Juli 2011

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Uwe Seidel vom Innenministerium Baden-Württemberg, Polizeipräsidium zu interviewen. Er ist verantwortlich für das Projekt POLIZEI-ONLINE. Die Polizei Baden-Württemberg betreibt mit POLIZEI-ONLINE ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagementsystem, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. Im Interview habe ich mit ihm über erfolgreiches Wissensmanagement gesprochen und nach dem Wissensmanagement-Killer befragt. Seine Antwort: Wissensmanagement in ausschließliche Verantwortung der IT-Abteilung geben und den Ansatz auf IT-Entwicklung und Budget-Fragen beschränken.

Interview mit Uwe Seidel zu Erfolgskriterien von Wissensmanagement

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Uwe Seidel vom Innenministerium Baden-Württemberg, Polizeipräsidium zu interviewen. Er ist verantwortlich für das Projekt POLIZEI-ONLINE. Die Polizei Baden-Württemberg betreibt mit POLIZEI-ONLINE ein fortlaufend weiterentwickeltes Bildungs- und Wissensmanagementsystem, das mittlerweile national und international Vorbildfunktion hat und als Grundlage für vielfältige Kooperationen dient. Im Interview […]

Interview mit Uwe Seidel zu Erfolgskriterien von Wissensmanagement Weiterlesen »

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Andres Mertens von SLTalk & Partner zu interviewen. Als Experte für Enterprise 2.0 und Virtuelle Welten habe ich ihn natürlich nach der Bedeutung von Virtuellen Welten wie z.B. Second Life für das Wissensmanagement gefragt. Seine These: In Virtuellen Welten entsteht echtes Erfahrungswissen, das für die Praxis viel wertvoller ist, als reine Informationen, die mechanisch abgespult werden!

Konvergenz der Technologien | Interview mit Andreas Mertens

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 habe ich die Möglichkeit Andres Mertens von SLTalk & Partner zu interviewen. Als Experte für Enterprise 2.0 und Virtuelle Welten habe ich ihn natürlich nach der Bedeutung von Virtuellen Welten wie z.B. Second Life für das Wissensmanagement gefragt. Seine These: In Virtuellen Welten entsteht echtes Erfahrungswissen, das

Konvergenz der Technologien | Interview mit Andreas Mertens Weiterlesen »

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Andreas Schmidt vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe für unseren Workshop zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Verknüpfung von persönlichem und organisationalem Wissensmanagement aus und nennt das "Social Software Universum" als eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Bereich Wissensmanagement.

Persönliches und organisationales Wissensmanagement verknüpfen – Ein Interview mit Dr. Andreas Schmidt

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Andreas Schmidt vom Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe für unseren Workshop zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Verknüpfung von persönlichem und organisationalem Wissensmanagement aus und nennt das „Social Software Universum“ als eine der wichtigsten technischen Neuerungen im Bereich Wissensmanagement.

Persönliches und organisationales Wissensmanagement verknüpfen – Ein Interview mit Dr. Andreas Schmidt Weiterlesen »

„Universitäten sind kein Ort der Inspiration.“ Mit dieser Aussage provozierte Prof. Dr. Helmut Willke (Zeppelin Universität Friedrichshafen) die Zuhörerschaft. Als erster Redner des Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms. Wie relevant ist unsere Wissenschaft?“ wählte er die mahnende Stimme und arbeitete vor allem die Schwachstellen der deutschen Universitätslandschaft heraus. Er stellte in Frage, dass die deutsche Wissenschaft schon in der globalen Wissensgesellschaft angekommen ist. Es fehle zum einen die Orientierung an der internationalen Konkurrenz. Zum anderen haben deutsche Universitäten noch keine Strukturen geschaffen, um aus ForscherInnen mehr als konkurrierende EinzelkämpferInnen zu machen und so tatsächlich eine „kollektive“ Intelligenz zu sein. Professor Willkes forderte eine theoriegetriebene und theorietreibende Orientierung der universitären Forschung sowie eine professionalisierende, praxisorientierte Ausbildung der Studierenden. Prof. Dr. Joachim Knape (Universität Tübingen) verteidigte in seinem „Gegenreferat“ die deutschen Universitäten. Sie seien vergleichsweise schlecht finanziert. Während allen deutschen Universitäten gerade einmal 12 Mrd. Euro jährlich zur Verfügung stehen, erhält die US-amerikanische Eliteuniversität Harvard alleine ein jährliches Budget von 4 Mrd. Euro. Die deutsche Wirtschaft investierte 45 Mrd. Euro in Forschungsaktivitäten. Nichtsdestotrotz seien die deutschen Universitäten ein Teil der im internationalen Vergleich herausragenden deutschen Infrastruktur, und sie prägten die Funktionseliten Deutschlands. Zum Nachdenken regte er mit seine Äußerung an, dass die deutsche Wirtschaft nicht an der Finanzierung der Universitäten beteiligt sei, obwohl sie als „Abnehmerin“ der Studierenden von deren Arbeit profitiere.

Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms“ – Ein Erfahrungsbericht

„Universitäten sind kein Ort der Inspiration.“ Mit dieser Aussage provozierte Prof. Dr. Helmut Willke (Zeppelin Universität Friedrichshafen) die Zuhörerschaft. Als erster Redner des Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms. Wie relevant ist unsere Wissenschaft?“ wählte er die mahnende Stimme und arbeitete vor allem die Schwachstellen der deutschen Universitätslandschaft heraus. Er stellte in Frage, dass die deutsche Wissenschaft

Symposium „Jenseits des Elfenbeinturms“ – Ein Erfahrungsbericht Weiterlesen »

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Volker Zimmermann, Mitbegründer und Vorstand der imc AG, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Integration des Wissensmanagements in Organisationsprozessen aus und betonte die ausschlaggebende Rolle des Managements für das Wissensmanagement.

“Erfolgreiches Wissensmanagement muss in den Organisationsprozessen fest verankert sein!” – Ein Interview mit Dr. Volker Zimmermann, imc AG

In Vorbereitung unseres Knowledge Jam auf der iKnow2011 hatte ich die Gelegenheit Dr. Volker Zimmermann, Mitbegründer und Vorstand der imc AG, für unseren Workshop auf der iKnow zu interviewen. Er sprach sich insbesondere für die stärkere Integration des Wissensmanagements in Organisationsprozessen aus und betonte die ausschlaggebende Rolle des Managements für das Wissensmanagement.

“Erfolgreiches Wissensmanagement muss in den Organisationsprozessen fest verankert sein!” – Ein Interview mit Dr. Volker Zimmermann, imc AG Weiterlesen »

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld und unnötige Arbeit mit gutem Wissensmanagement gespart werden kann.

Mit Nutzenargumenten Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter überzeugen | Ein Interview mit Herrn Harry Kuckelkorn

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Herrn Harry Kuckelkorn. Er weist überzeugend auf die Vorteile von Wissensmanagement für Inhaber, Gesellschafter, Geschäftsführer und Mitarbeiter hin. Er sieht das Wissensmanagement heute an einem Ort, an dem vor 25 Jahren das Qualitätswesen war, und er weist mit eindrücklichen praktischen Beispielen darauf hin, wie viel Geld

Mit Nutzenargumenten Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter überzeugen | Ein Interview mit Herrn Harry Kuckelkorn Weiterlesen »

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu schaffen -- warum früher bestimmte Lösungen gewählt wurden, deren Konsequenzen heute den Arbeitsalltag bestimmen. Beiträge ins Wissensmanagementsystem müssen auf ihre Qualität überprüft werden, gleichzeitig muss man den Prozess aktiv unterstützen und pflegen.

Systemintegrierte Lösungen | Ein Interview mit Frau Karin Weltring

Für die Vorbereitung unserer Knowledge Jam@i-Know 2011 interviewte ich Frau Karin Weltring, Assistentin des Leiters Personalzertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ e.V.). Frau Weltring weist insbesondere auf die Notwendigkeit systemintegrierter Lösungen hin: Wissensmanagement muss sich in die bestehenden Strukturen integrieren. Wissensmanagement erlaubt es auch ein Verständnis für die Veränderungen über die Zeit zu

Systemintegrierte Lösungen | Ein Interview mit Frau Karin Weltring Weiterlesen »