learning & Development Professional und hat Working Oud Loud in ihrer Organisation bereits in viele Praxisanwendungen gebracht. Letztes Jahr hat sie mit John Stepper - dem Begründer dieser Methode - zusammengearbeitet, um ihre Idee für ein neues WOL-Konzept umzusetzen. Im Interview verrät sie Tipps, wie man WOL in der eigenen Organisation implementieren kann.

Working Out Loud als Wegbereiter einer neuen Arbeits- und Lernkultur | Ein Interview mit Janine Kirchhof

Working Out Loud ist eine Selbstlernmethode, die dem agilen Lernen zugeordnet wird. Anders als der Name vermuten lässt, geht es bei Working Out Loud (WOL) nicht darum, lautstark auf die eigene Arbeit aufmerksam zu machen, sondern WOL steht für „offenes Arbeiten“ bzw. „offenes Teilen“. Ein wesentliches Ziel dieses Lernformates ist es, Beziehungen aufzubauen, die dabei

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Mit dem Begriff Leadership 4.0 beziehe ich mich auf die Frage, welche Kompetenzen Führungskräfte im Blick auf die Digitalisierung benötigen. Dahinter steht die Überzeugung, dass in einer digitalen Welt klassische Führungsinstrumente teilweise wirkungslos bleiben. New Work braucht auch New Leadership. In diesem Beitrage gehe ich auf drei Aspekte ein, die sich verändert haben und weiter verändern werden und auf die Führungskräfte reagieren müssen.

New Work braucht New Leadership

Mit dem Begriff Leadership 4.0 beziehe ich mich auf die Frage, welche Kompetenzen Führungskräfte im Blick auf die Digitalisierung benötigen. Dahinter steht die Überzeugung, dass in einer digitalen Welt klassische Führungsinstrumente teilweise wirkungslos bleiben. New Work braucht auch New Leadership. In diesem Beitrage gehe ich auf drei Aspekte ein, die sich verändert haben und weiter verändern werden und auf die Führungskräfte reagieren müssen.

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Es gibt immer wieder Phasen, in denen wir uns ausgelaugt und energielos fühlen. Alles ist irgendwie schwer und wir wissen nicht, wie wir wieder auftanken sollen. Der Terminkalender ist voll, der Job ist stressig und auch Zuhause türmen sich die Aufgaben. Vieles bleibt liegen und es fehlt die Energie, wichtige Aufgaben anzupacken.

Mehr Kraft im Alltag

Es gibt immer wieder Phasen, in denen wir uns ausgelaugt und energielos fühlen. Alles ist irgendwie schwer und wir wissen nicht, wie wir wieder auftanken sollen. Der Terminkalender ist voll, der Job ist stressig und auch Zuhause türmen sich die Aufgaben. Vieles bleibt liegen und es fehlt die Energie, wichtige Aufgaben anzupacken. Gerade in diesen

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Immer mehr Unternehmen stellen auf neue Organisationsformen wie zum Beispiel Holacracy um, die gängige Vorstellungen davon, wie Organisation funktionieren muss auf den Kopf stellen. Wer es aber dennoch wagt, hat laut Matthias Lang zahlreiche Vorteile.

next:land als Antwort auf die Herausforderungen neuer Arbeitswelten | Ein Interview mit Matthias Lang

Immer mehr Unternehmen stellen auf neue Organisationsformen wie zum Beispiel Holacracy um, die gängige Vorstellungen davon, wie Organisation funktionieren muss auf den Kopf stellen. Wer es aber dennoch wagt, hat laut Matthias Lang zahlreiche Vorteile.

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In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit, mehrere Teams im Entstehungs- und Arbeitsprozess zu verfolgen. Studierenden mussten sich für ein Semester in Bachelor- oder Masterprojektgruppen zusammenfinden — einige kannten sich schon vorher, andere lernten sich erst im Projekt kennen. Die Gruppendynamiken waren ähnlich unterschiedlich — einige Gruppen zeigten Synergieeffekte, erbrachten gemeinsam sehr gute Leistungen. Andere allerdings … es war ziemlich deprimierend zu sehen, wie Studierende, die alleine hervorragende Leistungen zeigten, in Gruppen kaum an das Mindestmaß zum Bestehen herankamen. Als würden hervorragende Zutaten zu einem geschmacklosen grauen Brei verkocht werden.

Buchempfehlung: «The Five Dysfunctions of a Team» von Patrick Lencioni

In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit, mehrere Teams im Entstehungs- und Arbeitsprozess zu verfolgen. Studierenden mussten sich für ein Semester in Bachelor- oder Masterprojektgruppen zusammenfinden — einige kannten sich schon vorher, andere lernten sich erst im Projekt kennen. Die Gruppendynamiken waren ähnlich unterschiedlich — einige Gruppen zeigten Synergieeffekte, erbrachten gemeinsam sehr gute Leistungen.

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Wenn wir verstehen wollen, wie New Work uns und unsere Arbeitsweise verändert, müssen wir zunächst einmal konkret werden, was genau sich an unserer Arbeitswelt überhaupt verändert (hat). Ich könnte dafür Schlagworte zusammentragen, die in aller Munde sind, bspw. holocracy, shared leadership, agile teamwork, design thinking, activity-based flexible office design, und und und...es bliebe das Gefühl, die Veränderungen einfach nicht richtig zu „fassen“ zu bekommen. Was sagt die Forschung denn zum Thema New Work?

New Work – ja, was ist denn nun „neu“ an der Arbeit?

Wenn wir verstehen wollen, wie New Work uns und unsere Arbeitsweise verändert, müssen wir zunächst einmal konkret werden, was genau sich an unserer Arbeitswelt überhaupt verändert (hat). Ich könnte dafür Schlagworte zusammentragen, die in aller Munde sind, bspw. holocracy, shared leadership, agile teamwork, design thinking, activity-based flexible office design, und und und…es bliebe das Gefühl,

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Im Themenspecial zu NewWork gehen wir auf die psychologische Fundierung von NewWork.

Editorial zum Themenspecial New Work – Der Mensch im Mittelpunkt einer neuen Arbeitswelt

Flexible Strukturen, agile Methoden und mobiles Arbeiten sind Kennzeichen einer neuen Arbeitswelt, die als „New Work“ oder „Arbeiten 4.0“ bezeichnet wird. Der Begriff New Work wurde von dem Philosoph Frithjof Bergmann geprägt und beschreibt grundlegende Veränderungen in der Arbeitswelt. Ursachen dieser Entwicklung sind Globalisierung, Digitalisierung sowie der fortschreitende Wandel von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft.

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Kennen Sie das Gefühl, wenn eine neue Kollegin sich gerade erst vorgestellt hat und Sie nach dem ersten Gespräch prompt wieder ihren Namen vergessen haben? Vergessen kann passieren, denn unser Gedächtnis ist begrenzt. Aber wie fühlt es sich umgekehrt an, vergessen zu werden? Wie fühlt man sich, wenn die Kollegin noch genau weiß, wer man ist, worüber man gesprochen hat, oder was man beim Mittagessen mag und was nicht – statt wenn sie all das vergessen hat?

Wie heißen Sie noch gleich? Vergessen werden kann der Zusammenarbeit schaden

Kennen Sie das Gefühl, wenn eine neue Kollegin sich gerade erst vorgestellt hat und Sie nach dem ersten Gespräch prompt wieder ihren Namen vergessen haben? Vergessen kann passieren, denn unser Gedächtnis ist begrenzt. Aber wie fühlt es sich umgekehrt an, vergessen zu werden? Wie fühlt man sich, wenn die Kollegin noch genau weiß, wer man

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Nudging hat großes Potential, informelles Lernen in Organisationen zu fördern. In einer BarCamp Session haben wir dazu in einer Gruppe von Learning Professionals spannende Ansätze entwickelt.

Ist Nudging der Schlüssel zum Durchbruch von informellem Lernen in Organisationen?

Nudging hat großes Potential, informelles Lernen in Organisationen zu fördern. In einer BarCamp Session haben wir dazu in einer Gruppe von Learning Professionals spannende Ansätze entwickelt. Ich hatte die wunderbare Gelegenheit, beim Corporate Learning Forum von Management Circle in München einen Vortrag zum Thema „Nudging im Corporate Learning“ zu halten. Beim Nudging werden Menschen durch

Ist Nudging der Schlüssel zum Durchbruch von informellem Lernen in Organisationen? Weiterlesen »

Ubiquitous Working meint: Wissensarbeit ist aufgrund moderner technischer Entwicklungen beinahe überall und zu jeder Zeit möglich. Im wissens.blitz (141) wurden bereits die Risiken und Chancen dieser vernetzten Arbeitsformen dargestellt. Welchen Einfluss hat diese räumliche Flexibilität auf die Leistung und das Arbeitsverhalten? Dieser wissens.blitz stellt Forschungsergebnisse zu dieser Frage vor.

Wissensarbeit im Büro oder auf der Parkbank: Wo leisten wir mehr?

Ubiquitous Working meint: Wissensarbeit ist aufgrund moderner technischer Entwicklungen beinahe überall und zu jeder Zeit möglich. Im wissens.blitz (141) wurden bereits die Risiken und Chancen dieser vernetzten Arbeitsformen dargestellt. Welchen Einfluss hat diese räumliche Flexibilität auf die Leistung und das Arbeitsverhalten? Dieser wissens.blitz stellt Forschungsergebnisse zu dieser Frage vor.

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Dahinter steckt oft eine Form der Selbstsabotage, die dadurch entsteht, dass wir unbewusst Angst davor haben erfolgreich zu sein. In unserem Bewusstsein äußert sich diese Angst dann zum Beispiel durch mangelndes Selbstvertrauen, durch Aufschieberei oder Lethargie. Wir nehmen uns immer wieder vor bestimmte Themen in Angriff zu nehmen, machen es dann aber wieder und wieder nicht. Die Art und Weise, wie wir uns von unserem Ziel abhalten, kann dabei ganz unterschiedlich sein. Es lassen sich die folgenden Typen unterscheiden:

Selbstsabotage oder die Angst erfolgreich zu sein

Wir stehen uns oft selbst im Weg und verhindern aktiv die Erreichung unserer Ziel, mal mehr oder weniger bewusst. Eigentlich wüssten wir genau, was wir tun müssten, um unserem Ziel näher zu kommen. Wir sollten einige Bewerbungen schreiben, wir sollten endlich die Mitarbeitergespräche führen, wir sollten endlich fürs Studium lernen, wir sollten Blogbeiträge schreiben oder

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Auf meine Einladung hin war Oliver Niebuhr, Associate Professor an der SDU in Dänemark, Anfang Juli im Munich Leadership Colloquium der TUM School of Management zu Gast. Als empirischer Sprachwissenschaftler untersucht er, wie sich phonetisch-akustische Eigenschaften von Sprache auf die Wahrnehmung von SprecherInnen auswirkt: „Die Satzmelodie sagt mehr als tausend Worte!“

Kann man Charisma trainieren?

Auf meine Einladung hin war Oliver Niebuhr, Associate Professor an der SDU in Dänemark, Anfang Juli im Munich Leadership Colloquium der TUM School of Management zu Gast. Als empirischer Sprachwissenschaftler untersucht er, wie sich phonetisch-akustische Eigenschaften von Sprache auf die Wahrnehmung von SprecherInnen auswirkt: „Die Satzmelodie sagt mehr als tausend Worte!“ Auf Grundlage von Analysen

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Gemeinsam mit meiner Kollegin Christina Schweiger wurde mir auf der diesjährigen EURAM Konferenz aus ca. 2000 Einreichungen der Preis für das inspirierendste Konferenzpaper verliehen. Ich freue mich aus mehreren Gründen sehr darüber und möchte hier gerne kurz die eigentlich sehr lange Entstehungsgeschichte der Forschungsidee erzählen.

EURAM 2018 Most Inspirational Paper Award: Warum ich mich darüber ganz besonders freue

Gemeinsam mit meiner Kollegin Christina Schweiger wurde mir auf der diesjährigen EURAM Konferenz aus ca. 2000 Einreichungen der Preis für das inspirierendste Konferenzpaper verliehen. Ich freue mich aus mehreren Gründen sehr darüber und möchte hier gerne kurz die eigentlich sehr lange Entstehungsgeschichte der Forschungsidee erzählen.

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Beim Nudging werden Personen durch kleine Stupser (sog. Nudges) zu einem gewünschten Verhalten angeregt (Thaler & Sunstein, 2009). Dabei kommen weder Regeln, Vorschriften noch Verbote zum Einsatz, denn beim Nudging bleibt die Entscheidungsfreiheit jedes Einzelnen gewahrt. Es wird lediglich die Entscheidungs­situation so gestaltet, dass es leichter fällt, sich für das gewünschte Verhalten zu entscheiden. (Lesen Sie hier mehr dazu.)

Nudging in der Organisation: Der Nudge Design Prozess

Ein entscheidender Faktor für erfolgreich umgesetzte Veränderungsprozesse in Organisationen ist der Mensch. Das Nudging-Konzept bietet wertvolle Ansatzpunkte, das Verhalten von Mitarbeitern gezielt zu beeinflussen und auf diese Weise Veränderungen voranzutreiben. Wie funktioniert Nudging? Beim Nudging werden Personen durch kleine Stupser (sog. Nudges) zu einem gewünschten Verhalten angeregt (Thaler & Sunstein, 2009). Dabei kommen weder Regeln,

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Stellen Sie sich vor, Sie brauchen von noch unbekannten Kollegen einer anderen Abteilung Unterlagen oder suchen freiwillige Teilnehmende für eine Umfrage in Ihrem Unternehmen. Andere ("fremde") Menschen um einen solchen Gefallen zu bitten, kann unangenehm sein. Besonders, wenn wir persönlich vorbeigehen und direkt fragen. Oft stellen wir eine solche Bitte deshalb lieber „indirekt“ per E-mail. Was aber ist effektiver?

Lieber persönlich fragen: Über E-mail ist man weniger überzeugend, als man denkt

Stellen Sie sich vor, Sie brauchen von noch unbekannten Kollegen einer anderen Abteilung Unterlagen oder suchen freiwillige Teilnehmende für eine Umfrage in Ihrem Unternehmen. Andere („fremde“) Menschen um einen solchen Gefallen zu bitten, kann unangenehm sein. Besonders, wenn wir persönlich vorbeigehen und direkt fragen. Oft stellen wir eine solche Bitte deshalb lieber „indirekt“ per E-mail.

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In the agricultural era, schools mirrored a garden.

Führungskräfteentwicklung 4.0: Fünf Thesen

In the agricultural era, schools mirrored a garden. In the industrial era, classes mirrored the factory, with an assembly line of learners. In the digital-information era, how will learning look? Lucy Dinwiddie Global Learning & Executive Development Leader General Electric Die Arbeitswelt 4.0 stellt Führungspersonen vor vielfältige Herausforderungen: Sie müssen als Multiplikatoren Innovations- und Veränderungsprozesse

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