Sie hören immer wieder vom Thema Digitalisierung und wissen eigentlich gar nicht so richtig, wo Sie anfangen sollen? Vielleicht haben Sie schon erste Digitalisierungsprojekte initiiert oder Arbeitsgruppen dazu eingerichtet. Aber vielleicht ist die Unsicherheit immer noch groß und die Mitarbeitenden haben Berührungsängste mit diesem Thema. (Sie wissen noch gar nicht, worum es beim Thema Digitalisierung überhaupt geht? Dann lesen Sie zuerst diesen Artikel: Digitalisierung - Was ist das überhaupt?)

Einstieg in die Digitalisierung – 3 simple Tools für Teams und Projektgruppen

Sie hören immer wieder vom Thema Digitalisierung und wissen eigentlich gar nicht so richtig, wo Sie anfangen sollen? Vielleicht haben Sie schon erste Digitalisierungsprojekte initiiert oder Arbeitsgruppen dazu eingerichtet. Aber vielleicht ist die Unsicherheit immer noch groß und die Mitarbeitenden haben Berührungsängste mit diesem Thema. (Sie wissen noch gar nicht, worum es beim Thema Digitalisierung […]

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Meine Kollegen arbeiten in diesem Jahr zum dritten Mal mit der WERTEKOMMISSION - Initiative Werte Bewusste Führung e.V. zusammen, welche seit 2006 regelmäßig ein „Wertebarometer“ deutscher Führungskräfte erstellt. Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Projekt. Ihr Beitrag nimmt nur 10-15 Minuten in Anspruch!

Welche Köpfe brauchen wir in Zeiten der digitalen Veränderung? Welche Werte sind uns wichtig?

Meine Kollegen arbeiten in diesem Jahr zum dritten Mal mit der WERTEKOMMISSION – Initiative Werte Bewusste Führung e.V. zusammen, welche seit 2006 regelmäßig ein „Wertebarometer“ deutscher Führungskräfte erstellt. Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Projekt. Ihr Beitrag nimmt nur 10-15 Minuten in Anspruch!

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Gamification ist die Verwendung von Spielelementen und Spieldesign-Techniken in Kontexten außerhalb von Spielen (siehe Werbach und Hunter, 2012, andere Definitionen existieren, aber diese trifft das Konzept sehr gut). Ich habe zu diesem Thema schon vor einiger Zeit zwei Wissensblitze geschrieben («Gamification», «Gamification in Unternehmen») und in der Zwischenzeit (zumindest für mich) lehrreiche Veranstaltungen dazu gegeben. Wenn weit über 40 Studierende selbst Projekte entwickeln (bis einschließlich der Konzeption) tauchen einige Probleme wiederholt auf, die zur Reflexion einladen. Gerade wenn man darüber nachdenkt, Gamification in der eigenen Organisation einzusetzen.

Erfahrungen mit Gamification: Typische Fallstricke

Gamification ist die Verwendung von Spielelementen und Spieldesign-Techniken in Kontexten außerhalb von Spielen (siehe Werbach und Hunter, 2012, andere Definitionen existieren, aber diese trifft das Konzept sehr gut). Ich habe zu diesem Thema schon vor einiger Zeit zwei Wissensblitze geschrieben («Gamification», «Gamification in Unternehmen») und in der Zwischenzeit (zumindest für mich) lehrreiche Veranstaltungen dazu gegeben.

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Online Tools bieten Trainern die Möglichkeit, auch über das Training hinaus, wirksame Interventionen zu setzen und damit den Lerntransfer aktiv zu unterstützen (Lesen Sie hier mehr dazu). Mit Hilfe von digitalen Transferimpulsen wird an die Vorsätze erinnert und eine Reflexion darüber in Gang gebracht, wie gut der Transfer bisher gelungen ist. Folgende Fragen können zum Beispiel per Email an die Lerner verschickt werden:

Lerntransfer in den Arbeitsalltag: Aktionspläne steigern den Umsetzungserfolg

Viele Trainings und Seminare erzielen keine nachhaltige Wirkung, denn an den Arbeitsplatz zurückgekehrt gerät das neu Erlernte häufig schnell in Vergessenheit. Ein Lösungsansatz für diesen mangelnden Transfer in den Arbeitsalltag ist das Aufstellen eines persönlichen Transferplans.  Wann und wo will ich was machen? Zahlreiche Studien belegen, dass das konkrete Formulieren von Umsetzungsintentionen (implementation intentions) die

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Einmal in einer Macht- oder Führungsposition angelangt, können Menschen ihre Macht unterschiedlich verstehen: Einerseits als Gelegenheit, Dinge so entscheiden zu können, wie sie es möchten – andererseits als Verantwortung, sich um wichtige Entscheidungen kümmern zu müssen. Wenn sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst sind, handeln sie umsichtiger und fairer. Aber: Mit diesem Verantwortungs­bewusstsein geht auch mehr Stress einher.

Mit Macht kommt Verantwortung – und womöglich auch Stress?!

Einmal in einer Macht- oder Führungsposition angelangt, können Menschen ihre Macht unterschiedlich verstehen: Einerseits als Gelegenheit, Dinge so entscheiden zu können, wie sie es möchten – andererseits als Verantwortung, sich um wichtige Entscheidungen kümmern zu müssen. Wenn sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst sind, handeln sie umsichtiger und fairer. Aber: Mit diesem Verantwortungs­bewusstsein geht auch mehr

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Trainings sind eine "gute" Sache und längst gehören sie zum Berufsalltag, da würden wir alle zustimmen (lesen Sie dazu auch wissens.blitz 75). Es gibt weit weniger Konsens über die tatsächliche Effektivität von Trainingsmaßnahmen. Forschende und PraktikerInnen fragen sich nach wie vor, wie viel aus Weiterbildungsmaßnahmen tatsächlich auf den Berufsalltag übertragen wird. Pessimistische Zahlen sagen, dass über 80% dessen, was im Training behandelt wird, nach dem Training direkt wieder verloren geht.

Digitales Coaching für besseren Trainingstransfer

Trainings sind eine „gute“ Sache und längst gehören sie zum Berufsalltag, da würden wir alle zustimmen (lesen Sie dazu auch wissens.blitz 75). Es gibt weit weniger Konsens über die tatsächliche Effektivität von Trainingsmaßnahmen. Forschende und PraktikerInnen fragen sich nach wie vor, wie viel aus Weiterbildungsmaßnahmen tatsächlich auf den Berufsalltag übertragen wird. Pessimistische Zahlen sagen, dass

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Im Rahmen eines Praxisprojektes habe ich mich die letzten Wochen etwas intensiver mit Sprachassistenten beschäftigt. Siri, Google Now, Alexa – die Grundfunktionen sind ähnlich: Sie stellen eine Frage oder geben einen Befehl, und der Assistent reagiert. In diesem Betrag diskutiere ich die Frage, wie Sprachassistenten unseren Alltag verändern, gehe auf fünf Aspekte ein, die aus meiner Sicht relevant sind und versuche daraus Herausforderungen für die Gestaltung (Programmierung) von Sprachassistenten abzuleiten.

Alexa, was weißt du über die Zukunft? Wie Sprachassistenten unser Leben verändern.

Im Rahmen eines Praxisprojektes habe ich mich die letzten Wochen etwas intensiver mit Sprachassistenten beschäftigt. Siri, Google Now, Alexa – die Grundfunktionen sind ähnlich: Sie stellen eine Frage oder geben einen Befehl, und der Assistent reagiert. In diesem Betrag diskutiere ich die Frage, wie Sprachassistenten unseren Alltag verändern, gehe auf fünf Aspekte ein, die aus

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Im Arbeitsalltag hat man es immer wieder mit überforderten und überlasteten MitarbeiterInnen oder KollegInnen zu tun. Und nicht selten mündet eine längere Phase der Überforderung in Krankheit oder sogar Burnout. Die überforderten und überlasteten MitarbeiterInnen suchen sogar teilweise immer wieder das Gespräch mit Vorgesetzten, finden aber entweder kein Gehör oder können die Ursache der Überlastung nicht ausreichend identifizieren.

Wie geht man mit überlasteten und überforderten Mitarbeitern um? Ein psychologischer Gesprächsleitfaden

Im Arbeitsalltag hat man es immer wieder mit überforderten und überlasteten MitarbeiterInnen oder KollegInnen zu tun. Und nicht selten mündet eine längere Phase der Überforderung in Krankheit oder sogar Burnout. Die überforderten und überlasteten MitarbeiterInnen suchen sogar teilweise immer wieder das Gespräch mit Vorgesetzten, finden aber entweder kein Gehör oder können die Ursache der Überlastung

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Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln ist das erste Fachjournal für die Personalentwicklung in Hochschule und Wissenschaft. Die Beiträge sind aber durchaus für Personalentwickler/innen und Führungskräfte in der Wirtschaft relevant: Im der zweiten Ausgabe schreibt Dr. Jennifer L. Sparr zum Beispiel über den Umgang mit paradoxen Anforderungen. Dr. Nils Sauer und seine Kolleginnen zeigen in ihrem Beitrag, wie ihre Forschungserkenntnisse zu Interaktionsmustern genutzt werden können, um Meetings effektiver zu gestalten.

Lesetipp: Neue Ausgabe Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln

Personal in Hochschule und Wissenschaft entwickeln ist das erste Fachjournal für die Personalentwicklung in Hochschule und Wissenschaft. Die Beiträge sind aber durchaus für Personalentwickler/innen und Führungskräfte in der Wirtschaft relevant: Im der zweiten Ausgabe schreibt Dr. Jennifer L. Sparr zum Beispiel über den Umgang mit paradoxen Anforderungen. Dr. Nils Sauer und seine Kolleginnen zeigen in ihrem Beitrag,

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Bereits 2015 hat der „Zukunftsforscher“ Matthias Horx (Zukunftsinstitut) das Thema Achtsamkeit als „Megatrend“  identifiziert. Inzwischen ist Achtsamkeit auch in der Führungsetage angekommen und es werden zahlreiche Schulungen für Achtsame Führung – Mindful Leadership – angeboten. Was bedeutet es, achtsam zu führen? Und welche Auswirkungen kann achtsame Führung haben?

Mindful Leadership – Vorteile und Herausforderungen achtsamer Führung

Bereits 2015 hat der „Zukunftsforscher“ Matthias Horx (Zukunftsinstitut) das Thema Achtsamkeit als „Megatrend“  identifiziert. Inzwischen ist Achtsamkeit auch in der Führungsetage angekommen und es werden zahlreiche Schulungen für Achtsame Führung – Mindful Leadership – angeboten. Was bedeutet es, achtsam zu führen? Und welche Auswirkungen kann achtsame Führung haben? *** Eine der Hauptbegründerinnen des Mindful Leadership

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Gute Entscheidungen sind datengestützt. Das heißt nicht, dass man Daten und den darauf basierenden Statistiken blind trauen sollte. Schließlich werden Daten immer auf eine bestimmte Weise gewonnen, mit Fragestellungen und anhand von Stichproben, welche die Daten stark beeinflussen.

«Zeig mir die Daten!» — Selbst einmal in die Daten schauen

Gute Entscheidungen sind datengestützt. Das heißt nicht, dass man Daten und den darauf basierenden Statistiken blind trauen sollte. Schließlich werden Daten immer auf eine bestimmte Weise gewonnen, mit Fragestellungen und anhand von Stichproben, welche die Daten stark beeinflussen. Aber wie oft schauen wir tatsächlich auf die Daten selbst? Meist sind es Zusammenfassungen die wir sehen,

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Gossip („Klatsch und Tratsch“) haftet ein ziemlich schlechter Ruf an. Hinter dem Rücken eines Kollegen schlecht über diesen zu sprechen, betrachten wir meist als unmoralisch und verwerflich. Vielleicht zu Recht. Dennoch tun es viele – und die Forschung zeigt: Gossip kann im Arbeitskontext auch positive Folgen haben. Er kann Teammitglieder dazu motivieren, sich für ihr Team einzusetzen und nicht nur im eigenen Interesse zu handeln.

„Klatsch und Tratsch“ im Unternehmen kann zur Zusammenarbeit motivieren

Gossip („Klatsch und Tratsch“) haftet ein ziemlich schlechter Ruf an. Hinter dem Rücken eines Kollegen schlecht über diesen zu sprechen, betrachten wir meist als unmoralisch und verwerflich. Vielleicht zu Recht. Dennoch tun es viele – und die Forschung zeigt: Gossip kann im Arbeitskontext auch positive Folgen haben. Er kann Teammitglieder dazu motivieren, sich für ihr

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Das neue Jahr ist schon wieder ein paar Wochen alt und wahrscheinlich geht es Ihnen ähnlich wie mir: Die Euphorie, die man zum Jahreswechsel entwickelt und die Ideen, die man so hat, fallen schon allmählich dem Alltag und Arbeitsstress zum Opfer. Wir nehmen uns immer wieder bestimmte Ziele vor und sind uns gerade zum Jahreswechsel sicher, dass wir es diesmal wirklich schaffen. Irgendwie schreiben wir dem Jahreswechsel eine gewisse Magie oder Kraft zu. Und meistens realisieren wir Mitte oder Ende Januar, dass es diese Magie gar nicht gibt.

Gute Vorsätze fürs neue Jahr? – Mit diesen 5 Schritten klappt die Umsetzung Ihrer Ziele

Das neue Jahr ist schon wieder ein paar Wochen alt und wahrscheinlich geht es Ihnen ähnlich wie mir: Die Euphorie, die man zum Jahreswechsel entwickelt und die Ideen, die man so hat, fallen schon allmählich dem Alltag und Arbeitsstress zum Opfer. Wir nehmen uns immer wieder bestimmte Ziele vor und sind uns gerade zum Jahreswechsel

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Zu unserem 7. Jubiläum möchten wir Ihnen 7 Impulse – unsere persönlichen “Siebensachen” – für einen guten Arbeitstag mitgeben.

Unsere Siebensachen für Sie: 7 Impulse für einen guten Arbeitstag zum 7. Jubiläum von wissensdialoge.de

“Ein Hoch auf uns”! Wir feiern unser 7. Jubiläum von wissensdialoge.de! Wir – 10 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen – haben vielleicht selbst nicht richtig daran geglaubt, als wir im Januar 2011 diese Reise mit dem Launch unseres Blogs begonnen haben. In all den Jahren sind über 300 Beiträge zu aktuellen Fragen und Ergebnissen zu den Themen

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Während sich viele frühere Forschungsarbeiten zum Thema Intuition den zugrundeliegenden kognitiven Prozessen, Möglichkeiten und Grenzen der Intuition gewidmet haben, geht eine Studie des bekannten Intuitionsforschers Eugene Sadler-Smith der Frage nach: Wie erleben Personen in der Praxis Intuition?

Wie fühlt sich Intuition an? Antworten von PraktikerInnen aus dem Personalbereich

Während sich viele frühere Forschungsarbeiten zum Thema Intuition den zugrundeliegenden kognitiven Prozessen, Möglichkeiten und Grenzen der Intuition gewidmet haben, geht eine Studie des bekannten Intuitionsforschers Eugene Sadler-Smith der Frage nach: Wie erleben Personen in der Praxis Intuition?

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Eine Machtposition (wie eine Führungsrolle) innezuhaben, kann dazu verleiten, nur die eigenen Interessen im Blick zu behalten und die Verantwortung für andere zu übersehen. Das kann der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch schaden. Wird die Aufmerksamkeit allerdings auf andere Personen gerichtet, werden sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst.

Wenn andere im Fokus stehen: Macht als Verantwortung

Eine Machtposition (wie eine Führungsrolle) innezuhaben, kann dazu verleiten, nur die eigenen Interessen im Blick zu behalten und die Verantwortung für andere zu übersehen. Das kann der Zusammenarbeit und dem Wissensaustausch schaden. Wird die Aufmerksamkeit allerdings auf andere Personen gerichtet, werden sich Mächtige ihrer Verantwortung bewusst.

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Vor etwas mehr als sechs Jahren (waow) hatte ich einen Blitz zum Thema "Texte schreiben als Handwerk statt als Kunst" geschrieben. Es mag vielleicht als ein Randthema auf diesem Blog wirken, aber nicht-fiktionale Texte zu schreiben ist eine wichtige Schlüsselqualifikation. Schließlich erfordert das Schreiben von Berichten und ähnlichen Dokumenten eine gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit. Hinzu kommt, dass einige Weiterbildungen für den erfolgreichen Abschluss eine schriftliche Abschlussarbeit erfordern.

Wie schreiben Sie eigentlich die Abschlussarbeit Ihrer beruflichen Weiterbildung?

Vor etwas mehr als sechs Jahren (waow) hatte ich einen Blitz zum Thema „Texte schreiben als Handwerk statt als Kunst“ geschrieben. Es mag vielleicht als ein Randthema auf diesem Blog wirken, aber nicht-fiktionale Texte zu schreiben ist eine wichtige Schlüsselqualifikation. Schließlich erfordert das Schreiben von Berichten und ähnlichen Dokumenten eine gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit. Hinzu kommt,

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TED Talks sind inspirierende Impulsvorträge in denen Vordenker, Unternehmer und Künstler in maximal 18 Minuten ihre innovativen Ideen und neuen Denkansätze vorstellen. TED steht für Technologie, Entertainment & Design, doch mittlerweile hat sich das Themenspektrum der TED Talks längst auf andere Bereiche wie Kultur, Wirtschaft, Bildung und Gesundheit erweitert.

TED Talks als innovatives Format in der Organisations- und Personalentwicklung 4.0

Was ist TED? TED Talks sind inspirierende Impulsvorträge in denen Vordenker, Unternehmer und Künstler in maximal 18 Minuten ihre innovativen Ideen und neuen Denkansätze vorstellen. TED steht für Technologie, Entertainment & Design, doch mittlerweile hat sich das Themenspektrum der TED Talks längst auf andere Bereiche wie Kultur, Wirtschaft, Bildung und Gesundheit erweitert. „Ideas worth spreading“

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Positive Erlebnisse bewirken meist, dass man anderen davon erzählen möchte. Studien zeigen, dass wir in bis zu 80 % der Fälle, in denen wir etwas Positives erleben, dies auch gerne jemandem mitteilen möchten. Das scheint wichtige, einzigartige Erlebnisse (z.B. die lang ersehnte Beförderung) genauso zu betreffen wie kleinere, alltägliche Dinge (z.B. heute frei zu haben).

Warum es sich lohnen kann, anderen von positiven Erlebnissen zu erzählen

Was machen Sie, wenn bei der Arbeit etwas so richtig gut gelaufen ist? Wenn Sie z.B. ein Projekt endlich abschließen, die Beförderung erhalten oder einen Auftrag bekommen? Erzählen Sie anderen davon? Die Forschung zeigt: Anderen von positiven Erlebnissen zu erzählen kann gute Folgen für einen selbst, aber auch für die persönliche Beziehung zum Zuhörer haben

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Laterales Führen ist Führen von der Seite, also ohne hierarchische Macht.

Laterales Führen: So klappt Führung ohne formale Macht.

Laterales Führen meint: „Führen von der Seite“. Die Führungskraft hat also keine Weisungsbefugnis. Sie übernimmt Führung, ohne das eine klare Hierarchie besteht. In vielen Unternehmen ist das nicht ungewöhnliches mehr. Eine Person übernimmt Verantwortung für eine Projekt, für ein Team für ein Idee. In viele Unternehmen und Organisationen werden hierarchische Strukturen durch projektorientierte Ansätze ersetzt.

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Grashalm mit Tautropfen, beruhigendes Bild

Stressige Arbeitsphasen meistern: 3 wichtige Schritte

Egal ob als Führungskraft oder als Mitarbeiter, gerade motivierte und engagierte Personen kommen immer wieder an die Grenze zur Überlastung. Auf einmal türmen sich alle Projekte auf, die Arbeitsaufgaben wachsen enorm an und der Arbeitsalltag wird unübersichtlich. Man macht nur noch „Brandbekämpfung“, um alle Projekte irgendwie am Laufen zu halten und sich irgendwie durchzuboxen. Und

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Die Digitalisierung hat das Thema „Transformation“ weit oben auf die Management-Agenda gepusht. Und Transformation setzt Agilität voraus – also die Fähigkeit, Chancen und Herausforderungen zu erkennen und zügig darauf zu reagieren. Doch wie agil sind Unternehmen in der DACH-Region überhaupt? Diese Fragen haben Promerit und Haufe in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heiko Weckmüller der FOM Hochschule für Oekononmie & Management sowie dem Medienpartner Personalmagazin über 1.800 Mitarbeiter und rund 1.000 Führungskräfte in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gestellt, um den aktuellen Stand sowie die Entwicklung von Agilität in Unternehmen zu untersuchen. Eine wesentliche Erkenntnis: „Unternehmen stehen sich selbst im Weg, weil sie noch zu sehr in Silos denken und ihre Mitarbeiter ausbremsen“.

Agilitätsbarometer 2017: Agilität fängt beim Menschen an

Die Digitalisierung hat das Thema „Transformation“ weit oben auf die Management-Agenda gepusht. Und Transformation setzt Agilität voraus – also die Fähigkeit, Chancen und Herausforderungen zu erkennen und zügig darauf zu reagieren. Doch wie agil sind Unternehmen in der DACH-Region überhaupt? Diese Fragen haben Promerit und Haufe in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Heiko Weckmüller der FOM

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Gerade bei heißen Themen macht es Sinn, sich den Sachverhalt und die Berichte darüber nach einiger Zeit nochmals in Ruhe anzusehen. Ein bezüglich Personalentwicklung und Führung interessantes Ereignis ist das hier verlinkte Dokument, über das Anfang August 2017 in den Medien berichtet wurde. Da jede Auseinandersetzung mit einem Gegenstand diesen verzerrt, lohnt es sich, das Dokument zuerst einmal unvoreingenommen durchzulesen.

«Disagreement is Evil» — Ein Rückblick auf das «Google Memo»

Gerade bei heißen Themen macht es Sinn, sich den Sachverhalt und die Berichte darüber nach einiger Zeit nochmals in Ruhe anzusehen. Ein bezüglich Personalentwicklung und Führung interessantes Ereignis ist das hier verlinkte Dokument, über das Anfang August 2017 in den Medien berichtet wurde. Da jede Auseinandersetzung mit einem Gegenstand diesen verzerrt, lohnt es sich, das

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Beim Nudging geht es darum, Menschen durch kleine Stupser (sog. Nudges) zu einem gewünschten Verhalten zu bewegen – anstatt wie so oft mit Verboten, Vorschriften und Regeln zu agieren. In meinem letzten Beitrag „Nudging in der Organisation: Wandel durch sanfte Stupser“ habe ich diesen Ansatz bereits näher erläutert.

Nudging im Corporate Learning: Mit diesen 8 Nudges können Sie das Lernen in Ihrer Organisation unterstützen

Beim Nudging geht es darum, Menschen durch kleine Stupser (sog. Nudges) zu einem gewünschten Verhalten zu bewegen – anstatt wie so oft mit Verboten, Vorschriften und Regeln zu agieren. In meinem letzten Beitrag „Nudging in der Organisation: Wandel durch sanfte Stupser“ habe ich diesen Ansatz bereits näher erläutert. Mich fasziniert die Nudging Methode, denn dabei

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Die Autoren des Bestsellers 21st Century Skills haben 2015 ein neues Buch vorgelegt. In „Four-dimensional education: The competencies learners need to succeed.“ stellen sie ein Modell vor, das beschreibt, welche Kompetenzen Lernende im 21. Jahrhundert brauchen. Es geht nicht um das „Wie?“ des Lernens, sondern um das „Was?“. Ich wurde auf das Buch aufmerksam, weil Jöran Muuss-Merholz aktuell eine deutsche Übersetzung  vorgelegt hat. Der Fokus der Autoren vom Center for Curriculum Redesign liegt auf Schülern und Studierenden. Es geht um die Entwicklung moderne Curricula für Bildung im 21. Jahrhundert.

Was brauchen Unternehmen, um im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein? Vier Dimensionen.

Die Autoren des Bestsellers 21st Century Skills haben 2015 ein neues Buch vorgelegt. In „Four-dimensional education: The competencies learners need to succeed.“ stellen sie ein Modell vor, das beschreibt, welche Kompetenzen Lernende im 21. Jahrhundert brauchen. Es geht nicht um das „Wie?“ des Lernens, sondern um das „Was?“. Ich wurde auf das Buch aufmerksam, weil Jöran

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Wir schieben immer wieder Aufgaben vor uns her oder drücken uns vor bestimmten Themen. Irgendwann wird der Termindruck dann so stark, dass wir auf einmal völlig in Arbeit untergehen und gar nicht mehr wissen, wo wir anfangen sollen. Dann haben wir das Gefühl, wir bräuchten doppelt so viel Arbeitszeit. Vielleicht machen wir zunächst sogar erst einmal Überstunden, um der Arbeitsflut gerecht zu werden. Dabei fragen Sie sich vielleicht, ob es nicht eine andere Lösung für dieses Problem gibt. Kann man vielleicht produktiver arbeiten und dadurch Zeit sparen? Gibt es bestimmte Themen, die man immer wieder vor sich her schiebt, und die dadurch Druck erzeugen? Braucht man wirklich mehr Zeit, um die Arbeit zu schaffen, oder liegt es vielleicht an etwas ganz anderem, dass man nicht voran kommt?

Produktiver und stress-freier arbeiten in drei Schritten

Wir schieben immer wieder Aufgaben vor uns her oder drücken uns vor bestimmten Themen. Irgendwann wird der Termindruck dann so stark, dass wir auf einmal völlig in Arbeit untergehen und gar nicht mehr wissen, wo wir anfangen sollen. Dann haben wir das Gefühl, wir bräuchten doppelt so viel Arbeitszeit. Vielleicht machen wir zunächst sogar erst

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Der sogenannte Quantum Approach to Time and Change (QATC) Ansatz, dreht die als „normal“ angenommene zeitliche Abfolge Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft um: Die Zukunft wird als etwas betrachtet, das langsam in die Gegenwart übergeht, ähnlich wie bei einer Zugfahrt, bei der es scheint, als ob der Horizont auf einen „zufährt“. Der QATC-Ansatz versteht also Veränderungen als „Fluss“ von der Zukunft in Richtung Gegenwart und Vergangenheit.

Veränderungen: Die Zukunft als „Raum voller Möglichkeiten“ betrachten

Das klassische Verständnis von Veränderungen geht davon aus, dass die Vergangenheit auf die Gegenwart und diese wiederum auf die Zukunft wirkt. Ein neuer Ansatz schlägt vor, die Zeitachse umzudrehen und die konkrete Zukunft als nur eine von vielen Möglichkeiten zu betrachten, die „in die Gegenwart fließen“.

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Sei es Facebook, Twitter, YouTube oder Blogs wie dieser — es ist heutzutage extrem einfach, sich beständig mit neuen Inhalten zu überschütten. Das sehr angenehm, insbesondere wenn wir uns vor allem den Inhalten zuwenden, denen wir eher zustimmen (confirmation bias) bzw. Algorithmen unsere Positionen erkennen und alle widersprechende Inhalte fernhalten (filter bubble).

Haben Sie noch Zeit für Ihre Gedanken?

Sei es Facebook, Twitter, YouTube oder Blogs wie dieser — es ist heutzutage extrem einfach, sich beständig mit neuen Inhalten zu überschütten. Das sehr angenehm, insbesondere wenn wir uns vor allem den Inhalten zuwenden, denen wir eher zustimmen (confirmation bias) bzw. Algorithmen unsere Positionen erkennen und alle widersprechende Inhalte fernhalten (filter bubble). Allerdings sind die

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Vor einer Weile las ich einen Blogbeitrag von Svenja Hofert über Zielorientierung im Coaching, der mich zum Nachdenken über meine Erfahrung in den letzten 4 Jahren Karriereberatung und -trainings brachte – eine Reflektion, die vieles bestätigt, was Svenja Hofert in ihrem Beitrag schreibt.

Zielstrebig die Karriereleiter erklimmen – doch nicht der Königsweg?

Vor einer Weile las ich einen Blogbeitrag von Svenja Hofert über Zielorientierung im Coaching, der mich zum Nachdenken über meine Erfahrung in den letzten 4 Jahren Karriereberatung und -trainings brachte – eine Reflektion, die vieles bestätigt, was Svenja Hofert in ihrem Beitrag schreibt. Ich fand SMARTe Ziele immer dann hilfreich, wenn es darum ging, die

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Stellen Sie auch immer wieder fest, dass Verbote wenig Wirkung entfalten? Oder dass Sie an bestimmte Vorgaben immer wieder erinnern müssen und sich dennoch niemand daran hält? Hier kann der sog. Nudging Ansatz hilfreich sein.

Nudging in der Organisation: Wandel durch sanfte Stupser

Stellen Sie auch immer wieder fest, dass Verbote wenig Wirkung entfalten? Oder dass Sie an bestimmte Vorgaben immer wieder erinnern müssen und sich dennoch niemand daran hält? Hier kann der sog. Nudging Ansatz hilfreich sein. Was ist Nudging? Unter „Nudging“ (engl. Stupsen) versteht man das sanfte Lenken einer Entscheidung in eine bestimmte Richtung. Menschen werden

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In meiner Forschung geht es fast immer um die Integration in neue Gruppen. Wie schaffen es Menschen, sich trotz Widrigkeiten mit einer Gruppe zu identifizieren und die Gruppenmitgliedschaft mit bereits bestehenden Lebensbereichen zu vereinen? Dabei interessiert mich, inwiefern Motivation und Unterstützung durch Andere helfen können, unterschiedliche Gruppenmitgliedschaften erfolgreich zu vereinen. Außerdem möchte ich herausfinden, ob und unter welchen Umständen es für das Wohlbefinden gut ist, wenn man unterschiedliche Bereiche im Leben miteinander integriert. Und als weiteren Forschungsschwerpunkt untersuche ich die Entstehung und Konsequenzen der sogenannten Disidentifikation: das ist die negative Seite der Gruppenmitgliedschaft, bei der man eine stark negative Beziehung zur eigenen Gruppe entwickelt.  

Die wissens.werkerInnen im Gespräch mit… Christina Matschke

Ihre Forschung kurz und verständlich? In meiner Forschung geht es fast immer um die Integration in neue Gruppen. Wie schaffen es Menschen, sich trotz Widrigkeiten mit einer Gruppe zu identifizieren und die Gruppenmitgliedschaft mit bereits bestehenden Lebensbereichen zu vereinen? Dabei interessiert mich, inwiefern Motivation und Unterstützung durch Andere helfen können, unterschiedliche Gruppenmitgliedschaften erfolgreich zu vereinen.

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Eine Aufgabe von Führungskräften ist es, Mitarbeitenden Feedback zu geben. Vielen sind die Regeln zum Geben von Feedback bekannt. Auch auf wissensdialoge.de haben wir schon über Feedback geschrieben, z.B. zum Thema Feedback und Reflexion.  Kaum ein Training zum Thema Kommunikation und Führung lässt das Thema Feedback aus. In diesem Beitrag stelle ich Ergebnisse zur Wirksamkeit von Feedback vor und gehe auf die Idee Feedforward als Alternative ein.

Feedforward statt Feedback: So fördern Sie die Leistung der Mitarbeitenden.

Eine Aufgabe von Führungskräften ist es, Mitarbeitenden Feedback zu geben. Vielen sind die Regeln zum Geben von Feedback bekannt. Auch auf wissensdialoge.de haben wir schon über Feedback geschrieben, z.B. zum Thema Feedback und Reflexion.  Kaum ein Training zum Thema Kommunikation und Führung lässt das Thema Feedback aus. In diesem Beitrag stelle ich Ergebnisse zur Wirksamkeit von

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Motivierte MitarbeiterInnen sind der Motor einer Firma. Sie nehmen ihren Job sehr ernst, zeigen vollen Einsatz und engagieren sich für den Erfolg eines Unternehmens. Noch dazu sind sie seltener krank und zufriedener mit ihrem Job. Daher zielen viele Maßnahmen, Trainings und Belohnungssysteme in Unternehmen darauf ab, die Motivation der MitarbeiterInnen zu steigern. Oft wird mit allen Mitteln versucht, die Motivation zu erhöhen und Anreize zu setzen. Leider funktioniert das meistens nur mäßig gut und teilweise gehen diese Versuche sogar völlig schief. Aber warum ist das so?

Wie motiviert man MitarbeiterInnen?

Motivierte MitarbeiterInnen sind der Motor einer Firma. Sie nehmen ihren Job sehr ernst, zeigen vollen Einsatz und engagieren sich für den Erfolg eines Unternehmens. Noch dazu sind sie seltener krank und zufriedener mit ihrem Job. Daher zielen viele Maßnahmen, Trainings und Belohnungssysteme in Unternehmen darauf ab, die Motivation der MitarbeiterInnen zu steigern. Oft wird mit

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Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie sind Personalverantwortlicher eines Unternehmens und haben einen Bewerber aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen für eine neu zu besetzende Stelle eingestellt. Allerdings wird dieser Bewerber keine vier Monate später wieder entlassen, weil er nicht richtig auf die Stelle passt. Für Sie und Ihren Arbeitgeber ist dies mit Kosten und neuem Aufwand verbunden. Und dabei war Ihr Bauchgefühl doch so gut und der Gesamteindruck des Bewerbers hervorragend. Man könnte sich nun fragen: Warum habe ich mich so getäuscht in einem Bewerber? Besser wäre jedoch, sich zu fragen, ob man wirklich alle zur Verfügung stehenden Mittel genutzt hat, um den passenden Bewerber zu finden und wie man es schafft, unnötige Kosten für falsch ausgewählte Bewerber zu senken.

Effektive Personalauswahl: Nicht nur der intuitive Gesamteindruck zählt

Vielleicht kennen Sie diese Situation: Sie sind Personalverantwortlicher eines Unternehmens und haben einen Bewerber aufgrund seiner Bewerbungsunterlagen für eine neu zu besetzende Stelle eingestellt. Allerdings wird dieser Bewerber keine vier Monate später wieder entlassen, weil er nicht richtig auf die Stelle passt. Für Sie und Ihren Arbeitgeber ist dies mit Kosten und neuem Aufwand verbunden.

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Häufig sind Führungskräfte mit komplexen Entscheidungssituationen konfrontiert. Auch wenn erfahrene Personen Entscheidungen oft „aus dem Bauch“ treffen, fordern Aufsichtsräte, Mitarbeitende und andere Stakeholder ein möglichst analytisches, rationales Vorgehen. Welche Strategie soll gewählt werden?

Komplexe Entscheidungssituationen: Intuitiv beurteilen, rational begründen

Häufig sind Führungskräfte mit komplexen Entscheidungssituationen konfrontiert. Auch wenn erfahrene Personen Entscheidungen oft „aus dem Bauch“ treffen, fordern Aufsichtsräte, Mitarbeitende und andere Stakeholder ein möglichst analytisches, rationales Vorgehen. Welche Strategie soll gewählt werden?

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«Organizing Creativity — How to generate, capture, and collect ideas to realize creative projects.» gibt Tips, wie kann man kreative Projekte umsetzen kann, indem man Ideen generiert, festhält und sammelt.

Eingeschränkte Buchempfehlung: «Organizing Creativity»

Eigentlich bin ich kein Freund davon, Bücher zu empfehlen, die man selbst geschrieben hat. Das schreit nach einem Interessenkonflikt. Allerdings habe ich eines meiner Bücher wiederholt empfohlen — einfach weil mir keine besseren Bücher zu dem Thema bekannt sind. Und ehrlich gesagt, das eigene Buch selbst zu empfehlen ist auch nicht so viel schlimmer als

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Design Thinking als Methode ist aktuell ziemlich weit verbreitet: Kaum ein Innovationsprozess kommt heute ohne damit aus. Was genau hinter der Methode steckt, haben wir hier  zusammengefasst.  In diesem Beitrag soll es nun darum gehen, wie diese Methode – oder vielmehr Teile des Ansatzes – in unterschiedlichen Bereichen Anwendung finden kann.

Design Thinking: Anwendung in der Praxis

Design Thinking als Methode ist aktuell ziemlich weit verbreitet: Kaum ein Innovationsprozess kommt heute ohne damit aus. Was genau hinter der Methode steckt, haben wir hier  zusammengefasst.  In diesem Beitrag soll es nun darum gehen, wie diese Methode – oder vielmehr Teile des Ansatzes – in unterschiedlichen Bereichen Anwendung finden kann. Design Thinking hat den

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Das Phänomen, das sich man in Fußball-Kommentaren so wunderbar hören kann, wird als „linguistischer Intergruppenbias“ bezeichnet: Menschen neigen dazu, durch die Wahl ihrer Worte ihre eigene Gruppe (wie die Fußballmannschaft oder das eigene Arbeitsteam) positiver zu beschreiben als eine Fremdgruppe (wie die gegnerische Mannschaft). Die Beschreibungen, die wir von „unseren Leuten“ oder „den Anderen“ liefern unterscheiden sich manchmal frappierend, auch wenn das gleiche Verhalten beschrieben wird. Leider gibt es solche Verzerrungen nicht nur im Fußball, wo der Kommentator wenig Einfluss auf das Ergebnis des Spiels hat. In vielen Arbeitssituationen kann die Beschreibung einer Person in einer bestimmten Situation großen Einfluss auf die Zukunft der Person haben. Im Arbeitsleben kann zum Beispiel die Beschreibungen des Verhaltens der Mitarbeitenden durch Führungskräfte, bei Berichten über das Verhalten in Bewerbungsgesprächen, nach einer Probearbeitszeit oder bei Beförderungen entscheidend sein für die weiteren Chancen der Mitarbeitenden. Auch Bewertung von Angeboten und Leistungen verschiedener Gruppen kommen häufig aus zweiter Hand.

War dieses „Foul“ strategisch oder unfair? Wie wir das Verhalten der eigenen Leute subtil positiver darstellen als das der Anderen

Ich liebe Fußball: neben allem anderen ist es eine Spielwiese für sozial verzerrte Darstellungen. Haben Sie dem Kommentator bei Fußballspielen im Fernsehen schon einmal richtig zugehört? Während die Spieler der eigenen Mannschaft zum Beispiel „den Fuß weit nach vorne bringen“, „den Arm hoch nehmen“, oder „dem Schiedsrichter ihre Sichtweise darlegen“ ist es bei den Spielern

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Leadership 4.0. Kompetenzen für digitale Führung.

Leadership 4.0 | Buzzword oder wichtiger Trend für Personal- und Organisationsentwicklung?

Gemeinsam mit den Kollegen von der Loquenz Unternehmensberatung GmbH arbeite ich gerade an einem Entwicklungsprogramm für Führungskräfte unter dem Titel „Leadership 4.0“. In diesem Programm nutzen wir konsequent die Möglichkeiten, die digitalen Medien bieten für das Training von Führungskompetenzen und den Austausch von Erfahrungen (z.B. in einer virtuellen Transferwerkstatt). Außerdem adressieren wir die Frage, welche

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Für eine effektive und auch kostensparende Trainingsplanung ist eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Trainingsmaßnahmen in Ihrer Firma äußerst sinnvoll. Verschaffen Sie sich eine Übersicht darüber, wie die einzelnen Abteilungen trainieren, Wissen aufbauen und vermitteln. Im Bezug auf virtuelles Training sind auch implizite Lernprozesse wie Beobachtungslernen, Learning by doing oder Modelllernen wichtig und sollten in dieser Erhebung aufgeführt werden. Fragen Sie bspw. Ihre MitarbeiterInnen konkret nach ihren Lernschritten und danach, woher bestimmtes Wissen stammt, um diese impliziten Lernprozesse zu erkennen.

Virtuelles Training sinnvoll aufbauen – 5 wichtige erste Schritte

Im Zuge der Digitalisierung werden auch Trainings- und Weiterbildungsprozesse immer digitaler. Während viele Firmen schon mit E-Learning arbeiten und digitale Kommunikationswege zur Zusammenarbeit nutzen, befinden sich virtuelle Trainingsmethoden oft noch im Aufbau. Worauf muss man beim Aufbau und bei der Implementierung von virtuellem Training eigentlich achten und was muss man wissen, bevor man in eine

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Im beruflichen Alltag spielt Überzeugung eine entscheidende Rolle. Intern, wenn man Ideen oder Wünsche durchsetzen möchte, extern, wenn man Kunden/innen von der Qualität des Produktes überzeugen möchte. Es gibt eine Menge Halbwissen, wie man andere Personen überzeugen kann. Wenn es allerdings um eine wissenschaftlich fundierte und praktisch relevante Auseinandersetzung geht, dann sind die Werke von Robert B. Cialdini sehr zu empfehlen.

Pre-suasion — Günstige Umstände für Überzeugungsversuche schaffen

Im beruflichen Alltag spielt Überzeugung eine entscheidende Rolle. Intern, wenn man Ideen oder Wünsche durchsetzen möchte, extern, wenn man Kunden/innen von der Qualität des Produktes überzeugen möchte. Es gibt eine Menge Halbwissen, wie man andere Personen überzeugen kann. Wenn es allerdings um eine wissenschaftlich fundierte und praktisch relevante Auseinandersetzung geht, dann sind die Werke von

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Prof. Dr. Ulrike Cress ist Psychologin und Direktorin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen, sowie Professorin an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Fachbereich Psychologie. In Ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sie sich mit der kollaborativen, gemeinsamen Konstruktion von Wissen mit Hilfe verschiedener Medien. Hier geht es zum wissenschaftlichen Profil von Prof. Dr. Cress.

Die wissens.werkerInnen im Gespräch mit… Prof. Dr. Ulrike Cress

Prof. Dr. Ulrike Cress ist Psychologin und Direktorin des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen, sowie Professorin an der Eberhard Karls Universität Tübingen im Fachbereich Psychologie. In Ihrer Forschungsarbeit beschäftigt sie sich mit der kollaborativen, gemeinsamen Konstruktion von Wissen mit Hilfe verschiedener Medien. Hier geht es zum wissenschaftlichen Profil von Prof. Dr. Cress.

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Kollegen und Experten stellen uns oft wichtige Informationen in Form von Ratschlägen zur Verfügung, die zu besseren Entscheidungen führen. Ratschläge anzunehmen fällt oftmals  gerade Mächtigen schwer, weil sie besonders auf ihr eigenes Urteil vertrauen. Das ist jedoch nicht immer so: Mächtige, die ihre Verantwortung erkennen, nehmen den Rat von anderen eher an. Es kommt also darauf an, ob man als Mächtige/r die eigene Position als Verantwortung versteht.

Wann Mächtige doch Ratschläge annehmen

Kollegen und Experten stellen uns oft wichtige Informationen in Form von Ratschlägen zur Verfügung, die zu besseren Entscheidungen führen. Ratschläge anzunehmen fällt oftmals  gerade Mächtigen schwer, weil sie besonders auf ihr eigenes Urteil vertrauen. Das ist jedoch nicht immer so: Mächtige, die ihre Verantwortung erkennen, nehmen den Rat von anderen eher an. Es kommt also

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Im Rahmen von Personalbeurteilungen werden Leistungen und/oder Potenziale von Unternehmensmitgliedern erhoben. Das Kriterium „Reaktionen auf Beurteilungen im sozialen Kontext“ stellt hierbei ein Schlüsselkriterium dar, das häufig vernachlässigt wird – mit teilweise verheerenden Folgen.

Der Schlüssel zu effektiven Personalbeurteilungen

Im Rahmen von Personalbeurteilungen werden Leistungen und/oder Potenziale von Unternehmensmitgliedern erhoben. Das Kriterium „Reaktionen auf Beurteilungen im sozialen Kontext“ stellt hierbei ein Schlüsselkriterium dar, das häufig vernachlässigt wird – mit teilweise verheerenden Folgen. wissens.blitz(175) Studien im Rahmen einer Kooperation zwischen der Universität Köln und dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung zeigen, dass sich Personal­beurteilungen positiv auf

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Wahlfreiheit macht motiviert und glücklich?  Das ist nicht immer so! Manchmal sind wir sogar engagierter, wenn andere für uns entscheiden. Welche Art der Auswahl zufriedenstellend und motivierend wirkt hängt davon ab, wie wir uns im sozialen Kontext definieren.

Sie haben die Wahl! Macht Sie das glücklich?

Wahlfreiheit macht motiviert und glücklich?  Das ist nicht immer so! Manchmal sind wir sogar engagierter, wenn andere für uns entscheiden. Welche Art der Auswahl zufriedenstellend und motivierend wirkt hängt davon ab, wie wir uns im sozialen Kontext definieren. wissens.blitz(174) In der Regel geht man davon aus, dass es besser ist, selbst zu entscheiden, als wenn

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Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde. Ständig wird über die digitale Revolution berichtet und sogar die Bundeskanzlerin äußerte den Verdacht, dass Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung verpassen könnte. Aber was ist denn Digitalisierung eigentlich? Worum geht es dabei und warum ist es so wichtig, dass sowohl kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Selbstständig und auch Privatpersonen den Anschluss nicht verpassen? Dieser Beitrag liefert einen Überblick.

Digitalisierung: Was ist das überhaupt?

Digitalisierung: Was ist das überhaupt? Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde. Ständig wird über die digitale Revolution berichtet und sogar die Bundeskanzlerin äußerte den Verdacht, dass Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung verpassen könnte. Aber was ist denn Digitalisierung eigentlich? Worum geht es dabei und warum ist es so wichtig, dass sowohl kleine, mittelständische

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Wir feiern ein Jubiläum auf wissensdialoge.de! Im Januar 2011 starteten wir, 10 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen, mit wissensdialoge.de unseren Blog zu aktuellen Fragen und Forschungsergebnissen im Bereich Wissensmanagement, Personalentwicklung, Teamarbeit und Mitarbeiterführung sowie Organisationsales Lernen.  Seitdem veröffentlichen wir mit großartiger Unterstützung von GastautorInnen aus Forschung und Praxis jede Woche einen Beitrag - praxisrelevant, fundiert und aktuell.

Ein Jubiläumsbeitrag: Die dunkle Seite des Wissensmanagements in Organisationen

Wir feiern ein Jubiläum auf wissensdialoge.de! Im Januar 2011 starteten wir, 10 WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen, mit wissensdialoge.de unseren Blog zu aktuellen Fragen und Forschungsergebnissen im Bereich Wissensmanagement, Personalentwicklung, Teamarbeit und Mitarbeiterführung sowie Organisationsales Lernen.  Seitdem veröffentlichen wir mit großartiger Unterstützung von GastautorInnen aus Forschung und Praxis jede Woche einen Beitrag – praxisrelevant, fundiert und aktuell.

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Das Jahr geht dem Ende zu — ein Grund sich einmal auf das vergangene Jahr rückzubesinnen. Um von Allgemeinaussagen (“viel passiert”) wegzukommen lohnt es sich das Jahr einmal bewusst durchzugehen. Datengestützt. Selbst wenn man kein Tagebuch führt, fallen heutzutage in vielen Berufen genug Informationen an, um das Jahr zu rekonstruieren.

Wie wäre es mit einem persönlichen datengestützten Jahresrückblick?

Das Jahr geht dem Ende zu — ein Grund sich einmal auf das vergangene Jahr rückzubesinnen. Um von Allgemeinaussagen (“viel passiert”) wegzukommen lohnt es sich das Jahr einmal bewusst durchzugehen. Datengestützt. Selbst wenn man kein Tagebuch führt, fallen heutzutage in vielen Berufen genug Informationen an, um das Jahr zu rekonstruieren. Vielfältige Informationsquellen: Kalender: Die erste Adresse,

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„Wichteln“ oder „Julklapp“, wie es im Norden heißt, gehört zu Weihnachten wie der Tannenbaum und das „Oh, du fröhliche“. Die Idee ist einfach: nicht jeder muss jedem etwas schenken, sondern man zieht im Geheimen ein Los mit dem Namen einer Person, die man beschenken darf.

Ein Plädoyer fürs „Schrott-Wichteln“ – nicht nur bei Weihnachtsgeschenken

„Wichteln“ oder „Julklapp“, wie es im Norden heißt, gehört zu Weihnachten wie der Tannenbaum und das „Oh, du fröhliche“. Die Idee ist einfach: nicht jeder muss jedem etwas schenken, sondern man zieht im Geheimen ein Los mit dem Namen einer Person, die man beschenken darf.

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Zitieren als: Julmi, C. (2016). Einfach mehrdeutig oder eindeutig schwierig? Die FIRSt-Matrix zur Beurteilung von Entscheidungssituationen. wissens.blitz(173). https://wissensdialoge.de/firstmatrix

Einfach mehrdeutig oder eindeutig schwierig? Die FIRSt-Matrix zur Beurteilung von Entscheidungssituationen

Die FIRSt-Matrix ist ein Hilfsmittel, mit dem sich beurteilen lässt, welche Art der Entscheidungsfindung in einer Situation angemessen ist. Als eine der wenigen Ansätze stellt sie heraus, dass in bestimmten Situationen die Intuition gegenüber der Analyse überlegen ist.

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Ob bei der Arbeit, in der Ausbildung oder im Sportteam – in vielen Situationen konkurrieren wir mit anderen. Wettbewerb steigert die Leistungsbereitschaft, aber zu Lasten einer fairen Zusammenarbeit mit anderen. Ist das auch der Fall, wenn wir mit denselben KollegInnen im Wettbewerb stehen, mit denen wir gleichzeitig bei anderen Aufgaben zusammenarbeiten müssen, um erfolgreich zu sein? Tatsächlich kann eine Kombination von Wettbewerb mit Kooperation die negativen Folgen von Wettbewerb verhindern.

Wettbewerb kann auch positive Folgen haben – wenn er mit Kooperation kombiniert wird

Ob bei der Arbeit, in der Ausbildung oder im Sportteam – in vielen Situationen konkurrieren wir mit anderen. Wettbewerb steigert die Leistungsbereitschaft, aber zu Lasten einer fairen Zusammenarbeit mit anderen. Ist das auch der Fall, wenn wir mit denselben KollegInnen im Wettbewerb stehen, mit denen wir gleichzeitig bei anderen Aufgaben zusammenarbeiten müssen, um erfolgreich zu sein?

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Wir reden hier über die persönliche Entwicklung von Individuen. Selbst wenn diese eine ähnliche Ausbildung an der gleichen Institution genossen haben, ist die Diversität unter diesen Individuen noch groß. Der eine hat sich nebenbei ehrenamtlich engagiert. Die andere in ihrem Labor ein neues Ablagesystem etabliert. Der nächste trainiert Jugendliche im Basketball. Hinzukommt, dass alle aus unterschiedlichen Elternhäusern und vielleicht sogar aus unterschiedlichen Regionen stammen, also sehr unterschiedlich sozialisiert wurden. Durch die Globalisierung haben alle heute zudem mehr Möglichkeiten, andere Kulturen kennenzulernen – sei es durch Reisen und Auslandsaufenthalte oder durch stärkere Heterogenität von kulturellen Hintergründen innerhalb des eigenen Landes. Das alles prägt – und erzeugt Diversität.

Karriereentwicklung nach Schema F – oder wie Sie erfolgreich in der Masse untergehen

Standards sind in aller Munde. In manchen Bereichen mögen diese durchaus Sinne machen. In der Karriereentwicklung bringen sie niemanden weiter. Doch selbst hier sind sie angekommen, zum Beispiel im Bereich der Lebensläufe. Auch ist das Interesse daran groß, welche Karrierewege die Mehrheit der AbsolventInnen der eigenen Fachdisziplin einschlagen. Doch was bringt es mir, wenn ich

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In Executive Education Programmen geht es schon lange nicht mehr um reine Wissensvermittlung. Immer wichtiger wird die persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmenden. Besonders in Executive MBAs, die sich an Personen mit erster Führungserfahrung wenden, ist die persönliche Weiterentwicklung als Führungskraft ein wichtiges Anliegen. Die Teilnehmenden wollen sich selber besser kennen lernen, erfahren wie sie von anderen wahrgenommen werden und effektive Führungstools erlernen.

Durch Feedback und Reflexion besser führen lernen – Ein Best Practice Beispiel: Leadership Development im Rahmen der Executive MBA Programme der TUM School of Management

In Executive Education Programmen geht es schon lange nicht mehr um reine Wissensvermittlung. Immer wichtiger wird die persönliche Weiterentwicklung der Teilnehmenden. Besonders in Executive MBAs, die sich an Personen mit erster Führungserfahrung wenden, ist die persönliche Weiterentwicklung als Führungskraft ein wichtiges Anliegen. Die Teilnehmenden wollen sich selber besser kennen lernen, erfahren wie sie von anderen

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Dirk Liesch und Gabriele Vollmar sind mit einem MOOC zum Thema Wissensmanagement (#wmooc) an der Start gegangen. In vier Modulen geht es um Wissensmanagement.

MOOC zum Thema Wissensmanagement | Lesetipps Teil 1

Dirk Liesch und Gabriele Vollmar sind mit einem MOOC zum Thema Wissensmanagement (#wmooc) an der Start gegangen. In vier Modulen geht es um Wissensmanagement. Modul 1: Einführung – Wesentliche Grundlagen, zentrale Begriffe und Modelle Modul 2: Wissensmanagement strategisch und nachhaltig in Organisationen einführen Modul 3: Methoden zum praktischen Umgang mit Wissen – persönliches und organisationales Wissensmanagement Modul 4: Praxisbeispiele zum Wissensmanagement

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Wie fühlen Sie sich jetzt gerade – mächtig und einflussreich? Oder eher nicht? Die bisherige Forschung hat Macht meistens im Arbeitskontext (z.B. mit Vorgesetzten und ihren Mitarbeitenden) oder in Laborexperimenten untersucht. Wie oft erleben Menschen aber in ihrem Alltag, auch über ihre tatsächliche Arbeitsposition hinaus, viel oder wenig Macht? Und wie sagt dies ihre Stimmung und die Wahrnehmung anderer vorher? Eine neu veröffentlichte Studie hat sich genau dies angesehen; die Ergebnisse zeichnen ein recht positives Bild von Macht im Alltag.

Wie erleben wir eigentlich Macht im Alltag?

Wie fühlen Sie sich jetzt gerade – mächtig und einflussreich? Oder eher nicht? Die bisherige Forschung hat Macht meistens im Arbeitskontext (z.B. mit Vorgesetzten und ihren Mitarbeitenden) oder in Laborexperimenten untersucht. Wie oft erleben Menschen aber in ihrem Alltag, auch über ihre tatsächliche Arbeitsposition hinaus, viel oder wenig Macht? Und wie sagt dies ihre Stimmung und

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Zitieren als: Matschke, C. (2016). Zusammenhänge zwischen Arbeit und Freizeit. wissens.blitz (170). https://wissensdialoge.de/arbeitfreizeit

Was machen Sie eigentlich in den Ferien? Der Zusammenhang von Arbeit und Freizeit

Als Führungskraft geht es Sie eigentlich nichts an, was Ihre Mitarbeitenden im Urlaub oder ihrer Freizeit machen. Tatsächlich wirken sich aber Freizeitbeschäftigungen auch auf die Arbeitsleistung aus , die Organisation kann vom Freizeitverhalten ihrer Mitarbeitenden profitieren. Interesse lohnt sich.

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Führen im Change ist eine Herausforderung.. Haben Sie auch schon davon gehört oder es schon selbst erlebt? Das Merger-Syndrom. Es schleicht sich unauffällig an und wenn Sie seine Präsenz spüren, ist es schon zu spät - es hat zugeschlagen. Am häufigsten betroffen sind Unternehmen die sich im Umbruch befinden. Die Gerüchteküche brodelt, der Stresspegel steigt, man hat Angst vor falschen Äußerungen. Die Rede ist von Unternehmensübernahmen und -zusammenführungen und Chance-Prozessen ganz allgemein. Es ist ein “Wir gegen die Andern”, es kann nur einen Gewinner geben und am Ende sinkt die Arbeitsleistung auf ein Minimum. In diesem Beitrag geht es um Führen im Change.

Führen im Change: Fünf Strategien für Führungskräfte

Führen im Change ist eine Herausforderung.. Haben Sie auch schon davon gehört oder es schon selbst erlebt? Das Merger-Syndrom. Es schleicht sich unauffällig an und wenn Sie seine Präsenz spüren, ist es schon zu spät – es hat zugeschlagen. Am häufigsten betroffen sind Unternehmen die sich im Umbruch befinden. Die Gerüchteküche brodelt, der Stresspegel steigt,

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Es ist schwierig einen ungefilterten Eindruck einer Situation zu bekommen, wenn man sich durch Statusunterschiede vom Rest der Organisation unterscheidet. Unmöglich sogar, wenn man bedenkt, dass die eigene Wahrnehmung immer verzerrt ist — einige Aspekte betont und andere (teilweise) ausblendet.

Einen ungefilterten Eindruck der eigenen Organisation erhalten: Inspiration von Shakespeare’s „Henry V“

Es ist schwierig einen ungefilterten Eindruck einer Situation zu bekommen, wenn man sich durch Statusunterschiede vom Rest der Organisation unterscheidet. Unmöglich sogar, wenn man bedenkt, dass die eigene Wahrnehmung immer verzerrt ist — einige Aspekte betont und andere (teilweise) ausblendet. Aber schauen wir in diesem Posting einmal auf die Schwierigkeit, einen Eindruck unabhängig vom eigenen Status

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Gestern war ich bei einem Historytainment-Vortrag von Dr. Susanne Buck, einer Kulturanthropologin aus Oppenheim bei Mainz. Der Vortrag trug den Titel „Mademoiselle Coco und Madame Kitmir - eine Geschäftsbeziehung in Paris“ und hatte mich neugierig gemacht.

Was UnternehmerInnen von Coco Chanel und Marija Pawlowna lernen können und warum Sie Historytainment nutzen sollten.

Gestern war ich bei einem Historytainment-Vortrag von Dr. Susanne Buck, einer Kulturanthropologin aus Oppenheim bei Mainz. Der Vortrag trug den Titel „Mademoiselle Coco und Madame Kitmir – eine Geschäftsbeziehung in Paris“ und hatte mich neugierig gemacht. Coco Chanel hatte, wie viele wissen, 1914 und 1916 erste Boutiquen in Frankreich eröffnet und war mit ihrer Mode

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Wenn der Feind in der Ecke lauert und das Büro zum Schlachtfeld wird – dann greift das Merger Syndrom um sich. Denn Fusionen und Unternehmensübernahmen – Mergers and Aquisitions – sind eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Die psychologischen Auswirkungen für Mitarbeitende und Führungskräfte können enorm sein. Spätestens wenn sich das sogenannte Post-Merger-Syndrom auf die Produktivität und Leistungsbereitschaft einzelner Personen, Teams oder der Organisation als Ganzes auswirkt, müssen Sie handeln. Im folgenden Beitrag stellen zwei Studierende der EBC Hochschule in Düsseldorf vor, woran Sie erkennen, dass in Ihrem Team oder Ihrer Organisation das Post-Merger-Syndrom um sich greift.

Fünf Symptome, an denen Sie das Merger Syndrom erkennen

Wenn der Feind in der Ecke lauert und das Büro zum Schlachtfeld wird – dann greift das Merger Syndrom um sich. Denn Fusionen und Unternehmensübernahmen – Mergers and Aquisitions – sind eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Die psychologischen Auswirkungen für Mitarbeitende und Führungskräfte können enorm sein. Spätestens wenn sich das sogenannte Post-Merger-Syndrom auf die

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Sie nahmen an, dass (manche) Menschen besonders dann eskalierendes commitment zeigen (also nicht aufgeben), wenn das Projekt schon kurz vor dem Ziel steht – wenn es also z.B. bereits zu 85%, statt erst zu 15%, abgeschlossen ist. Denn hier hat man es sozusagen schon "fast geschafft" und somit womöglich besonders das positive Gefühl vor Augen, das sich beim Erreichen des Ziels einstellen wird.

Warum es schwerfallen kann, kurz vor dem Ziel aufzugeben

Manche Aufgaben, Arbeitsaufträge oder Projekte gibt man nicht gerne auf – selbst dann, wenn sie besonders aufwendig sind und eigentlich geringe Chancen auf Erfolg haben. Das trifft oft besonders dann zu, wenn man bereits viel hinein investiert hat und sich dadurch verpflichtet fühlt. Oder wenn man  kurz vor „dem Ziel“ steht. Warum ist das so? Und wann fällt es

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Diversität/Vielfalt ist weiterhin ein heißes und emotionsgeladenes Thema. In vielen Bereichen liegen implizite Vorstellungen — oder gar explizite Quoten — vor, wie die Verteilung, z.B. von Geschlecht, Hautfarbe oder anderen Charakteristiken, aussehen soll. Und es werden Versuche unternommen, diese Verteilungen herzustellen. Derzeit scheint der Fokus vor allem auf saliente Merkmale wie Geschlecht oder Hautfarbe zu sein.

Öl auf dem Wasser oder ein guter Cocktail — Von welcher Vielfalt reden wir?

Diversität/Vielfalt ist weiterhin ein heißes und emotionsgeladenes Thema. In vielen Bereichen liegen implizite Vorstellungen — oder gar explizite Quoten — vor, wie die Verteilung, z.B. von Geschlecht, Hautfarbe oder anderen Charakteristiken, aussehen soll. Und es werden Versuche unternommen, diese Verteilungen herzustellen. Derzeit scheint der Fokus vor allem auf saliente Merkmale wie Geschlecht oder Hautfarbe zu

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Die Generation Y ist gerade in aller Munde, aber wer ist das eigentlich, um wen geht’s und was sind die Probleme und Chancen mit dieser Generation? Wenn Sie als Führungskraft oder Unternehmen innovativ und up-to-date bleiben wollen, dann sollten Sie sich dringend mit diesen Fragen auseinandersetzen.

Respektlos, mediensüchtig, spaßoptimiert? Die Generation Y in der Arbeitswelt

Die Generation Y ist gerade in aller Munde, aber wer ist das eigentlich, um wen geht’s und was sind die Probleme und Chancen mit dieser Generation? Wenn Sie als Führungskraft oder Unternehmen innovativ und up-to-date bleiben wollen, dann sollten Sie sich dringend mit diesen Fragen auseinandersetzen.

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Gerade druckfrisch per Post erhalten: Meinen neuen Band aus der Reihe Springer Essentials zum Thema Generation Y und Führung. Eigentlich ist das Buch ist als E-Book konzipiert, 9,99 Euro für die knapp 40 Druckseiten erscheint mir deshalb auch etwas teuer. Das E-Book (ein .pdf ohne Kopierschutz) kostet 5 Euro ... falls Sie nicht über Ihre Universitätsbibliothek oder den Zugang zu Springer Professional bereits Zugang haben. In einer halben Stunde können Sie den kurzen Band lesen und erhalten Sie so einen schnellen Überblick über psychologisches Wissen zum Thema und konkrete Werkzeuge für wertorientierte Führung und Werte-Coaching. Außerdem finden Sie zahlreiche Links zu weiterführenden Inhalten und Tools im Text.

Generation Y als Herausforderung für Führungskräfte

Gerade druckfrisch per Post erhalten: Meinen neuen Band aus der Reihe Springer Essentials zum Thema Generation Y und Führung. Eigentlich ist das Buch ist als E-Book konzipiert, 9,99 Euro für die knapp 40 Druckseiten erscheint mir deshalb auch etwas teuer. Das E-Book (ein .pdf ohne Kopierschutz) kostet 5 Euro … falls Sie nicht über Ihre Universitätsbibliothek oder den Zugang

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Das Full Range of Leadership-Modell ist die derzeit populärste und umfassendste Führungsstilkonzeption. Das Modell versucht das gesamte Spektrum an Führungsverhalten abzudecken. Ob es dies wirklich tut, wird jedoch zunehmend bezweifelt.

Deckt das Full Range of Leadership-Modell tatsächlich das gesamte Spektrum an Führungsverhalten ab?

Das Full Range of Leadership-Modell ist die derzeit populärste und umfassendste Führungsstilkonzeption. Das Modell versucht das gesamte Spektrum an Führungsverhalten abzudecken. Ob es dies wirklich tut, wird jedoch zunehmend bezweifelt.

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Die Zusammenarbeit mit anderen ist oft gerade dann schwer, wenn wir ihren Standpunkt nicht richtig verstehen und Missverständnisse auftreten. Je besser wir in der Lage sind, die Perspektive unseres Gegenübers zu verstehen, desto einfacher fällt es uns in der Regel, Missverständnisse zu vermeiden und zusammen zu arbeiten. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen: Wie gut diese Perspektivenübernahme – d.h. das Hineinversetzen in andere – gelingt, kann von der eigenen "Position" abhängen. Während hohe Macht diese erschweren kann, können Personen mit hohem Status die Perspektive anderer womöglich leichter einnehmen.

Andere besser verstehen? Die Rolle von Macht und Status

Die Zusammenarbeit mit anderen ist oft gerade dann schwer, wenn wir ihren Standpunkt nicht richtig verstehen und Missverständnisse auftreten. Je besser wir in der Lage sind, die Perspektive unseres Gegenübers zu verstehen, desto einfacher fällt es uns in der Regel, Missverständnisse zu vermeiden und zusammen zu arbeiten. Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen: Wie gut diese Perspektivenübernahme –

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