Zum 1. Mai hat unsere Wissenswerkerin Barbara Kump ihre Stiftungsprofessur für Forschung im Bereich Organisationsentwicklung und Lernende Organisation (mit Schwerpunkt KMUs) an der Fachhochschule Wien angetreten. Dazu gratulieren wir ihr ganz herzlich!

Wir gratulieren Barbara Kump zur Berufung als Professorin!

Zum 1. Mai hat unsere Wissenswerkerin Barbara Kump ihre Stiftungsprofessur für Forschung im Bereich Organisationsentwicklung und Lernende Organisation (mit Schwerpunkt KMUs) an der Fachhochschule Wien angetreten. Dazu gratulieren wir ihr ganz herzlich! Die Stiftungsprofessur gehört zum Institut für Personal und Organisation, das unter anderem die Forschungsschwerpunkte Wissenskultur in Unternehmen, E-Learning und Lernende Organisation hat. Wir sind

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„Ich kann, weil ich will, was ich muss“: Warum trifft das nicht immer zu?

Immanuel Kant vertrat in diesem Zitat die Position, dass Motivation ausreicht, um Ziele zu erreichen. Dies gilt jedoch nicht für alle Situationen – besonders nicht, wenn berufliche mit privaten Zielen konkurrieren. Dieser Blitz zeigt auf, warum man auch wenn man will, nicht immer kann, was man muss.

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Offene Bildung und Hochschulen – Ergebnisse des #ocwl11 Seminar

Aus Anlass des Open Course Workplace Learning 2011 (#ocwl11) veranstaltete die MFG Innovationsagentur in Zusammenarbeit mit Johannes Moskaliuk ein World Café zu „Lernen und Bildung im Social Web“ . An dem von Kristin Knipfer und mir moderierten Tisch gingen wir der Frage nach, wie Hochschule und offene Bildungsformate zusammenpassen. Ich fasse in diesem Beitrag, die aus

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Empfehlungssysteme sind ein populärer Anwendungsfall, welcher auf den Prinzipien der sozialen Navigation beruht. Empfehlungssysteme sind Filtermechanismen, die ihren Ursprung im kommerziellen Bereich haben und ursprünglich auf Produktempfehlungen begrenzt waren. Mittlerweile werden Empfehlungssysteme jedoch auch in anderen Bereichen eingesetzt: Auf Lernplattformen werden Kursinhalte empfohlen, bei Online-Bibliotheken können durch Empfehlungen relevante Bücher leichter aufgefunden werden und im Intranet helfen diese Systeme, Experten im eigenen Unternehmen zu identifizieren. Diese Empfehlungen können auf unterschiedliche Weise abgeleitet werden. Zwei Grundformen sollen hier vorgestellt werden.

„Spuren im Sand“ – Warum es sinnvoll sein kann, Informationen über andere sichtbar zu machen

Die Anzahl an Informationen, denen sich Mitarbeitende konfrontiert sehen, steigt täglich. Um dennoch effizient Entscheidungen treffen zu können, kann es daher hilfreich sein, Informationen über andere durch eine Art „digitalisierten Trampelpfad“ sichtbar zu machen.

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Web 2.0 Tools sind besonders für den Einsatz zum Wissensmanagement mit Ehrenamtlichen in Non-Profit-Organisationen (NPOs) geeignet, denn sowohl in NPOs als auch beim Web 2.0 spielt Freiwilligkeit eine zentrale Rolle. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

Web 2.0 im Wissensmanagement von Non- Profit – Organisationen nutzen

Web 2.0 Tools sind besonders für den Einsatz zum Wissensmanagement mit Ehrenamtlichen in Non-Profit-Organisationen (NPOs) geeignet, denn sowohl in NPOs als auch beim Web 2.0 spielt Freiwilligkeit eine zentrale Rolle. Allerdings müssen die Rahmenbedingungen stimmen.

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Die folgende Grafik fasst die zentralen Gestaltungsfaktoren für eine funktionierende Interaktion innerhalb und zwischen Teams zusammen:

Teams und deren Interaktion systematisch gestalten und fördern. Eine Rückschau über unsere Wissensblitze 2011

Nach gut einem Jahr Wissensblitze ist es an der Zeit, Rückschau zu halten. In einer Reihe von Wissensdialogen werden wir Fragen und Probleme aus der Praxis mit Hilfe verschiedener Wissensblitze zusammenfassend bearbeiten. Auf einen Blick werden so verschiedene psychologische Faktoren in einen Zusammenhang gestellt. Die Frage „Wie können Organisationen gestaltet werden, sodass innerhalb und zwischen

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Zitieren als: Pfister, R. A. (2012). Durch Skizzieren im Managementalltag den Austausch von Wissen in der Gruppe fördern. wissens.blitz (55). https://wissensdialoge.de/skizzieren_managementalltag_austausch_wissen

Durch Skizzieren im Managementalltag den Austausch von Wissen in der Gruppe fördern

Wir freuen uns für den heutigen wissens.blitz Herr Roland Pfister als Gastautor gewonnen zu haben. Herr Pfister ist wissenschafticher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen und untersucht den Einfluss von Visualisierungen auf die Kommunikation in Managementprozessen. Der Einsatz von Skizzen in Sitzungen erlaubt es Managern, ihr Team von einem Präsentations-

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Experten-Laien-Kommunikation im Wissensmanagement

Expertenwissen ist eine zentrale Ressource für das organisationale Wissensmanagement. Durch Expert-Debriefing soll der Erfahrungsschatz langjähriger MitarbeiterInnen für die Organisation nutzbar gemacht werden. Die Forschung zur Experten-Laien-Kommunikation zeigt jedoch eine relevante Hürde für das Wissensmanagement auf: Die Common Ground-Barriere.

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Die Rolle von Motivation der Mitarbeitenden für die Entwicklung von Unternehmen wurde bereits im wissens.blitz (35) näher erläutert.  Mitarbeitende sollten allerdings auch dabei unterstützt werden ihre Motivationen in Handlungen umzusetzen und sich somit im Unternehmen einzubringen, denn nur so kann vorhandenes Wissen genutzt und längerfristig verfügbar gemacht werden.

Motivation in Handlung umsetzen

Die Rolle von Motivation der Mitarbeitenden für die Entwicklung von Unternehmen wurde bereits im wissens.blitz (35) näher erläutert.  Mitarbeitende sollten allerdings auch dabei unterstützt werden ihre Motivationen in Handlungen umzusetzen und sich somit im Unternehmen einzubringen, denn nur so kann vorhandenes Wissen genutzt und längerfristig verfügbar gemacht werden.

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Das zweite heiß diskutierte Thema auf unserem ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz war die Bedeutung des Wir-Gefühls für das Wissensmanagement in Organisationen.

Knowledge Jam: Wir-Gefühl und Wissensmanagement

Das zweite heiß diskutierte Thema auf unserem ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz war die Bedeutung des Wir-Gefühls für das Wissensmanagement in Organisationen. Im Impulsvortrag hatte ich das Konzept der organisationalen Identifikation als eine Form der sozialen Identität vorgestellt. Ich ging darauf ein, unter welchen

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Knowledge Jam: Wissen ist Macht

Beim ersten “Knowledge Jam: Wissensmanagement im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis” auf der i-Know 2011 in Graz wurde u.a. das Thema “Wissen ist Macht” diskutiert. Inspiriert wurde die Diskussion durch einen Impulsvortrag im Pecha kucha Stil, der die motivationalen Aspekte des Wissensaustausches thematisierte (basierend auf Cress & Kimmerle, 2010). Ziel der Diskussion war es, praktische

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In diesem wissens.blitz erfahren Sie Tipps zum Schreiben von umfangreichen Texten im beruflichen Kontext. Ein wichtiger Teil des organisationalen Lernens läuft heute über die Weitergabe und Archivierung von Wissen, z.B., in Form von Berichten. Allerdings stellt gerade das Schreiben umfangreicher Texte Mitarbeiter oft vor erheblichen Schwierigkeiten, da ihnen oft die Fertigkeiten und die Erfahrungen fehlen. Dabei ist gerade dieser Art von Schreiben ein Handwerk, das erlernt und unterstützt werden kann.

Texte schreiben als Handwerk statt als Kunst

In diesem wissens.blitz erfahren Sie Tipps zum Schreiben von umfangreichen Texten im beruflichen Kontext. Ein wichtiger Teil des organisationalen Lernens läuft heute über die Weitergabe und Archivierung von Wissen, z.B., in Form von Berichten. Allerdings stellt gerade das Schreiben umfangreicher Texte Mitarbeiter oft vor erheblichen Schwierigkeiten, da ihnen oft die Fertigkeiten und die Erfahrungen fehlen.

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Dr. Michael Mehlmann. Er weist auf die Rolle von Ritualen, d.h. Verankerungen in der Unternehmenskultur, für die Wissensspeicherung in Unternehmen hin und sieht diese Ritualisierung als einen Gegenpol zu Dokumentationen.

Ritualisierung als Wissensspeicher | Ein Interview mit Herrn Dr. Michael Mehlmann

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Dr. Michael Mehlmann. Er weist auf die Rolle von Ritualen, d.h. Verankerungen in der Unternehmenskultur, für die Wissensspeicherung in Unternehmen hin und sieht diese Ritualisierung als einen Gegenpol zu Dokumentationen.

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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Uwe Seidel vom Innenministerium Baden-Württemberg, Polizeipräsidium zu interviewen. Er ist verantwortlich für das Projekt POLIZEI-ONLINE. Die Polizei Baden-Württemberg betreibt mit POLIZEI-ONLINE ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagementsystem, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. Im Interview habe ich mit ihm über erfolgreiches Wissensmanagement gesprochen und nach dem Wissensmanagement-Killer befragt. Seine Antwort: Wissensmanagement in ausschließliche Verantwortung der IT-Abteilung geben und den Ansatz auf IT-Entwicklung und Budget-Fragen beschränken.

Interview mit Uwe Seidel zu Erfolgskriterien von Wissensmanagement

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Uwe Seidel vom Innenministerium Baden-Württemberg, Polizeipräsidium zu interviewen. Er ist verantwortlich für das Projekt POLIZEI-ONLINE. Die Polizei Baden-Württemberg betreibt mit POLIZEI-ONLINE ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagementsystem, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. Im Interview

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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Andres Mertens von SLTalk & Partner zu interviewen. Als Experte für Enterprise 2.0 und Virtuelle Welten habe ich ihn natürlich nach der Bedeutung von Virtuellen Welten wie z.B. Second Life für das Wissensmanagement gefragt. Seine These: In Virtuellen Welten entsteht echtes Erfahrungswissen, das für die Praxis viel wertvoller ist, als reine Informationen, die mechanisch abgespult werden!

Konvergenz der Technologien | Interview mit Andreas Mertens

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Andres Mertens von SLTalk & Partner zu interviewen. Als Experte für Enterprise 2.0 und Virtuelle Welten habe ich ihn natürlich nach der Bedeutung von Virtuellen Welten wie z.B. Second Life für das Wissensmanagement gefragt. Seine These: In Virtuellen Welten entsteht echtes Erfahrungswissen, das

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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Andreas Schmidt vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe für unseren Workshop zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Verknüpfung von persönlichem und organisationalem Wissensmanagement aus und nennt das "Social Software Universum" als eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Bereich Wissensmanagement.

Persönliches und organisationales Wissensmanagement verknüpfen – Ein Interview mit Dr. Andreas Schmidt

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Andreas Schmidt vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe für unseren Workshop zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Verknüpfung von persönlichem und organisationalem Wissensmanagement aus und nennt das „Social Software Universum“ als eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Bereich Wissensmanagement.

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„Universitäten sind kein Ort der Inspiration.“ Mit dieser Aussage provozierte Prof. Dr. Helmut Willke (Zeppelin Universität Friedrichshafen) die Zuhörerschaft. Als erster Redner des Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms. Wie relevant ist unsere Wissenschaft?“ wählte er die mahnende Stimme und arbeitete vor allem die Schwachstellen der deutschen Universitätslandschaft heraus. Er stellte in Frage, dass die deutsche Wissenschaft schon in der globalen Wissensgesellschaft angekommen ist. Es fehle zum einen die Orientierung an der internationalen Konkurrenz. Zum anderen haben deutsche Universitäten noch keine Strukturen geschaffen, um aus ForscherInnen mehr als konkurrierende EinzelkämpferInnen zu machen und so tatsächlich eine „kollektive“ Intelligenz zu sein. Professor Willkes forderte eine theoriegetriebene und theorietreibende Orientierung der universitären Forschung sowie eine professionalisierende, praxisorientierte Ausbildung der Studierenden. Prof. Dr. Joachim Knape (Universität Tübingen) verteidigte in seinem „Gegenreferat“ die deutschen Universitäten. Sie seien vergleichsweise schlecht finanziert. Während allen deutschen Universitäten gerade einmal 12 Mrd. Euro jährlich zur Verfügung stehen, erhält die US-amerikanische Eliteuniversität Harvard alleine ein jährliches Budget von 4 Mrd. Euro. Die deutsche Wirtschaft investierte 45 Mrd. Euro in Forschungsaktivitäten. Nichtsdestotrotz seien die deutschen Universitäten ein Teil der im internationalen Vergleich herausragenden deutschen Infrastruktur, und sie prägten die Funktionseliten Deutschlands. Zum Nachdenken regte er mit seine Äußerung an, dass die deutsche Wirtschaft nicht an der Finanzierung der Universitäten beteiligt sei, obwohl sie als „Abnehmerin“ der Studierenden von deren Arbeit profitiere.

Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms“ – Ein Erfahrungsbericht

„Universitäten sind kein Ort der Inspiration.“ Mit dieser Aussage provozierte Prof. Dr. Helmut Willke (Zeppelin Universität Friedrichshafen) die Zuhörerschaft. Als erster Redner des Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms. Wie relevant ist unsere Wissenschaft?“ wählte er die mahnende Stimme und arbeitete vor allem die Schwachstellen der deutschen Universitätslandschaft heraus. Er stellte in Frage, dass die deutsche Wissenschaft

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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Volker Zimmermann, Mitbegründer und Vorstand der imc AG, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Integration des Wissensmanagements in Organisationsprozessen aus und betonte die ausschlaggebende Rolle des Managements für das Wissensmanagement.

“Erfolgreiches Wissensmanagement muss in den Organisationsprozessen fest verankert sein!” – Ein Interview mit Dr. Volker Zimmermann, imc AG

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Volker Zimmermann, Mitbegründer und Vorstand der imc AG, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Integration des Wissensmanagements in Organisationsprozessen aus und betonte die ausschlaggebende Rolle des Managements für das Wissensmanagement.

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld und unnötige Arbeit mit gutem Wissensmanagement gespart werden kann.

Mit Nutzenargumenten Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter überzeugen | Ein Interview mit Herrn Harry Kuckelkorn

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu schaffen -- warum früher bestimmte Lösungen gewählt wurden, deren Konsequenzen heute den Arbeitsalltag bestimmen. Beiträge ins Wissensmanagementsystem müssen auf ihre Qualität überprüft werden, gleichzeitig muss man den Prozess aktiv unterstützen und pflegen.

Systemintegrierte Lösungen | Ein Interview mit Frau Karin Weltring

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Thomas Jenewein, der im Produktmanagement des Bereichs SAP Education bei der SAP AG tätig ist. Er ist Mit-Herausgeber des kürzlich erschienenen Buches Personalentwicklung 2.0, das sich speziell mit dem Thema "Lernen, Wissensmanagement & Talentmanagement mit Social Media" beschäftigt. Im Interview macht er vor allem deutlich, dass durch die Vielfalt der Mitarbeiter in einem Unternehmen auch vielfältige Anforderungen an das Wissensmanagement gestellt werden. Dynamik und Vielfalt sind wohl die zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre.

Dynamik & Vielfalt als Herausforderungen in Wissenstransfer & Personalentwicklung | Ein Interview mit Thomas Jenewein

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Thomas Jenewein, der im Produktmanagement des Bereichs SAP Education bei der SAP AG tätig ist. Er ist Mit-Herausgeber des kürzlich erschienenen Buches Personalentwicklung 2.0, das sich speziell mit dem Thema „Lernen, Wissensmanagement & Talentmanagement mit Social Media“ beschäftigt. Im Interview macht er vor allem deutlich, dass

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Stefan Hagen, Geschäftsführer der Hagen Consulting & Training GmbH. Herr Hagen weist v.a. auf die menschliche Komponente des Wissensmanagements hin -- Wissen abgeben und aufnehmen zu können -- was eine entsprechende Unternehmenskultur und Vorbild durch die Leitung voraussetzt. Die Vorteile von Wissensmanagement sind für ihn klar messbar und Wissensmanagement muss kontinuierlich durchgeführt werden. Als interessante Technologie für Wissensmanagement sieht er Cloud Computing an.

Das Abgeben und das Aufnehmen von Wissen | Ein Interview mit Stefan Hagen

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Stefan Hagen, Geschäftsführer der Hagen Consulting & Training GmbH. Herr Hagen weist v.a. auf die menschliche Komponente des Wissensmanagements hin — Wissen abgeben und aufnehmen zu können — was eine entsprechende Unternehmenskultur und Vorbild durch die Leitung voraussetzt. Die Vorteile von Wissensmanagement sind für ihn

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Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Sarah Durante, Kundenberaterin und Projektleiterin bei der vitero GmbH. Als Business-Coach berichtet sie, dass viele Probleme im beruflichen Kontext mit der fehlenden oder mangelhaften Weitergabe von Informationen bzw. Wissen zusammenhängen. Wieder einmal wird deutlich, dass Tools die Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen nicht ersetzen, sondern lediglich unterstützen.

Wissen, wer was weiß und tut | Ein Interview mit Sarah Durante

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Sarah Durante, Kundenberaterin und Projektleiterin bei der vitero GmbH. Als Business-Coach berichtet sie, dass viele Probleme im beruflichen Kontext mit der fehlenden oder mangelhaften Weitergabe von Informationen bzw. Wissen zusammenhängen. Wieder einmal wird deutlich, dass Tools die Kommunikation zwischen MitarbeiterInnen nicht ersetzen, sondern lediglich unterstützen.

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Für unseren Knowledge Jam@i-Know 2011 habe ich ein Interview mit Dr. Daniel Stoller-Schai geführt. Ich habe ihn auf der didacta Fachtung „Professional E-Learning“ kennen gelernt. Dr. Daniel Stoller-Schai arbeitet als „Head E-Learning Switzerland“ für die UBS AG und ist seit Jahren in der E‑Learning-Branche tätig. Im Interview geht es um Wissensmanagement im Kontext von Social Media.

“Menschen vernetzen und Gespräche zulassen” – Wissensmanagement im Kontext von Social Media

Für unseren Knowledge Jam@i-Know 2011 habe ich ein Interview mit Dr. Daniel Stoller-Schai geführt. Ich habe ihn auf der didacta Fachtung „Professional E-Learning“ kennen gelernt. Dr. Daniel Stoller-Schai arbeitet als „Head E-Learning Switzerland“ für die UBS AG und ist seit Jahren in der E‑Learning-Branche tätig. Im Interview geht es um Wissensmanagement im Kontext von Social

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Das nächste Interview für unseren Knowledge Jam @ i-KNOW 2011 habe ich mit Prof. Dr. Christian Spannagel geführt. Als Forscher und Lehrender Nutzer er Tools und Möglichkeiten des Web 2.0 zum Beispiel im Rahmen der Bildungsexpedition 2009, in der Maschendraht-Community oder der Intergration von Wikis und YouTube in Vorlesungen. Und – Er versteht sich selbst als öffentlicher Wissenschaftler, der "bereits im Prozess der wissenschaftlichen Wissensproduktion erste Konzepte, Ideen, brainstormingartige Stichpunkte usw. online stellt und mit anderen diskutiert." Im Interview geht es deshalb auch um öffentliche Wissenschaft und die Frage, was Firmen davon lernen können.

Wir müssen mutiger werden | Interview mit Christian Spannagel

Das nächste Interview für unseren Knowledge Jam @ i-KNOW 2011 habe ich mit Prof. Dr. Christian Spannagel geführt. Als Forscher und Lehrender Nutzer er Tools und Möglichkeiten des Web 2.0 zum Beispiel im Rahmen der Bildungsexpedition 2009, in der Maschendraht-Community oder der Intergration von Wikis und YouTube in Vorlesungen. Und – Er versteht sich selbst

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Videotipp: RSA Animate: Drive: The surprising truth about what motivates us

RSA Animate hat ein wunderschönes Video bei YouTube veröffentlicht, das auf sehr anschauliche Weise überraschende Forschungsergebnisse über motivierende Faktoren der Arbeit präsentiert. Sobald Arbeit auch nur rudimentäre kognitive Fertigkeiten erfordert, trifft die „höhere Belohnung = höhere Leistung“ Beziehung nicht mehr zu. Belohnung (= Geld) ist zwar grundlegend notwendig, aber nur um die notwendige Basis herzustellen

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In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich im Rahmen meiner Associate-Tätigkeit für die stiftung neue verantwortung die Gelegenheit Thomas Rachfall, Senior Consultant bei Dressler & Partner, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen.

MitarbeiterInnen als Dreh- und Angelpunkt im Wissensmanagement: Ein Interview mit Thomas Rachfall

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich im Rahmen meiner Associate-Tätigkeit für die stiftung neue verantwortung die Gelegenheit Thomas Rachfall, Senior Consultant bei Dressler & Partner, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen.

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Das WissensCamp 2011 ist die zweite Ausgabe des österreichweit einzigen BarCamps zum Thema Wissensmanagement. Es wendet sich an WissensarbeiterInnen, UnternehmerInnen, ForscherInnen, NetzaktivistInnen und PraktikerInnen und soll dem Wissensaustausch und der besseren Vernetzung der Community dienen und klare praxisnahe Antworten liefern.Von Tools, Methoden und Technologien des Wissensmanagements und dem Aufzeigen von neuen Wegen für Unternehmen und Organisationen, bis hin zu aktuellen Forschungsfragen können die vielfältigsten und unterschiedlichsten Themen beim WissensCamp Graz zur Diskussion gestellt werden.

Wissensdialoge-Diskussion beim Barcamp Graz

Ich schreibe gemeinsam mit Peter Kraker direkt vom BarCamp Graz (http://barcamp-graz.at/), das heute und morgen im für ein solches Event sehr exquisiten Ambiente des Grazer Congress (in Österreich) stattfindet . Peter Kraker ist einer der Mit-Organisatoren des BarCamps Graz und macht Forschung und Software-Entwicklung zum Thema Science 2.0, also Wissensmanagement in der Forschung. Laut Wikipedia

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Ich habe an dieser Auftaktveranstaltung teilgenommen, in der sich alles um Social Media in der Weiterbildung drehte, und berichte heute kurz von meinen Eindrücken.

Social Media in der Weiterbildung – ein Selbstläufer?

Am 28. März 2011 fiel der Startschuss für das Creative Think Net (CTN) Social Media von Baden-Württemberg:Connected (bwcon). Das CTN löst das Format der Special Interest Group ab, in deren Rahmen die bwcon bereits im letzten Jahr mehrere Treffen zum Thema Social Media organisierte. Die Grundidee bleibt die Gleiche: Die Vernetzung von Personen und Organisationen,

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Teamentscheidungen verstehen und optimieren

Zahlreiche psychologische Experimente zeigen, dass Teams oftmals suboptimale Entscheidungen treffen. Ein Grund dafür ist, dass Gruppen dazu tendieren, vor allem diejenigen Informationen zu diskutieren und bei Entscheidungen zu bevorzugen, die bereits allen bekannt sind. In diesem Blitz erfahren Sie, warum das so ist – und wie sie Teamentscheidungen optimieren können!

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Von 7.-9.September 2011 veranstaltet das Know-Center in Graz zum 11. Mal die i-Know Konferenz. Weil die Konferenz perfekt zu den Themen unseres Blogs wissensdialoge.de passt, haben wir uns kurzerhand gedacht: wissens.dialoge goes i-Know! Am Freitag, 9.September, organisiert das wissens.dialoge-Team (Angehörige des Know-Center, Graz, des Instituts für Wissensmedien in Tübingen, und der Universität Tübingen) deshalb einen Workshop mit dem Titel "Knowledge Jam" - und der Name ist Programm.

Knowledge Jam@i-Know 2011

Von 7.-9.September 2011 veranstaltet das Know-Center in Graz zum 11. Mal die i-Know Konferenz. Weil die Konferenz perfekt zu den Themen unseres Blogs wissensdialoge.de passt, haben wir uns kurzerhand gedacht: wissens.dialoge goes i-Know! Am Freitag, 9.September, organisiert das wissens.dialoge-Team (Angehörige des Know-Center, Graz, des Instituts für Wissensmedien in Tübingen, und der Universität Tübingen) deshalb einen Workshop mit dem Titel „Knowledge Jam“ – und der Name ist Programm.

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Abgesehen von virtuellen Kleidungsanproben und der Nutzung von Geruch in virtuellen Realitäten, von denen ich bereits berichtet habe, gibt es noch weitere futuristische Ideen hier auf der VR Konferenz in Singapur.

Update Zukunftsvisionen: VR Konferenz

Abgesehen von virtuellen Kleidungsanproben und der Nutzung von Geruch in virtuellen Realitäten, von denen ich bereits berichtet habe, gibt es noch weitere futuristische Ideen hier auf der VR Konferenz in Singapur. Was ich gerade selbst ausprobiert habe ist MetaCookie+ von der University of Tokyo aus Japan. MetaCookie+ kombiniert die Realität mit virtuellen Elementen und beeinflusst

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Ein sehr interessanter Ansatz ist die Nutzung von Gerüchen in virtuellen Welten. Daran arbeitet eine Forschergruppe der Meijo University in Japan. Können wir also in Zukunft Gerüche zum Beispiel auch im virtuellen Training einsetzen, um bspw. gefährliche Situationen nachzustellen und zu trainieren? Ich denke da an Unfälle, bei denen Geruch eine wichtige und warnende Rolle spielt, wie zum Beispiel bei dem Austritt von Gas oder bei anderen chemischen Substanzen. Aber Geruch könnte auch noch eine viel wichtigere Rolle spielen beim Wissenserwerb. Denn genauso wie uns Musik an bestimmte Erlebnisse erinnert oder bestimmte Gerichte uns in unsere Heimat zurück versetzen, können auch Gerüche stark mit Erinnerungen und somit auch mit Wissen verbunden sein und so Lernen und Abruf erleichtern.

Zukunftsvisionen: Lernen und Leben in virtuellen Realitäten

Werden wir in Zukunft nicht mehr „nur“ virtuell trainieren, sonder auch virtuell leben? Auf der ISVRI Konferenz in Singapur an der ich gerade teilnehme, bekommt man zunehmend den Eindruck, dass Realität in Zukunft rar werden wird. Ganz unterschiedliche Forschungsansätze verfolgen alle die Idee, unsere Realität mit virtuellen Objekten zu füllen oder ganz in virtuelle Welten

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Für eine Publikation, an der ich gerade arbeite, lese mich durch Literatur zum Thema Conceptual Change. Dabei es um die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen bereit sind, falsches oder unvollständiges Wissen (Konzepte oder Schemata) zu ändern. Dabei zieht die Theorie zum Conceptual Change Vergleiche zwischen der Weiterentwicklung von Wissen in der Wissenschaft und individuellen Lernprozessen.

Theorien zum Conceptual Change: Anregungen für Wissensmanagement?

Für eine Publikation, an der ich gerade arbeite, lese mich durch Literatur zum Thema Conceptual Change. Dabei es um die Frage, unter welchen Bedingungen Menschen bereit sind, falsches oder unvollständiges Wissen (Konzepte oder Schemata) zu ändern. Dabei zieht die Theorie zum Conceptual Change Vergleiche zwischen der Weiterentwicklung von Wissen in der Wissenschaft und individuellen Lernprozessen.

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The naked presenter

Ich lese gerade „The naked presenter“ von Garr Reynolds, der schon andere interessante Präsentationsbücher geschrieben hat (u.a. „PresentationZen“). Es gibt viele Bücher, die sich über die „Powerpoint-Pest“ (Stoll) aufregen und wie hinderlich Präsentationen für die Wissenskommunikation sein können, aber Reynolds zeigt eindrucksvoll wie man es besser machen kann. Zur Illustration greift er auf Aspekte der

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Seit dem Launch von wissensdialoge.de vor einigen Wochen wurden bereits zahlreiche Beiträge online gestellt und erste Diskussionen haben sich entwickelt. Dabei dreht sich alles um die Fragen, wie sich organisationales Lernen beschreiben lässt, welche psychologischen Prozesse dabei stattfinden, und welche Faktoren organisationales Lernen beeinflussen. Da wir uns diesen Fragen aus sehr verschiedenen Richtungen genähert haben, bietet es sich an, einen ersten Versuch zu wagen, diese vielseitigen Beiträge miteinander in Beziehung zu setzen. Aufbauend auf dem letzten Dialog zu Wissensreifung in Unternehmen möchte ich das im Folgenden versuchen. Dazu betrachte ich organisationales Lernen in drei Schritten:

Rund um organisationales Lernen – Ein erstes Resumé

Seit dem Launch von wissensdialoge.de vor einigen Wochen wurden bereits zahlreiche Beiträge online gestellt und erste Diskussionen haben sich entwickelt. Dabei dreht sich alles um die Fragen, wie sich organisationales Lernen beschreiben lässt, welche psychologischen Prozesse dabei stattfinden, und welche Faktoren organisationales Lernen beeinflussen. Da wir uns diesen Fragen aus sehr verschiedenen Richtungen genähert haben, bietet

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Ich habe mich vor kurzem mit dem Modell der „Wissensreifung“ von Maier & Schmidt (2007) auseinandergesetzt, das sich aus meiner Sicht zur Beschreibung von Bottom-up organisationalem Lernen eignet: Nach dem Modell der Wissensreifung entwickelt sich „Wissens“ (oder „Information“?) in einem Unternehmen entlang mehrerer „Reifestadien“, nämlich

Wissensreifung in Unternehmen

Für organisationales Lernen gibt es wohl so viele unterschiedliche Definitionen wie es ForscherInnen und PraktikerInnen gibt. Sehr breit definiert versteht man unter dem Begriff organisationales Lernen, dass sich eine Organisation „irgendwie weiterentwickelt“ und somit ihren Handlungsspielraum verändert (idealerweise: erweitert). Typischerweise ist der Begriff positiv konnotiert, mit „Strategie“ assoziiert und eng an die Weiterentwicklung und Verfeinerung

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Newsletter der Gesellschaft für Wissensmanagement

Die Gesellschaft für Wissensmanagement e.V. hat in ihren aktuellen Newsletter veröffentlicht. Darin ein Interview mit Christian Spannnagel zur Frage nach ganzheitlichen Ansätzen von Bildung und den Widerspruch Bildung vs. Kompetenz. Außerdem im Newsletter der Hinweis auf eine Bitkom-Publication zum Thema Social Media Guidelines für Unternehmen. Und falls Sie den D-A-CH Wissensmanagement Glossar noch nicht kennen: Den

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Der Blog WissensWert von Jochen Robes und Andrea Back lädt zur 17. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Gastgeber ist diesmal Andreas König zum Thema "Was sind die Trends 2011 im E-Learning? Im Mittelpunkt für 2011 steht die Frage, wie E-Learning wirklich kollaborativ, partizipativ und selbstgesteuert werden kann. Und die Antwort heißt natürlich: Web 2.0. Und dazu gehören Begriffe wie Microblogging, Mobile Learning, Open Educational Ressources, Learner Generated Content. Daraus folgt ein Trend für 2011: Transparenz.

E-Learning Trend 2011: Transparenz

Der Blog WissensWert von Jochen Robes und Andrea Back lädt zur 17. Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals. Gastgeber ist diesmal Andreas König zum Thema „Was sind die Trends 2011 im E-Learning?

Im Mittelpunkt für 2011 steht die Frage, wie E-Learning wirklich kollaborativ, partizipativ und selbstgesteuert werden kann. Und die Antwort heißt natürlich: Web 2.0. Und dazu gehören Begriffe wie Microblogging, Mobile Learning, Open Educational Ressources, Learner Generated Content. Daraus folgt ein Trend für 2011: Transparenz.

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Das Unternehmen topicmarks aus Zürich bietet seinen Kunden: Aus einem Text werden die wesentlichen Inhalte auf Basis eines semantischen Algorithmus zusammen gefasst. Statt einen langen Blogbeitrag, ein wissenschaftliches Paper oder gar ein Buch zu lesen, wird das Dokument bei topicmarks.com hochgeladen, und nach einigen Minuten erhält man eine Zusammenfassung des Dokuments, den sogenannten Text Knode. Die Revolution des Wissensmanagements?

topicmarks: Zusammenfassen statt selber lesen.

Das Unternehmen topicmarks aus Zürich bietet seinen Kunden: Aus einem Text werden die wesentlichen Inhalte auf Basis eines semantischen Algorithmus zusammen gefasst. Statt einen langen Blogbeitrag, ein wissenschaftliches Paper oder gar ein Buch zu lesen, wird das Dokument bei topicmarks.com hochgeladen, und nach einigen Minuten erhält man eine Zusammenfassung des Dokuments, den sogenannten Text Knode. Die Revolution des Wissensmanagements?

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