Eine solche Situation nennt man Gruppenpolarisierung: Wenn Menschen, die eine moderate Einstellung zu einer Sache haben, in homogenen Gruppen von Gleichgesinnten diskutieren, dann ist die Gruppe insgesamt hinterher extremer eingestellt, als es die Summe der vorherigen Meinungen erwarten ließ. Wer vorher nur wenig dagegen war, ist nach der Diskussion richtig dagegen – und das gleiche gilt für die Befürworter. Wie kommt es aber zu solch einer Gruppenpolarisierung?

Gruppenpolarisierung: Wie extremere Einstellungen durch Diskussionen entstehen

Viele offizielle Entscheidungen in Organisationen werden von Teams getroffen, die sich in ihren Einstellungen ähnlich sind. Auch informell diskutieren wir viel mit Menschen, die unsere Einstellungen teilen. Die Diskussion in homogenen Gruppen birgt aber die Gefahr, Meinungen extremer zu machen und damit einseitig zu werden.

Gruppenpolarisierung: Wie extremere Einstellungen durch Diskussionen entstehen Weiterlesen »

Der Durchschnitt ist den meisten Personen seit den Klassenarbeiten aus der Schule bekannt -- wahrscheinlich haben viele Personen damit ihre ersten Erfahrungen eines sozialen Vergleichs gesammelt: Liege ich im Rahmen? Bin ich besser als der Durchschnitt? Oder schlechter?

Die durchschnittliche Person ist nicht durchschnittlich, oder: Warum man die Komplexität eines Individuums nicht auf einen Mittelwert reduzieren sollte

Der Durchschnitt ist den meisten Personen seit den Klassenarbeiten aus der Schule bekannt — wahrscheinlich haben viele Personen damit ihre ersten Erfahrungen eines sozialen Vergleichs gesammelt: Liege ich im Rahmen? Bin ich besser als der Durchschnitt? Oder schlechter? Diese Vergleiche setzen sich in der Arbeitswelt munter fort: Durchschnittliches Einkommen, durchschnittliche Arbeits- oder Studienzeit, durchschnittliche Krankheitstage,

Die durchschnittliche Person ist nicht durchschnittlich, oder: Warum man die Komplexität eines Individuums nicht auf einen Mittelwert reduzieren sollte Weiterlesen »

Viele wichtige Entscheidungen werden nicht von einzelnen Personen, sondern gemeinsam in einer Gruppe getroffen. Denn mehrere Entscheidungsträger verfügen je über unterschiedliche Kompetenzen und Informationen, die kombiniert zu einer besseren Entscheidung führen — vorausgesetzt, die Personen arbeiten dabei wirklich zusammen. Allerdings fallen Entscheidungen oft schlechter aus, wenn sie gemeinsam in der Gruppe (anstatt von Einzelnen) getroffen werden. Ein neu erschienener Artikel zeigt: Gerade mächtige Personen treffen gemeinsam manchmal schlechtere Entscheidungen, als wenn sie alleine arbeiten.

Warum Mächtige gemeinsam manchmal schlechtere Entscheidungen treffen

Viele wichtige Entscheidungen werden nicht von einzelnen Personen, sondern gemeinsam in einer Gruppe getroffen. Denn mehrere Entscheidungsträger verfügen je über unterschiedliche Kompetenzen und Informationen, die kombiniert zu einer besseren Entscheidung führen — vorausgesetzt, die Personen arbeiten dabei wirklich zusammen. Allerdings fallen Entscheidungen oft schlechter aus, wenn sie gemeinsam in der Gruppe (anstatt von Einzelnen) getroffen werden. Ein

Warum Mächtige gemeinsam manchmal schlechtere Entscheidungen treffen Weiterlesen »

Machen Sie mit! Wir suchen fortlaufend Gastautoren für wissens.blitze

Sie forschen zu dem Thema Personalentwicklung, Team und Führung, Organisationales Lernen oder Wissensmanagement? Sie arbeiten in Unternehmen und Organisationen zu dieser Thematik? Sie möchten in Austausch mit anderen Experten treten? Sie möchten Ihr Wissen mit Interessierten teilen? Dann freuen wir uns auf Ihren Gastbeitrag bei wissensdialoge.de!

Machen Sie mit! Wir suchen fortlaufend Gastautoren für wissens.blitze Weiterlesen »

Big Data – ein Begriff, der gleichzeitig faszinierend wie furchteinflößend erscheint. Wer seine Erfahrung mit Big Data gesammelt hat, weiß, wie spannend es sein kann, neugierig vor einem Datensatz zu sitzen und immer weiter in die Tiefen der Effekte einzudringen. Auf der anderen Seite sind große Datensätze natürlich nicht (immer) ganz einfach zu bändigen. Trotz guter Methodenausbildung, gewiefter statistischer Verfahren und Analysetools zum Auswerten; manchmal dauert es einfach, die Effekte auch richtig interpretieren zu können.

Big Data im HR

Big Data – ein Begriff, der gleichzeitig faszinierend wie furchteinflößend erscheint. Wer seine Erfahrung mit Big Data gesammelt hat, weiß, wie spannend es sein kann, neugierig vor einem Datensatz zu sitzen und immer weiter in die Tiefen der Effekte einzudringen. Auf der anderen Seite sind große Datensätze natürlich nicht (immer) ganz einfach zu bändigen. Trotz

Big Data im HR Weiterlesen »

Die Beurteilung von Mitarbeitenden im jährlichen Zielgespräch, die Evaluierung von Projektergebnissen oder die Identifikation von Problemstellen in Teamprozessen – um ihren vollen Nutzen zu entfalten, erfordern all diese Tätigkeiten eine möglichst objektive Betrachtung durch die Führungskraft. Allerdings neigt das menschliche Gehirn zum „Confirmation Bias“, das heißt wir haben eine Tendenz, Vorannahmen zu bestätigen.

Bestätigungsfehler in der Führung oder das Finden „selbst versteckter Ostereier“

Download: wissens.blitz (163) Die Beurteilung von Mitarbeitenden im jährlichen Zielgespräch, die Evaluierung von Projektergebnissen oder die Identifikation von Problemstellen in Teamprozessen – um ihren vollen Nutzen zu entfalten, erfordern all diese Tätigkeiten eine möglichst objektive Betrachtung durch die Führungskraft. Allerdings neigt das menschliche Gehirn zum „Confirmation Bias“, das heißt wir haben eine Tendenz, Vorannahmen zu

Bestätigungsfehler in der Führung oder das Finden „selbst versteckter Ostereier“ Weiterlesen »

Fragen einer Evaluation

In meinem letzten Dialog („Ein gutes Fahrrad für den menschlichen Verstand bauen„) habe ich dafür argumentiert, bei der Entwicklung von Produkten psychologische Expertise zu verwenden. Denn wann immer ein Produkt den Menschen unterstützen soll, sollte das Produkt auch perfekt an den Menschen angepasst sein. Das ist sofort einleuchtend wenn es um physische Unterstützung geht (z.B.

Fragen einer Evaluation Weiterlesen »

Zwischenfazit: Wenn wir unsere guten Vorsätze einhalten wollen, müssen wir uns ganz bewusst mit Fragen der Machbarkeit auseinandersetzen – die fallen nämlich sonst häufig unter den Tisch!

Jährlich grüßt das Murmeltier – Die Zeit der guten Vorsätze

Der Jahreswechsel ist für viele von uns die Zeit, in der wir mal inne halten und darüber reflektieren, was wir geschafft hat – und was (noch) nicht. Wir formulieren dann große Ziele für das kommende Jahr, in dem wir dann endlich wahlweise mehr Sport treiben, weniger arbeiten, mehr Zeit mit der Familie verbringen, den Job

Jährlich grüßt das Murmeltier – Die Zeit der guten Vorsätze Weiterlesen »

Machtpositionen in Organisationen (z.B. eine Teamleitungs- oder Führungsrolle) bieten einerseits viele Freiräume. Diese könnten mächtige Personen dazu verleiten, vor allem nach ihren eigenen Interessen zu schauen und hin und wieder moralische „Grundregeln“ zu missachten (wie z.B. Ressourcen fair zu verteilen). Solche Positionen beinhalten andererseits jedoch auch ein hohes Ausmaß an Verantwortung – was womöglich gerade mächtige Personen besonders moralisch und fair handeln lässt. Ein aktuell erschienener Artikel fasst die Forschung zu Macht und Moral zusammen.

Wie beeinflusst Macht moralisches Handeln? Ein Überblick über die Forschung

Machtpositionen in Organisationen (z.B. eine Teamleitungs- oder Führungsrolle) bieten einerseits viele Freiräume. Diese könnten mächtige Personen dazu verleiten, vor allem nach ihren eigenen Interessen zu schauen und hin und wieder moralische „Grundregeln“ zu missachten (wie z.B. Ressourcen fair zu verteilen). Solche Positionen beinhalten andererseits jedoch auch ein hohes Ausmaß an Verantwortung – was womöglich gerade

Wie beeinflusst Macht moralisches Handeln? Ein Überblick über die Forschung Weiterlesen »

Digitalisierung als Trend wird schon lange als Schlagwort benutzt, um neben dem demographischen Wandel und den Wertvorstellungen der Gen Y auf die Veränderungen in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Wie ernst Unternehmen den Einfluss dieser Trends jedoch nehmen (können) und wie schnell sie bereit sind, auf die Veränderungen in der Gesellschaft zu reagieren, hängt von vielen Faktoren ab. Einer davon ist sicherlich die Kompetenz jedes einzelnen Mitarbeiters, die digitale Transformation im eigenen Unternehmen mit voranzutreiben.

„Digital Competencies“: Wer sind sie – und wenn ja, wie viele?

Digitalisierung als Trend wird schon lange als Schlagwort benutzt, um neben dem demographischen Wandel und den Wertvorstellungen der Gen Y auf die Veränderungen in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Wie ernst Unternehmen den Einfluss dieser Trends jedoch nehmen (können) und wie schnell sie bereit sind, auf die Veränderungen in der Gesellschaft zu reagieren, hängt von

„Digital Competencies“: Wer sind sie – und wenn ja, wie viele? Weiterlesen »

Um dies zu verdeutlichen ist ein altes Zitat von Steve Jobs sehr hilfreich, das auch nach einem knappen Vierteljahrhundert immer noch aktuell ist. Im Jahr 1991 hat Steve Jobs die wahrscheinlich beste Beschreibung der Bedeutung eines Computer für den Menschen gegeben. Er verglich Computer mit einem Fahrrad für unseren Verstand ("What a computer is to me is the most remarkable tool that we have ever come up with. It's the equivalent of a bicycle for our minds.").

Ein gutes Fahrrad für den menschlichen Verstand bauen

Ich beschäftige mich derzeit verstärkt mit Evaluationen, insbesondere im Bereich der Entwicklung von digitalen Anwendungen. Auch wenn bei digitalen Anwendungen natürlich das System (und dessen Programmierung) im Vordergrund steht, ist es für Psychologen ein extrem interessantes Gebiet, auf dem sie viel beitragen können. Denn letztendlich sind das technische System und der Mensch, der es benutzt,

Ein gutes Fahrrad für den menschlichen Verstand bauen Weiterlesen »

Dass wir nur langsame Fortschritte im Bereich Chancengleichheit machen, liegt meiner Meinung auch daran, dass wir allen und jedem die gleichen Bewertungsmaßstäbe überstülpen, ohne echten Respekt vor unserer Unterschiedlichkeit zu haben. Die Persönlichkeitspsychologie hat in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, dass man mit Typologien nicht weit kommt – auch wenn sie in der Populärliteratur nach wie vor häufig auftauchen. Wie gesagt, Kategorien (seien es Stereotype oder Typen) bieten eine einfache Orientierung an. Aber auch in Kategorien gibt es Varianz. Dadurch lassen sich individuelle Unterschiede – lässt sich Diversität – vermutlich nie vollständig systematisch abbilden. Die Psychologie kann immer nur einen bestimmten Anteil an Varianz erklären und benennen.

Wir sind unterschiedlich – und das ist auch gut so!

Seit ich in Göttingen lebe und arbeite, bin ich häufig begeistert vom inspirierenden internationalen Umfeld hier. An meinen Veranstaltungen nehmen NachwuchswissenschafterlerInnen aus vielen verschiedenen Ländern teil. Am deutlichsten wurde dies bei einem Workshop mit 12 TeilnehmerInnen aus neun verschiedenen Ländern. So entstehen interessante Diskussionen über die Fehlerkultur in Deutschland im Vergleich zu Kalifornien, USA. Oder

Wir sind unterschiedlich – und das ist auch gut so! Weiterlesen »

In diesem Beitrag berichte ich von einer Veranstaltung der eLearning SUMMIT Tour in Ludwigsburg, an der ich teilgenommen habe. Die bereits zum dritten Mal vom eLearning Journal veranstaltete Reihe bietet eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch unter eLearning Professionals. Besonders gut hat mir die bunte Palette an Formaten gefallen: Best Practice Vorträge von verschiedenen Unternehmen, Speedgeeking, Knowledge Café sowie das Barcamp-FORUM.

5 Tipps von Learning Professionals, wie der Lerntransfer besser gelingt

In diesem Beitrag berichte ich von einer Veranstaltung der eLearning SUMMIT Tour in Ludwigsburg, an der ich teilgenommen habe. Die bereits zum dritten Mal vom eLearning Journal veranstaltete Reihe bietet eine ideale Plattform für Erfahrungsaustausch unter eLearning Professionals. Besonders gut hat mir die bunte Palette an Formaten gefallen: Best Practice Vorträge von verschiedenen Unternehmen, Speedgeeking,

5 Tipps von Learning Professionals, wie der Lerntransfer besser gelingt Weiterlesen »

Frühere Forschung hatte bereits darauf hingewiesen, dass eine Person womöglich eher eine machtvolle Position erlangen kann, wenn sie machtvoller auf andere wirkt. In einer aktuellen Reihe von Studien ging das Forschungsteam um Mauricio Palmeira daher der Frage nach, ob die Ausdrucksweise einer Person bereits einen Eindruck von ihrer Macht und Handlungsbereitschaft vermitteln kann.

Die eigene Ausdruckweise kann Macht, aber auch geringe Handlungsbereitschaft signalisieren

Sprache ist ein beliebtes Mittel, um sich selbst in einem bestimmten Licht darzustellen oder auch einen ersten Eindruck von jemandem zu verschaffen. Stellen Sie sich z.B. vor, Sie führen Bewerbungsgespräche, um die neue Führungsposition zu besetzen. Sie suchen eine Person, die visionär und einflussreich ist – aber auch bereit ist, Dinge anzupacken. Ob ein/e Bewerber/in im

Die eigene Ausdruckweise kann Macht, aber auch geringe Handlungsbereitschaft signalisieren Weiterlesen »

Lesen Sie aktuellste Forschungsergebnisse der TUM in den Management Insights

Die TUM School of Management verbindet exzellente Forschung mit praktischer Relevanz. In den TUM Management Insights präsentieren WissenschaftlerInnen ihre aktuellsten Studienergebnisse und beleuchten die Herausforderungen aber auch Lösungsansätze für Unternehmen, die sich aus den Forschungserkenntnissen ergeben.

Lesen Sie aktuellste Forschungsergebnisse der TUM in den Management Insights Weiterlesen »

Aktuell sind die Themen Agilität und Digitalisierung in aller Munde. Viele Unternehmen gehen in der Selbsteinschätzung davon aus, dass sie gerade auf dem Weg sind, agiler zu werden, sich in der Matrix zu organisieren und vermehrt digitale Prozesse und Instrumente im Einsatz zu haben. Dabei reihen sich allzu häufig viele Einzelinitiativen aneinander: Tools werden eingesetzt, kommen jedoch nicht ins Laufen. Die Diagnose der Gründe dafür resultiert in breitgefächerten Argumentationen:

Agilität und Digitalisierung: Schlagwort, Selbstzweck oder Schlüssel zum Erfolg?

Aktuell sind die Themen Agilität und Digitalisierung in aller Munde. Viele Unternehmen gehen in der Selbsteinschätzung davon aus, dass sie gerade auf dem Weg sind, agiler zu werden, sich in der Matrix zu organisieren und vermehrt digitale Prozesse und Instrumente im Einsatz zu haben. Dabei reihen sich allzu häufig viele Einzelinitiativen aneinander: Tools werden eingesetzt,

Agilität und Digitalisierung: Schlagwort, Selbstzweck oder Schlüssel zum Erfolg? Weiterlesen »

"Erst denken, dann handeln" ist ein Spruch, denn Kinder und Jugendliche häufig von ihren Eltern hören. Doch inwieweit berücksichtigen wir Erwachsene diesen Spruch eigentlich noch für uns selbst? Mein Eindruck ist, dass in der Arbeitswelt heute viel zu viel "blinder" Aktionismus Einzug gehalten hat, also mehr Handeln auf Kosten des Denkens stattfindet (siehe auch ein anderer Dialog von mir). Dies macht uns nicht notwendigerweise produktiver. Ganz im Gegenteil: Wir sollten wieder mehr Denken, bevor wir handeln.

Handeln Sie schon oder denken Sie noch? Balance zwischen Denken und Handeln zurückerobern

„Erst denken, dann handeln“ ist ein Spruch, denn Kinder und Jugendliche häufig von ihren Eltern hören. Doch inwieweit berücksichtigen wir Erwachsene diesen Spruch eigentlich noch für uns selbst? Mein Eindruck ist, dass in der Arbeitswelt heute viel zu viel „blinder“ Aktionismus Einzug gehalten hat, also mehr Handeln auf Kosten des Denkens stattfindet (siehe auch ein

Handeln Sie schon oder denken Sie noch? Balance zwischen Denken und Handeln zurückerobern Weiterlesen »

Stellen Sie sich vor, Ihr Kollege hat eine Frage zu einem Gebiet, auf dem Sie Experte/in sind. Er möchte wissen, ob Sie von diesem Thema schon gehört haben und ihm weiterhelfen können. Wie würden Sie antworten? Vielleicht ja mit "natürlich, gerne!"? In der Regel helfen wir anderen gerne aus: Sich gegenseitig auszutauschen, trägt zu einem guten Teamklima und dem Erfolg einer Organisation bei. Neue Forschung zeigt allerdings: Manchmal überschätzen wir unser Wissen, vielleicht ohne es zu merken – und zwar gerade dann, wenn wir uns auf einem Gebiet eigentlich gut auskennen.

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – Warum wir unser Wissen manchmal überschätzen

Stellen Sie sich vor, Ihr Kollege hat eine Frage zu einem Gebiet, auf dem Sie Experte/in sind. Er möchte wissen, ob Sie von diesem Thema schon gehört haben und ihm weiterhelfen können. Wie würden Sie antworten? Vielleicht ja mit „natürlich, gerne!“? In der Regel helfen wir anderen gerne aus: Sich gegenseitig auszutauschen, trägt zu einem guten

„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – Warum wir unser Wissen manchmal überschätzen Weiterlesen »

Im Arbeitsleben möchten wir gerne unabhängige, kritische und genaue Beobachter sein und faire Urteile über KollegInnen, Vorgesetzte und Untergebene treffen. Das ist aber gar nicht so leicht! Denn oft reicht es schon, den Vornamen einer Person zu hören, und ein bestimmtes Bild entsteht zu einer Person. Dieses Bild kann positiv oder negativ sein - und das, bevor wir die Person überhaupt kennen! Abgesehen von eigenen Erfahrungen, die man mit Personen eines bestimmten Namens gemacht hat, gibt es auch jede Menge Stereotype und Annahmen über Vornamen, die gesellschaftlich geteilt sind – die wir also alle mehr oder weniger haben.

Mit wem arbeiten Sie lieber zusammen: Mit Anna oder Ingeborg? Mit Kevin oder Alexander?

Im Arbeitsleben möchten wir gerne unabhängige, kritische und genaue Beobachter sein und faire Urteile über KollegInnen, Vorgesetzte und Untergebene treffen. Das ist aber gar nicht so leicht! Denn oft reicht es schon, den Vornamen einer Person zu hören, und ein bestimmtes Bild entsteht zu einer Person. Dieses Bild kann positiv oder negativ sein – und

Mit wem arbeiten Sie lieber zusammen: Mit Anna oder Ingeborg? Mit Kevin oder Alexander? Weiterlesen »

Nachdem ich meine Dialog-Serie über verzerrte Studien jetzt abgeschlossen habe, hat mich der Blitz 153 zum Thema benevolente Diskriminierung an ein Thema erinnert, über das ich noch einen Dialog schreiben wollte. Das ist eine der schönen Seiten der Wissensdialoge -- wir sind heterogen, wir stimulieren uns gegenseitig, und wir haben unterschiedliche Blickwinkel, die in Dialogen zum tragen kommen.

Wenn benevolente Diskriminierung ausbleibt

Nachdem ich meine Dialog-Serie über verzerrte Studien jetzt abgeschlossen habe, hat mich der Blitz 153 zum Thema benevolente Diskriminierung an ein Thema erinnert, über das ich noch einen Dialog schreiben wollte. Das ist eine der schönen Seiten der Wissensdialoge — wir sind heterogen, wir stimulieren uns gegenseitig, und wir haben unterschiedliche Blickwinkel, die in Dialogen

Wenn benevolente Diskriminierung ausbleibt Weiterlesen »

Wir arbeiten immer vernetzter. Folglich kommunizieren wir viel tagtäglich. Unser Arbeitsalltag ist von einer zunehmenden Anzahl an Besprechungen gekennzeichnet. Über Organisationsgrenzen hinaus vernetzen und tauschen wir uns online aus. Kommunikation prägt den Großteil unserer Arbeitszeit. Doch wie wechselseitig ist diese Kommunikation? Geht es nicht viel häufiger darum, etwas an jemanden oder in die Welt hinaus zu kommunizieren? Interessieren wir uns (genug) dafür, was bei dem anderen oder in der Welt ankommt? Und noch viel wichtiger: Was wissen wir über unser Gegenüber und über die Welt um uns herum? Wie viel Zeit nehmen wir uns, die Perspektive unserer KollegInnen, MitarbeiterInnen, KlientInnen, KooperationspartnerInnen, GeldgeberInnen zu verstehen?

Perspektivenwechsel? Zuhören mit Interesse und Aufmerksamkeit

Wir arbeiten immer vernetzter. Folglich kommunizieren wir viel tagtäglich. Unser Arbeitsalltag ist von einer zunehmenden Anzahl an Besprechungen gekennzeichnet. Über Organisationsgrenzen hinaus vernetzen und tauschen wir uns online aus. Kommunikation prägt den Großteil unserer Arbeitszeit. Doch wie wechselseitig ist diese Kommunikation? Geht es nicht viel häufiger darum, etwas an jemanden oder in die Welt hinaus

Perspektivenwechsel? Zuhören mit Interesse und Aufmerksamkeit Weiterlesen »

In unserem wissens.blitz 132 haben Sie die „dunkle Seite“ des Wissensmanagements kennengelernt: Wir haben die bisher vorliegenden theoretischen Überlegungen zum Phänomen Knowledge Hiding (KH), dem absichtsvollen Verstecken von Wissen gegenüber KollegInnen, dort zusammengefasst. Heute berichte ich erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, das Sebastian Mangold an der TU München durchgeführt hat.

Forschungsprojekt zu „Knowledge Hiding“

In unserem wissens.blitz 132 haben Sie die „dunkle Seite“ des Wissensmanagements kennengelernt: Wir haben die bisher vorliegenden theoretischen Überlegungen zum Phänomen Knowledge Hiding (KH), dem absichtsvollen Verstecken von Wissen gegenüber KollegInnen, dort zusammengefasst. Heute berichte ich erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt, das Sebastian Mangold an der TU München durchgeführt hat.

Forschungsprojekt zu „Knowledge Hiding“ Weiterlesen »

Die Generation Y ist die Generation der zwischen 1980 und 2000 Geborenen. Die auch Millenials genannte Generation ist mit dem Internet groß geworden. Diese Generation ist für Unternehmen eine Herausforderung insbesondere mit Blick auf Führung und Personalentwicklung. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Kommunikations-Strategien für Führungskräfte vor. Diese Kommunikationsstrategien, beziehen sich auf die spezifischen Anforderungen, die sich aus Eigenschaften und Merkmalen der Generation Y ergeben. Die drei Strategien können aber auch Anlass sein, um das eigene Führungsverhalten zu reflektieren. 

Generation Y – Eine Herausforderung für Führungskräfte?

Die Generation Y ist die Generation der zwischen 1980 und 2000 Geborenen. Die auch Millenials genannte Generation ist mit dem Internet groß geworden. Diese Generation ist für Unternehmen eine Herausforderung insbesondere mit Blick auf Führung und Personalentwicklung. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Kommunikations-Strategien für Führungskräfte vor. Diese Kommunikationsstrategien, beziehen sich auf die spezifischen Anforderungen,

Generation Y – Eine Herausforderung für Führungskräfte? Weiterlesen »

Wie hängen Digitalisierung und Arbeitgeberattraktivität zusammen?

Wie auf wissensdialoge.de angekündigt, hat in der vergangenen Woche die 5. Tagung Arbeitgeberattraktivität in Berlin stattgefunden. Neben sehr vielen spannenden Einblicken in die unterschiedlichsten Unternehmenswelten, startete der zweite Tag mit einem Keynote Vortrag mit dem Titel „Post and Pray war gestern. Aber was kommt morgen?“ von Prof. Dr. Ingo Weller (Ludwig-Maximilians-Universität München, Leiter des Instituts für

Wie hängen Digitalisierung und Arbeitgeberattraktivität zusammen? Weiterlesen »

Verzerrte Studien IV: Lass uns einmal einen kritischen Blick in die Studie werfen

Im Teil IV der Serie über verzerrte Studien (Teil I, Teil II, Teil III) stelle ich einen Fragebogen vor, mit dem man Studien auf Verzerrungen überprüfen kann. Vorab allerdings eine wichtige Vorbemerkung: Jede Studie hat ihre Schwächen. Ja, jede. Wissenschaft hat hohe Standards, das macht ihren Wert aus, und man kann jede Studie im Nachhinein

Verzerrte Studien IV: Lass uns einmal einen kritischen Blick in die Studie werfen Weiterlesen »

Auf einer beruflichen Veranstaltung vor inzwischen mehr als einem Jahr stellte eine Teilnehmerin eine Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wie gut ist das Evaluationsmaß „Zufriedenheit“ in einem Kontext, in dem es um Lernen geht? Ist es nicht gerade die Herausforderung, die Kontroverse, die das Lernen provoziert? Und erlebt man diese Herausforderung tatsächlich als angenehm? Wenn ich an die Erfahrungen zurückdenke, aus denen ich am meisten in meinem Leben gelernt habe, dann waren das Erfahrungen, an die ich ungerne zurück denke.

Zufriedenheit als Evaluationsmaß in Lernsettings

Auf einer beruflichen Veranstaltung vor inzwischen mehr als einem Jahr stellte eine Teilnehmerin eine Frage, die mir nicht aus dem Kopf geht: Wie gut ist das Evaluationsmaß „Zufriedenheit“ in einem Kontext, in dem es um Lernen geht? Ist es nicht gerade die Herausforderung, die Kontroverse, die das Lernen provoziert? Und erlebt man diese Herausforderung tatsächlich

Zufriedenheit als Evaluationsmaß in Lernsettings Weiterlesen »

Kleider machen Leute: Wie formelle Kleidung unser Denken beeinflussen kann

Heute die lässige, bequeme Jeans oder eher der formelle Anzug? An manchen Arbeitstagen wählen wir die passende Kleidung genauer aus als sonst: Zum Beispiel wenn ein wichtiges Vorstellungsgespräch, eine Präsentation vor Kunden oder ein Termin mit dem Chef oder den Mitarbeitenden ansteht. Häufig mag in diesen Fällen die Wahl auf formellere Kleidung fallen – vielleicht, um

Kleider machen Leute: Wie formelle Kleidung unser Denken beeinflussen kann Weiterlesen »

Der erste Eindruck als sich selbst erfüllende Prophezeiung

Der erste Eindruck ist schnell gebildet – und viele Menschen vertrauen diesem sehr stark. Tatsächlich erlebt man häufig, dass sich der erste Eindruck bei näherer Bekanntschaft scheinbar bestätigt. Es gibt aber Gründe, seinen Eindruck ruhig mal zu hinterfragen, denn Prophezeiungen erfüllen sich gerne selbst.

Der erste Eindruck als sich selbst erfüllende Prophezeiung Weiterlesen »

Ende letzten Jahres ist eine gemeinsame Publikation zum Thema Lernen durch Reflexion in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell erschienen, die ich hier nochmal zusammenfasse. Lernen durch Reflexion beschäftigt mich und meine Kolleginnen Barbara Kump und Annika Scholl schon lange in unserer Forschung. Trotz der  empirisch nachgewiesenen positiven Effekte von Reflexion (sie hilft uns lesson learned aus unseren Erfahrungen zu generieren), wird das Potenzial von Reflexion nicht immer ausgeschöpft. In unserem Artikel diskutieren wir, warum das so ist und was man dagegen tun kann.

Lernen durch Reflexion: Lösungsansätze für die Zukunft

Ende letzten Jahres ist eine gemeinsame Publikation zum Thema Lernen durch Reflexion in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell erschienen, die ich hier nochmal zusammenfasse. Lernen durch Reflexion beschäftigt mich und meine Kolleginnen Barbara Kump und Annika Scholl schon lange in unserer Forschung. Trotz der  empirisch nachgewiesenen positiven Effekte von Reflexion (sie hilft uns lesson learned aus

Lernen durch Reflexion: Lösungsansätze für die Zukunft Weiterlesen »

Virtuelles Training als wichtiger Baustein für Organisationsales Lernen | Praxisbeispiel

Virtuelles Training wird zunehmend ein wichtiger Baustein für Organisationales Lernen. Insbesondere Handlungswissen lässt sich hier gut trainieren. Mitarbeitende können z.B. interkulturelle Kommunikation trainieren, die Wartung einer Maschine üben oder sich auf kritische Situationen vorbereiten. In diesem wissens.dialog stelle ich Ihnen die Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt vor, in dem der Einsatz von virtuellem Training für die Aus-

Virtuelles Training als wichtiger Baustein für Organisationsales Lernen | Praxisbeispiel Weiterlesen »

Vor kurzem besprach ich in einem Wissensdialog das Buch „Lean in“ von Sheryl Sandberg. Neben dem Buch bietet Sheryl Sandberg auf ihren Webseiten einen Discussion Guide, der Frauen zum Austausch von Erfahrungen untereinander anregen soll. Der Guide enthält Fragen zu diversen beruflichen und privaten Überzeugungen und Handlungsweisen, die aus Sandbergs Sicht zur Unterpräsentation von Frauen in Führungspositionen beitragen.

Lean In Discussion – Format und Erfahrungsbericht

Vor kurzem besprach ich in einem Wissensdialog das Buch „Lean in“ von Sheryl Sandberg. Neben dem Buch bietet Sheryl Sandberg auf ihren Webseiten einen Discussion Guide, der Frauen zum Austausch von Erfahrungen untereinander anregen soll. Der Guide enthält Fragen zu diversen beruflichen und privaten Überzeugungen und Handlungsweisen, die aus Sandbergs Sicht zur Unterpräsentation von Frauen

Lean In Discussion – Format und Erfahrungsbericht Weiterlesen »

Verzerrte Studien III: Ich mach meine Welt zu deiner Welt … weil keiner widerspricht

Ursprünglich hatte ich geplant, das dritte Posting in der Serie „Verzerrte Studien“ (Teil 1 und Teil 2) über die Analyse von Studien zu schreiben. Allerdings hat sich ein eigentlich kleiner Punkt der Analysecheckliste — die Vorbedingungen für eine Diskussion — zu einem eigenständigen Posting entwickelt. Offline habe ich positives Feedback zu der Serie bekommen, allerdings

Verzerrte Studien III: Ich mach meine Welt zu deiner Welt … weil keiner widerspricht Weiterlesen »

(Nicht) Ohne mein Smartphone

Handys sind aus unserem Alltag eigentlich nicht mehr wegzudenken: Als „ständiger Begleiter“ liegen sie manchmal schon beim Frühstück, später während der Team-Meetings und selbst am Feierabend neben uns auf dem Tisch. So haben wir Informationen, Termine etc. stets griffbereit und sind für dringende Arbeitsbelange erreichbar. Entsprechend seltsam fühlt es sich an, wenn man das Handy

(Nicht) Ohne mein Smartphone Weiterlesen »

Wissen Sie, wie Ihr Unternehmen im Umgang mit Veränderungen „tickt“? Auf der neuen Webseite des Projekts „KMU in Veränderung“ (www.kmu-in-veraenderung.at) an der Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien (FHWien der WKW) haben Unternehmen die Möglichkeit, in einem ca. 15-minütigen Online-Test unterschiedliche Aspekte ihrer Veränderungsfähigkeit unter die Lupe zu nehmen – automatische Auswertung inklusive.

Wie veränderungsfähig ist Ihr Unternehmen? Machen Sie den Test!

Wissen Sie, wie Ihr Unternehmen im Umgang mit Veränderungen „tickt“? Auf der neuen Webseite des Projekts „KMU in Veränderung“ (www.kmu-in-veraenderung.at) an der Fachhochschule Wien der Wirtschaftskammer Wien (FHWien der WKW) haben Unternehmen die Möglichkeit, in einem ca. 15-minütigen Online-Test unterschiedliche Aspekte ihrer Veränderungsfähigkeit unter die Lupe zu nehmen – automatische Auswertung inklusive.

Wie veränderungsfähig ist Ihr Unternehmen? Machen Sie den Test! Weiterlesen »

Ich hatte vor kurzem eine interessante Diskussion zum Thema Wissensmanagement und warum das in vielen Organisationen nur schwer „zum Laufen“ kommt. Einerseits gibt es natürlich individuelle Hürden, sein Wissen zu teilen. Diese Perspektive nehmen gerade wir Psychologen gerne ein, wenn es um Treiber und Barrieren geht, Informationen für andere bereitzustellen (siehe z.B. folgende Beiträge: Wissensmanagement mit Wikis: soziale Erfolgsfaktoren und Warum Wissensmanagement scheitern muss).

Wissensmanagement – Wer hat den Hut auf?

Ich hatte vor kurzem eine interessante Diskussion zum Thema Wissensmanagement und warum das in vielen Organisationen nur schwer „zum Laufen“ kommt. Einerseits gibt es natürlich individuelle Hürden, sein Wissen zu teilen. Diese Perspektive nehmen gerade wir Psychologen gerne ein, wenn es um Treiber und Barrieren geht, Informationen für andere bereitzustellen (siehe z.B. folgende Beiträge: Wissensmanagement

Wissensmanagement – Wer hat den Hut auf? Weiterlesen »

Ein stärken-orientierter Ansatz in der Personalentwicklung bedeutet für mich, auf diesen Vorlieben und Talenten aufzubauen. Stärken-orientierte Personalentwicklung unterstützt das Bewusstsein über die eigenen Vorlieben und Talente. Sie zeigt Möglichkeiten auf, diese weiterzuentwickeln. Sie unterstützt eine Karriereentwicklung, in der die individuellen Stärken optimal genutzt werden. Sie fördert Diversität.

Ziele in der Personalentwicklung: Stärken nutzen versus Schwächen beheben

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr ich einen stärken-orientierten Ansatz bevorzuge. Was ich darunter verstehe? Aus meiner Sicht hat jeder Mensch bestimmte Stärken. Diese befähigen ihn oder sie dazu, in bestimmten Kontexten oder bei bestimmten Aufgaben besonders erfolgreich zu handeln. Diese Stärken unterscheiden uns Menschen. Während der eine Routinen perfektioniert, initiiert eine andere

Ziele in der Personalentwicklung: Stärken nutzen versus Schwächen beheben Weiterlesen »

Häufig erleben wir, dass unsere erste Erwartungen sich tatsächlich bestätigen. Liegt das immer daran, dass unsere erste Einschätzung zutreffend war? Die Forschung zeigt, dass dies nicht unbedingt der Fall sein muss: Erstaunlicherweise kann schon allein die positive Erwartung an sich zu einer Leistungsverbesserung bei anderen führen. Dieser Effekt wird als Pygmalion-Effekt bezeichnet und konnte in verschiedenen Kontexten gezeigt werden: wenn zufällig ausgewählte Mitarbeitende den Führungskräften als „vielversprechend“ vorgestellt wurden, dann zeigten diese nach einer gewissen Zeit tatsächlich bessere Leistungen als andere Mitarbeiter, die genauso kompetent waren, über die aber keine solch günstige Prognose kommuniziert wurde. Vor allem Mitarbeitende, die im normalen oder schwächeren Leistungsbereich lagen, profitierten vom Effekt der positiven Erwartung. Wie kommt es aber, dass die bloße Erwartung von guten Leistungen, die andere stellen, bereits die Leistung fördern kann?

Gute Erwartungen bewirken gute Leistungen: der Pygmalion-Effekt in Organisationen

Häufig führen „Vorinformationen“ zu neuen Mitarbeitenden dazu, dass wir eine bestimmte Erwartung an deren Leistungen haben. Tatsächlich führen allein diese Erwartungen schon zu subtilen Veränderungen im Führungsstil und können so bewirken, dass sich die Leistung der Mitarbeitenden verändert – und sich unsere Erwartungen damit erfüllen.

Gute Erwartungen bewirken gute Leistungen: der Pygmalion-Effekt in Organisationen Weiterlesen »

Verzerrte Studien II: So mach ich mir die Welt … wie sie mir am nützlichsten ist

Inspiriert von der Diskussion beim Lean In Dialog schreibe ich eine Serie über verzerrte Studien — wie man sich Studienergebnisse so bastelt, dass sie nicht (möglichst) die Realität abbilden, sondern das eigene Wunschergebnis. Im ersten Posting dieser Serie ging es darum, dass es in der Forschung einige Freiheitsgrade gibt, die man misbrauchen kann, um Studien

Verzerrte Studien II: So mach ich mir die Welt … wie sie mir am nützlichsten ist Weiterlesen »

Was fällt unter den Begriff E-Learning?

E-Learning heute – Ein Interview mit Claudia Musekamp

MOOCs (Massive Open Online Courses) & Co haben die Möglichkeiten der Weiterbildung revolutioniert: Zeitunabhängiges Arbeiten, globale Partizipation, Gruppenarbeit und Selbststudium. Alles das ist möglich und gefragt im virtuellen Klassenzimmer. Welches Format welche Vorteile mit sich bringt und wie sicher gestellt werden kann, dass das Angebot generationsübergreifend wahrgenommen wird, erklärt Claudia Musekamp, infoport GmbH.

E-Learning heute – Ein Interview mit Claudia Musekamp Weiterlesen »

Aktuelle Meta-Analyse: Business-Coaching wirkt

Coaching durch interne oder externe Coachs ist mittlerweile in vielen Unternehmen eine etablierte Personalentwicklungsmaßnahme. Insbesondere Führungskräfte oder Mitarbeitende, die für Führungsaufgaben in Frage kommen werden im Coaching beraten und begleitet. Ziel solcher Coaching-Maßnahmen ist aus Sicht einer Organisation (neben der persönlichen Weiterentwicklung des Coachees), die Leistungsfähigkeit einer Organisation als Ganzes zu erhalten oder zu steigern.

Aktuelle Meta-Analyse: Business-Coaching wirkt Weiterlesen »

Wettbewerb am Arbeitsplatz kann negative Folgen für unbeteiligte Kollegen erzeugen

Wettbewerb ist in Organisationen allgegenwärtig, da er Personen zu höheren Leistungen anspornen soll. Allerdings ruft Wettbewerb auch antisoziale Tendenzen hervor – nicht nur gegenüber den eigentlichen Konkurrenten, sondern auch gegenüber völlig unbeteiligten Personen. Download: wissens.blitz (144)

Wettbewerb am Arbeitsplatz kann negative Folgen für unbeteiligte Kollegen erzeugen Weiterlesen »

Es kommt auf den Ton an: Mit der richtigen Musik fühlen wir uns einflussreicher

Auf dem Weg zur Arbeit, im Feierabendverkehr, während der Erledigung „lästiger“ Routineaufgaben am Computer oder kurz zur Entspannung vor einem wichtigen Meeting: diese Zeiten verbringen wir zunehmend damit, Musik im Hintergrund zu hören. Das entspannt, lenkt ab und macht gute Laune. Können die Lieder, die wir dabei hören, auch unsere Denkmuster und unser Entscheidungsverhalten bei Arbeitsaufgaben

Es kommt auf den Ton an: Mit der richtigen Musik fühlen wir uns einflussreicher Weiterlesen »

In Deutschland wird so viel über formale Bildung diskutiert. Zeugnisse informieren mit Hilfe von Noten über das Wissen und Können von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch später ist eine Weiterbildung nur etwas wert, wenn das erworbene Wissen und Können in Zertifikaten bescheinigt wird und am besten die Weiterbildung selbst noch extern zertifiziert wurde. Was mir dabei zu kurz kommt, ist die praktische Erfahrung. Nur die lässt sich halt nicht so leicht messen.

Ein Plädoyer für die Bedeutung von praktischer Erfahrung

In Deutschland wird so viel über formale Bildung diskutiert. Zeugnisse informieren mit Hilfe von Noten über das Wissen und Können von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch später ist eine Weiterbildung nur etwas wert, wenn das erworbene Wissen und Können in Zertifikaten bescheinigt wird und am besten die Weiterbildung selbst noch extern zertifiziert wurde. Was

Ein Plädoyer für die Bedeutung von praktischer Erfahrung Weiterlesen »

Verzerrte Studien: Ich mach mir die Welt … wie sie mir am nützlichsten ist

Inspiriert von der Diskussion beim Lean In Dialog schreibe ich in meinen nächsten Dialogen eine Serie über verzerrte Studien. Das Thema ist einfach zu umfangreich für einen Dialog. Im ersten Dialog geht es darum, warum man sich durch ein entsprechendes Studiendesign recht leicht die Welt basteln kann, die für die eigene Agenda am nützlichsten ist

Verzerrte Studien: Ich mach mir die Welt … wie sie mir am nützlichsten ist Weiterlesen »

Ein anderer Ansatz hingegen fokussiert stärker auf die immer älter werdende Gesellschaft, also die „andere Seite“ des Demographiemanagements. Eine Frage, die dabei gelöst werden soll, beschäftigt sich damit, wie man ältere Mitarbeiter länger in einem Unternehmen halten kann. Allerdings braucht es dafür - fernab von Ergonomie und flexibleren Arbeitszeitmodellen (wie z.B. Teilzeitarbeit, Altersteilzeit, Lebensarbeitszeitkonten) – einerseits die Möglichkeit, dass auch älteren Mitarbeitern die Chance gegeben wird, neue Kompetenzen aufzubauen und andererseits die Bereitschaft von Unternehmen, die Tätigkeiten und Anforderungen an die Kompetenzen älterer Mitarbeiter anzupassen.

Demographiemanagement: Fachkräftemangel von zwei Seiten begegnen

Hört man die Schlagworte demographischer Wandel und daraus resultierender Fachkräftemangel, gehen die ersten Gedanken häufig in Richtung „ja klar, alles schon gehört!“, „kenn ich“, und „kann ich langsam nicht mehr hören.“ Allerdings hat sich das Problem verschärft. Viele Unternehmen spüren tatsächlich, dass es immer schwieriger wird, Schlüsselpositionen im Unternehmen zu besetzen bzw. geeignete Nachfolger zu

Demographiemanagement: Fachkräftemangel von zwei Seiten begegnen Weiterlesen »

Wie viele öde, einschläfernde, sinnfreie oder unverständliche PowerPoint-Präsentationen haben Sie in Ihrem Leben schon ertragen müssen? In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Gründe vor, warum Powerpoint-Präsentationen problematisch sind. Mein Fazit: Der Einsatz von Folien bei Präsentationen und Vorträgen ist nicht immer schlecht. Es kommt darauf an, wie Folien eingesetzt werden.

Tod durch Powerpoint – Drei Gründe, warum Sie sich gute Folien besser merken können!

Wie viele öde, einschläfernde, sinnfreie oder unverständliche PowerPoint-Präsentationen haben Sie in Ihrem Leben schon ertragen müssen? In diesem Beitrag stelle ich Ihnen drei Gründe vor, warum Powerpoint-Präsentationen problematisch sind.
Mein Fazit: Der Einsatz von Folien bei Präsentationen und Vorträgen ist nicht immer schlecht. Es kommt darauf an, wie Folien eingesetzt werden.

Tod durch Powerpoint – Drei Gründe, warum Sie sich gute Folien besser merken können! Weiterlesen »

Noch immer sind die Führungsetagen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft von Männern dominiert. Noch immer bekommen Frauen nicht das gleiche Gehalt für gleiche Arbeit. Viele Betrachtungen gibt es zu diesem Thema. Keine hat in letzter Zeit so viel Aufsehen erregt wie das Buch Lean In. Frauen und der Wille zum Erfolg von Sheryl Sandberg. Warum greife ich das Buch hier auf und kommentiere es?

Lean In: Ein Kommentar zum Buch von Sheryl Sandberg

Noch immer sind die Führungsetagen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft von Männern dominiert. Noch immer bekommen Frauen nicht das gleiche Gehalt für gleiche Arbeit. Viele Betrachtungen gibt es zu diesem Thema. Keine hat in letzter Zeit so viel Aufsehen erregt wie das Buch Lean In. Frauen und der Wille zum Erfolg von Sheryl Sandberg.

Lean In: Ein Kommentar zum Buch von Sheryl Sandberg Weiterlesen »

Dann möchte ich Sie heute einladen, an unserer Untersuchung teilzunehmen:

Unser wissens.blitz zum Thema Knowledge Hiding – Die dunkle Seite des Wissensmanagements hat Sie fasziniert?

Dann möchte ich Sie heute einladen, an unserer Untersuchung teilzunehmen: In unserer Studie untersuchen wir ein Phänomen, das wissenschaftlich noch kaum analysiert wurde: Knowledge Hiding. Speziell geht es um das bewusste Zurückhalten von Wissen gegenüber Kolleginnen und Kollegen. Wir möchten herausfinden, welche Gründe Personen haben, Wissen zurückzuhalten, und die Konsequenzen dieses Handelns verstehen.

Unser wissens.blitz zum Thema Knowledge Hiding – Die dunkle Seite des Wissensmanagements hat Sie fasziniert? Weiterlesen »

Offen für Neues? Wann wir bei Entscheidungen (nicht) auf unsere Kollegen hören

Viele wichtige Entscheidungen treffen wir gemeinsam: Stellen Sie sich vor, Ihr Team trifft gerade eine Wahl unter den Bewerbern auf die neue Arbeitsstelle. Jede/r hat die Unterlagen der Bewerber gelesen und sich ein eigenes Meinungsbild gebildet. Einige KollegInnen haben sich außerdem Informationen von der Personalabteilung oder vorherigen Arbeitgebern eingeholt. Ihr Team hat also eigentlich alle

Offen für Neues? Wann wir bei Entscheidungen (nicht) auf unsere Kollegen hören Weiterlesen »

Vor kurzem hatte ich eine interessante Diskussion darüber, wie zeitgemäß jährliche Mitarbeitergespräche noch sind. Das Instrument des Mitarbeitergesprächs ist in vielen Unternehmen als Instrument zur Leistungsbeurteilung etabliert. Welche Indikatoren konkret zur Leistungsbeurteilung herangezogen werden, kann recht unterschiedlich definiert werden: Die Bandbreite reicht von Erfüllung der Kernaufgaben, Kompetenzen und Skills, Erreichung individueller oder unternehmerischer Ziele bis hin zu zusätzlicher Potenzialeinschätzung. In vielen Unternehmen ist der Zyklus von Mitarbeitergesprächen ein jährlicher Zyklus. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Zyklus noch zeitgemäß ist oder inwiefern die Beurteilungsspanne an sich ändernde Rahmenbedingungen angepasst werden sollte.

Sind jährliche Mitarbeitergespräche noch zeitgemäß?

Vor kurzem hatte ich eine interessante Diskussion darüber, wie zeitgemäß jährliche Mitarbeitergespräche noch sind. Das Instrument des Mitarbeitergesprächs ist in vielen Unternehmen als Instrument zur Leistungsbeurteilung etabliert. Welche Indikatoren konkret zur Leistungsbeurteilung herangezogen werden, kann recht unterschiedlich definiert werden: Die Bandbreite reicht von Erfüllung der Kernaufgaben, Kompetenzen und Skills, Erreichung individueller oder unternehmerischer Ziele bis

Sind jährliche Mitarbeitergespräche noch zeitgemäß? Weiterlesen »

Klare Kommunikation zwischen Wissenschaft/Technik und Entscheidungsträgern/innen

Wissenschaft und Technik sind hochkompliziert, das macht die klare Kommunikation von Befunden so schwer. Und Wissenschaft und Technik haben folgenreiche Auswirkungen, das macht die klare Kommunikation von Befunden so wichtig. Eines der eindrucksvollsten Beispiele hierfür ist die Katastrophe, die beim Start der Raumfähre Challenger am 28. Januar 1986 passiert ist. Informationen über die Katastrophe selbst finden

Klare Kommunikation zwischen Wissenschaft/Technik und Entscheidungsträgern/innen Weiterlesen »

Zitieren als: Behringer, N. (2014). Wissensaustausch 2.0 – Und keiner macht mit?! Das eigene Wissen freiwillig preisgeben. wissens.blitz (137). https://wissensdialoge.de/freiwilliges_engagement

Wissensaustausch 2.0 – und keiner macht mit?! Das eigene Wissen freiwillig preisgeben

Download: wissens.blitz (137) Die Verbesserung des Wissensaustauschs durch Web 2.0 Technologien wird häufig gebremst durch die fehlende Motivation der Mitarbeitenden, selbst Beiträge zu verfassen. Dabei kann die Führungskraft das Teilen von Wissen als Arbeitsauftrag formulieren oder auf freiwilliges Engagement ihrer Mitarbeitenden setzen.  

Wissensaustausch 2.0 – und keiner macht mit?! Das eigene Wissen freiwillig preisgeben Weiterlesen »

Inwiefern sind Ihre Entscheidungen beeinflusst von politischen Strukturen und/oder Machtstrukturen in Ihrem Unternehmen?

Wie evidenzbasiert sind Ihre Entscheidungen als Führungskraft und/oder ManagerIn?

Wie wichtig ist es Ihnen, immer die neueste „cutting-edge“ Managementpraxis umzusetzen? Sind Sie davon überzeugt, dass Ihre Organisation einzigartig ist und deshalb wissenschaftliche Evidenz für Ihren Fall einfach nicht anwendbar ist? Inwiefern sind Ihre Entscheidungen beeinflusst von politischen Strukturen und/oder Machtstrukturen in Ihrem Unternehmen? Beziehen Sie auch Evidenz aus der Forschung in Ihre Entscheidungsprozesse mit

Wie evidenzbasiert sind Ihre Entscheidungen als Führungskraft und/oder ManagerIn? Weiterlesen »

Es gibt eine wachsenende Community von WissenschaftlerInnen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Mass Collaboration beschäftigen und dabei insbesondere individuelle Lernprozesse und Lernprozesse einer Community in den Blick nehmen. Daraus ergeben sich interessante Impulse für die Praxis. Die Unterscheidung von Cooperation und Collaboration hat dabei einen großen Mehrwert.

Mass Collaboration – Ein Thema für Unternehmen?

Es gibt eine wachsenende Community von WissenschaftlerInnen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit Mass Collaboration beschäftigen und dabei insbesondere individuelle Lernprozesse und Lernprozesse einer Community in den Blick nehmen. Daraus ergeben sich interessante Impulse für die Praxis. Die Unterscheidung von Cooperation und Collaboration hat dabei einen großen Mehrwert.

Mass Collaboration – Ein Thema für Unternehmen? Weiterlesen »

Die April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins beschäftigt sich mit dem Thema Konzentration. Wie immer gibt es ein Essay zum Thema von Wolf Lotter. Darin bringt er Erscheinungen unserer heutigen Arbeitswelt sehr treffend auf den Punkt, die vielerorts unter der „Herrschaft des blinden Eifers“ steht.

Kommunikation und Konzentration – oder wie man in der Fülle der Informationen und Aufgaben nicht untergeht

Die April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins beschäftigt sich mit dem Thema Konzentration. Wie immer gibt es ein Essay zum Thema von Wolf Lotter. Darin bringt er Erscheinungen unserer heutigen Arbeitswelt sehr treffend auf den Punkt, die vielerorts unter der „Herrschaft des blinden Eifers“ steht.

Kommunikation und Konzentration – oder wie man in der Fülle der Informationen und Aufgaben nicht untergeht Weiterlesen »

Wer anderen einen Gefallen tut… kann auch Misstrauen erwecken

Wir sind immer wieder darauf angewiesen, dass KollegInnen uns bei der Arbeit unterstützen und einen Gefallen tun – z.B. heute noch eine Stunde länger arbeiten, um das Projekt gemeinsam fertigzustellen, unseren Vorschlag in einer Besprechung befürworten, oder während unseres Urlaubs wichtige Informationen an einen Kunden weitergeben. Solch gegenseitige Unterstützung schafft Vertrauen und fördert die Zusammenarbeit.

Wer anderen einen Gefallen tut… kann auch Misstrauen erwecken Weiterlesen »

Employer Branding – ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Ich habe bereits vor fast einem Jahr hier einen Beitrag dazu geschrieben. Worum geht es? In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels sowie des demographischen Wandels wird es für Unternehmen vermehrt wichtig, sich als Arbeitgeber zu positionieren. Immer mehr Unternehmen bekommen Probleme, ihre Schlüsselpositionen zu besetzen oder spüren, in welchen Positionen es schwieriger wird, geeignete Nachfolger zu finden. Daher dreht sich das Kräfteverhältnis um. Unternehmen müssen sich stärker um potentielle Mitarbeiter bemühen und sich sozusagen bei den Kandidaten bewerben.

Employer Branding oder warum sollte ich genau in Ihrem Unternehmen arbeiten?

Employer Branding – ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Ich habe bereits vor fast einem Jahr hier einen Beitrag dazu geschrieben. Worum geht es? In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels sowie des demographischen Wandels wird es für Unternehmen vermehrt wichtig, sich als Arbeitgeber zu positionieren. Immer mehr Unternehmen bekommen Probleme, ihre Schlüsselpositionen zu

Employer Branding oder warum sollte ich genau in Ihrem Unternehmen arbeiten? Weiterlesen »

Gut widersprechen und gut zustimmen

Im Alltag werden wir mit unzähligen Ideen und Sichtweisen konfrontiert. Einigen stimmen wir zu, anderen widersprechen wir. Stellenweise lassen wir uns auf Diskussionen über diese Ideen und Sichtweisen ein. Wir zeigen unsere Unterstützung oder versuchen Personen von unserer Position zu überzeugen. Die Qualität dieser Diskussionen kann auf unterschiedlich gutem Niveau stattfinden. Aber was macht guten

Gut widersprechen und gut zustimmen Weiterlesen »